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Das IT - Informationssystem

XINFO . Das IT - Informationssystem. Übersicht Server, Dialoge und Scanner. H O RIZONT Software für Rechenzentren. Garmischer Str. 8 D- 80339 München Tel ++49(0)89 / 540 162 - 0 www.horizont-it.com. Inhaltsangabe.

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Presentation Transcript


  1. XINFO Das IT - Informationssystem Übersicht Server, Dialoge und Scanner HORIZONT Software für Rechenzentren Garmischer Str. 8 D- 80339 München Tel ++49(0)89 / 540 162 - 0www.horizont-it.com

  2. Inhaltsangabe Diese Präsentation gibt dem Anwender/Administrator einen umfassenden Überblick über alle verfügbaren Komponenten von XINFO. Server Dialoge Scanner

  3. Server SAP Scheduler IMS Cobol Files SMF Space IMS SMF DB2 JCL DB2 etc. JCL

  4. Server Übersicht Vielen Kunden erscheint die Wahl des XINFO-Servers zunächst nur als technische bzw. lizenzrechtliche Frage. Es gibt jedoch wesentliche funktionelle Unterschiede zwischen XINFO unter z/OS und den dezentralen Varianten.

  5. Server Entscheidungshilfe • XINFO zOS • Unsere Anwender wollen einen ISPF-Dialog • Wir müssen Daten von mehreren Systemen bzw. Kunden in ein XINFO laden • Wir müssen eigene Daten ins XINFO integrieren • Wir möchten die vorgegebenen Displays an unsere Bedürfnisse anpassen • Wir wollen XINFO IT-Charts verwenden • Wir haben (administrative) Probleme mit der Installation und Wartung von Software auf dezentralen Systemen • Wir verwenden überwiegend z/OS-Scanner und/oder wollen die Daten ins DB2-z/OS laden • XINFO „dezentral“ • Wir haben kein z/OS bzw. wollen es abschaffen • Wir müssen unter z/OS CPU-Kosten sparen um jeden Preis • Unsere Anwender haben keine TSO-User • Ich will ein komplettes XINFO auf meinem Laptop (Consultant-Lösung) • Wir verwenden überwiegend dezentrale XINFO-Scanner (XINFO DS)

  6. Dialoge

  7. Dialoge Übersicht Bei der Auswahl des Dialog ist oft nur die vermutliche Präferenz der Anwender das Entscheidungskriterium, obwohl es auch hier wesentliche Unterschiede gibt

  8. Dialoge Entscheidungshilfe • ISPF • Unsere Anwender können bzw. wollen nur mit ISPF arbeiten • Wir wollen eigene TSO-Utilities einbinden • Wir wollen einfach und schnell Listen im Batch erstellen • Wir haben (administrative) Probleme mit der Installation und Wartung von Software auf Windows Systemen • PC-Client • Unsere Anwender wollen bzw. können keine ISPF-Programme bedienen • Wir wollen Netzpläne und Balkendiagramme • Wir wollen komplexe HTML-Dokumente generieren • Unsere Anwender haben keinen gültigen TSO-User (technischer User für XINFO muss eingerichtet werden) • Eclipse • Unsere Anwender verwenden Eclipse oder RDz und wollen die Entwicklungsumgebung unter keinen Umständen verlassen

  9. Scanner Process Inventory VTOC SAP CICS COBOL DB2 PL1 IMS TWS Automic JCL JAVA CA7 HSM SMF XINFO

  10. Scanner Die Auswahl der Scanner bestimmt im Wesentlichen den Nutzen von XINFO. Man kann die Scanner wie folgt gruppieren: • Scheduler Scanner unter z/OS und DS (Distributed Systems) • Sourcecode Scanner, mehrheitlich z/OS und Java DS • z/OS Scanner wie z.B. JCL, SMF, CICS usw. • DS Scanner wie z.B. Inventory, File system, SAP

  11. Scheduler Scanner

  12. Scheduler Scanner - Abfragebeispiele Die Scheduler Scanner analysieren üblicherweise die Definitionsdaten der jeweiligen Scheduler, sowie ggf. Plandaten (Tagesplan) und History (Joblaufzeiten). Einige typische Abfragen: • Definition: Welche Jobs laufen auf CPU „XYZ*“? • Definition: Welche Jobs haben den Laufzyklus „DAILY“? • Definition: Ich benötige eine Graphik (Netzplan) mit bestimmten Jobs • Plan: Welche Jobs sind heute zur Ausführung geplant? • History: Welche Jobs des Eigentümers „ABC“ sind letzte Woche wann und wie gelaufen?

