Not- und Katastrophenfunk
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Not- und Katastrophenfunk im D eutschen A mateur R adio C lub e.V. PowerPoint PPT Presentation


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Not- und Katastrophenfunk im D eutschen A mateur R adio C lub e.V. Leitbild im DARC. Der D eutsche A mateur R adio C lub e.V. schafft die Basis für Funkamateure zur Unterstützung in Not- und Katastrophenfällen in den Distrikten und den Ortsverbänden.

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Not- und Katastrophenfunk im D eutschen A mateur R adio C lub e.V.

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Presentation Transcript


Not und katastrophenfunk im d eutschen a mateur r adio c lub e v

Not- und Katastrophenfunk

im

Deutschen Amateur Radio Club e.V.

Vers. 1.02

24.11.10


Leitbild im darc

Leitbild im DARC

Der

Deutsche Amateur Radio Club e.V.

schafft die Basis für Funkamateure

zur Unterstützung

in Not- und Katastrophenfällen

in den Distrikten und den Ortsverbänden.

Vers. 1.02

24.11.10


Ziele not und katastrophenfunk

ZieleNot- und Katastrophenfunk

  • Umsetzung der Vorgaben im Amateurfunkgesetz und in der DARC-Satzung

  • Beitrag zu den gemeinnützigen Aufgaben des DARC

  • Verbesserte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit

  • Bereitstellung von funktechnischem Fachwissen für Behörden und Organisationen mit Sicherheits-aufgaben (BOS)

  • Schaffung von Grundlagen zur Unterstützung in Not- / Katastrophenfällen und humanitärer Hilfe-leistung

  • Förderung des Amateurfunks und Mitglieder-gewinnung

Vers. 1.02

24.11.10


Rechtliche grundlagen

RechtlicheGrundlagen

Im Sinne dieses Gesetzes ist….

2.Amateurfunkdienst ein Funkdienst, der von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird;…

AFuG 1997 § 2 Begriffsbestimmungen

DARC Satzung - § 2 Zweck des Clubs ist die Förderung des Amateurfunkens

Zweck des Clubs und seiner Untergliederungen Distrikte und Ortsverbände ist die Förderung des Amateurfunkens. Der Satzungszweck wird verwirklicht, insbesondere durch die Förderung

a) von Wissenschaft und Forschung,

b) der Bildung, Erziehung und Jugendarbeit,

c) der Völkerverständigung

sowie die Unterstützung der Behörden beim Aufbau von Nachrichtenverbindungen in Katastrophenfällen, und zwar unter Ausschluss gesellschaftlicher Unterschiede sowie politischer, militärischer oder kommerzieller Zwecke.

Vers. 1.02

24.11.10


Schwerpunkte

Schwerpunkte

  • Kooperation mit Behörden und Hilfsorganisationen

  • Internationale Zusammenarbeit

  • Aus- und Fortbildung / Information

  • Technik

  • Gewinnung von Interessierten

  • Öffentlichkeitsarbeit

Vers. 1.02

24.11.10


Kooperation mit beh rden und hilfsorganisationen

AFU-

Station

MdI

Regierungspräsidium

AFU-

Station

Leitfunkstelle

Überregionale Koordination

bei Überlastung der BOS

nicht vom DARC

finanziert/unterhalten

Leitstelle

Lokale Koordination bei Aus-

fall des Telefonnetzes

AFU-Station

mitwirkender FA in Not/

Katastrophenschutzverkehr

TEL

Feuerwehr

DRK

MHD

JUH

ASB

THW

Polizei

Bundes-

polizei

Bundes-

wehr

Kooperation mit Behörden und Hilfsorganisationen

Kopplung mit

den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Beispiel einer Kommunikations-kette

Vers. 1.02

24.11.10


Kooperation mit beh rden und hilfsorganisationen1

Kooperation mit Behörden und Hilfsorganisationen

Vereinbarungen des DARC e.V. mit Behörden und Organisationen

über die Mitwirkung des Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. bei

Notlagen und Katastrophen.