  13. Scheduler Scanner - Übersicht Diese Übersicht zeigt die wesentlichen Datenquellen und Funktionen der Scanner:

  14. Sourcecode Scanner

  15. Sourcecode Scanner - Arbeitsweise Ein Sourcecode-Scanner analysiert eine beliebige Anzahl von Source PO-Bibliotheken bzw. Verzeichnissen: • Vom Hauptprogramm (Main) ausgehend werden alle „Sub-Konstruktionen“ analysiert, z.B. Includes, Prozeduren, externe Programme. • Pre-Prozessor Anweisungen sowie dynamische Zuweisungen werden aufgelöst, z.B. Programmnamen in Variablen • Datenbankenzugriffe (DB2 und IMS) werden über die gefundene SQL (EXEC SQL) und DLI Konstrukte (CBLTDLI und PLITDLI) analysiert. • Nachfolgend findet eine sprachunabhängige Programmaufruf-Analyse statt, die z.B. COBOL- mit Assembler-Unterprogrammaufrufen auflöst, zusätzlich können Entwicklungsstufen dargestellt werden (Stages) • Alle Informationen liegen ausgehend vom Hauptprogramm vor, egal ob ein Aufruf (SQL, CICS) oder eine Deklaration (Datei, Variable) in dem Haupt- oder in einem Unterprogramm auf n-ter Ebene passiert

  16. Sourcecode Scanner - Beispiele Die nachfolgenden Beispiele zeigen, daß die von den Sourcecode-Scannern bereitgestellten Daten nicht nur für Programmierer relevant sind, z.B. • In welchen Programmen wird ein bestimmtes Unterprogramm verwendet? • In welchen Programmen wird auf eine bestimmte Tabelle schreibend zugegriffen? • Welche Programme verwenden CICS, DLI/IMS oder dynamische SQL? • Welche Programme verwenden bestimmte Dateien?(in Verbindung mit dem JCL Scanner) • Welche Programme rufen Unterprogramme auf, die mit einer alten Compilerversion erstellt wurden? (In Verbindung mit dem Load Module Scanner) • Wie viele Programmzeilen müssen für ein bestimmtes Projekt überhaupt in Betracht gezogen werden?

  17. Sourcecode Scanner - Sprachen Für folgende Programmiersprachen gibt es Scanner: • z/OS • Assembler • C • COBOL • Easytrieve • PL/I • Natural • DS • Java

  18. Loadmodule Scanner Passend zu den Sourcecode-Scannern gibt es einen Load-Module Scanner, der die ausführbaren Programme analysiert. Einige Anwendungsbeispiele: • Wann wurde das Programm gebunden? • Mit welcher Compilerversion wurde kompilliert? • Welche Load-Module sind unüblich groß? • Welche Unterprogramme wurden dazugelinkt? • Welche Programme haben APF-Authorisierung?

  19. z/OS Scanner

  20. z/OS Scanner Erst mit z/OS-Scannern ist ein XINFO komplett – Das Repository, in dem nahezu alle produktions-relevanten Daten hinterlegt sind. • JCL Jobs, PROCs und SYSIN • DB2 DB2 System Catalog • CICS CSD file • IMS PSB und DBD • SMF SMF Job/Steplaufzeiten, Dateiverwendung, CICS-Trans. • Space VTOC, VSAM, SMS, HSM, RMM oder CA1, CA-Disk • PO PO Member Statistik und Inhalte • Output Beta 93, CA Deliver oder Control-D