Auf der Grundlage der Satzung des DARC e.V. und den gesetzlichen Vorgaben

wurden eine Reihe von Vereinbarungen mit verschiedenen Bundesländern und

Organisationen geschlossen. Diese werden im Handbuch besonders behandelt

und den Distrikten als Vorlage zur Verfügung gestellt.

z.B. Bundesländer:

  • HessenErlass VI 64 –68 f 36 und weitere

  • Nordrhein-WestfalenErlass V B 4 – 2.115 –0

  • BayernErlass ID4 – 2254.254 – 27

Vers. 1.02

24.11.10


Kooperation mit beh rden und hilfsorganisationen2

Kooperation mit Behörden und Hilfsorganisationen

  • DARC

    • Bund und Hilfsorganisationen

    • Vorlagen und Unterstützung

    • für DV und OV

  • Distrikte (DV)

    • Land

    • Umsetzung durch den/die DV

  • Ortsvereine (OV)

    • Kreis /Kommunen

    • Umsetzung durch OV

Vers. 1.02

24.11.10


Internationale zusammenarbeit

InternationaleZusammenarbeit

Notfunk international

=

internationale Hilfe auf dem Funkwege

+

Unterstützung von Hilfsaktionen über die Landesgrenze hinweg

Vers. 1.02

24.11.10


Internationale zusammenarbeit1

Internationale Zusammenarbeit

Kooperation innerhalb der EU

  • Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen der EU bedingt Zusammenarbeit der Notfunkgruppen

  • EU-weites Projekt CAST: Einbindung des Notfunks durch ARENA / ÖVSV; Zuarbeit vom DARC

  • Teilnahme an EUROCOM-Ausstellung beim EU-Parlament

Vers. 1.02

24.11.10


Internationale zusammenarbeit2

InternationaleZusammenarbeit

IARU-Regionen 1 (sonstige Länder), 2 & 3

  • Regelmäßige Teilnahme an GlobalSET

  • Beteiligung an GAREC-Konferenzen

  • Pflege vorhandener internationaler Kontakte

  • Langfristig:

    • Teilnahme an internationalen Notfunkrunden

    • Aufbau eines Monitordienstes für Notfunkfrequenzen

      GlobalSET = Global Simulated Emergency Test (weltweite Notfunkübung)

      GAREC = Global Amateur Radio Emergency Communications

Vers. 1.02

24.11.10


Aus und fortbildung

Aus- und Fortbildung

  • Aus- und Fortbildung mit notfunkspezifischem Wissen

    • Abschlusszertifizierung der Teilnehmer

    • Durchführung von Veranstaltungen (z.B. Funkübungen usw.)

  • Erstellung eines Lernzielkatalogs und Lehrmaterial für die Ausbildung

    • Als Vorgabe und Gerüst für die Ausbildung auf Distriktsebene

    • Fertigstellung bis Ende 2010

  • Durchführung und Unterstützung von Notfunk-Lehrgängen

    • Umsetzung in den Distrikten

Vers. 1.02

24.11.10


Technik

Technik

  • Ausrüstungs-Empfehlung für Notfunkbetrieb

    • z.B. Notfunkkoffer

  • Technische Kompatibilität

    • Standards festlegen

  • Lösungen erproben und ausarbeiten

    • Erfahrungsaustausch

  • Organisation und Betrieb von Notfunknetzen

    • ist Bestandteil der Aus- und Fortbildung

Vers. 1.02

24.11.10


Gewinnung von interessierten

GewinnungvonInteressierten

  • Funkamateure für den Notfunk interessieren

    • er kann Menschen in Not helfen

    • gesellschaftliche Anerkennung bei der Bevölkerung

    • vorhandenes Wissen für den Notfunk einsetzen

    • Notfunk schafft Gemeinschaft

    • Argumentshilfe für den Funkamateur z.B. bei Antennengenehmigung

  • Neue Funkamateure über den Notfunk gewinnen

    • Notfunk zieht an

    • erschließt neue Zielgruppen

    • über das Thema Notfunk zum Amateurfunk hinführen

Vers. 1.02

24.11.10


Ffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit

  • Lokale und nationale Presse

    • Beispiele: Übungen, Fielddays als Notfunkübung „verkaufen“

    • Vorlagen für Pressemitteilungen, Einladungen usw.

    • Beispiele für Notfunkaktivitäten publizieren

    • Erwähnung des Amateurfunks bei Berichterstattung über Katastrophen

  • Öffentlichkeitsarbeit bringt Anerkennung in der Bevölkerung und bei Behörden

    • gute Öffentlichkeitsarbeit ist die Voraussetzung für die Anerkennung

    • Bessere Akzeptanz bei Antennengenehmigungen, Frequenzzuteilungen und EMV-Problemen

Vers. 1.02

24.11.10


Not und katastrophenfunk im d eutschen a mateur r adio c lub e v

Mit all unseren Zielen

ist Amateurfunk der Weg,

die Gemeinschaft durch Dienstleistungen

bei Not- Katastrophenfällen zu unterstützen.

Vers. 1.02

24.11.10


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