  21. JCL Scanner

  22. JCL Scanner - Arbeitsweise Der wichtigste z/OS-Scanner ist der JCL-Scanner. Er analysiert eine beliebige Anzahl von Bibliotheken, in denen sich JCL, PROCs und Vorlaufkarten (SYSIN) befinden: • Von den Jobs ausgehend werden alle „Sub-Konstruktionen“ analysiert, z.B. Includes, Prozeduren, SYSIN. • Standard JCL und Scheduler-Variablen werden aufgelöst • SYSIN (instream und Dateien) von Standard-Utilities werden interpretiert, z.B. IDCAMS Dateiverarbeitung, DB2 Utilities • Controller-Programme werden erkannt, die Aufrufe werden aufgelöst, z.B. IKJEFT01, DB2 RUN PROGRAM, IMS Region Controller DFSRRC00, Natural, Earl, sowie kundenspezifische Programme. Dadurch können sie immer einfach nach Programmen suchen • Alle(!) JCL-Parameter werden analysiert und können abgefragt werden

  23. JCL Scanner – Beispiele Und nun einige über die üblichen Standardabfragen hinausgehende Beispiele: • Der Scanner analysiert DB start/stop commands und ermittelt die betroffenen Tabellen. Dadurch kann abgefragt werden, welche Tabelle von welchen Jobs gestoppt bzw. gestartet wird. • Im Zusammenspiel mit dem IMS Scanner wird erkannt, welcher Job welchen PSB benutzt und welchen Datenbanken über diesen PSB verwendet werden. Damit können sie abfragen, in welchen Jobs welche DBDs verwendet werden. • Im Zusammenspiel mit dem DB2 Scanner wird erkannt, welcher Job welchen Plan und welche DB2 Utilities benutzt und welche Tabellen und Tablespaces verwendet werden.  Damit können sie abfragen, in welchen Jobs welche DB2 Tabellen verwendet werden. • Der Scanner kann optional weitere DD-Statements wie SYSIN-Daten behandeln und einlesen. Z.B. //INPUT von FTP oder Eingaben von anderen Filetransfer Programmen. Damit können Sie nach Filetransfer-Befehlen und Dateien suchen.

  24. DB2 Scanner

  25. DB2 Scanner - Übersicht Der DB2-Scanner erstellt zum einen einen Extrakt der DB2 Systemkataloge, zum anderen werden aus JCL und Katalogeinträgen die Beziehungen zwischen Tabellen/Views, Jobs und den Programmen ermittelt. • Die kopierten Daten des Systemkatalogs bieten die Möglichkeit, Kataloge von mehreren DB2-Subsystemen in ein XINFO zu laden und diese Daten abzufragen. • Ein weitere Vorteil der Kopie ist, daß die DB2-Subsysteme selbst bei komplexen Abfragen nicht blockiert werden. • Mit der Tabellen-Job-Programmanalyse kann man feststellen, welche DB2-Tabellen von welchen Jobs gelesen oder geändert werden. Details siehe JCL Scanner.

  26. CICS Scanner

  27. CICS Scanner - Übersicht Der CICS-Scanner analysiert die CSD-Dateien (CICS System Definition) und ermöglich z.B. folgende Abfragen: • Welche Programme gehören zu welchen Transaktionen? • Welche Programme laufen in einem “remote CICS”? • Welche Programme verwenden key=CICS? • Welche Datasets werden in welchen Transaktionen verwendet? • Welche Queues werden verwendet? • Welche DB2-Subsysteme werden verwendet? • Welche DB2-Pläne werden verwendet? • Welche TCP/IP-Service verwenden welche Ports?

  28. IMS Scanner

  29. IMS Scanner - Übersicht Der IMS-Scanner analysiert die binären PSB- und DBD-Objekte und ermittelt zusammen mit dem JCL-Scanner die Beziehungen zwischen Jobs, Programmen, PSBs und DBDs. • Die mit XINFO 3.4 erweiterte DBD-Analyse bietet Ihnen Abfragemöglichkeiten über praktisch alle DBD-Attribute wie Access Type (HDAM, HIDAM etc.), Segmente, Felder, Log. Child usw. • Seit XINFO 3.4 werden auch die Transaktion/PSB/Programm Beziehungen aus der IMS-Generierung ermittelt.Dadurch können Sie abfragen, auf welche Datenbank mit welchen PSBs zugegriffen wird und in welchen Jobs oder Transaktionen das erfolgt. • Anhand der Proc-Option können Sie auch die Zugriffsart erkennen und abfragen.

  30. SMF Scanner

  31. SMF Scanner - Übersicht Der SMF-Scanner analysiert die SMF-Dump-Datasets und ermittelt detaillierte historische Daten zu den Job- und Programmläufen, zu Dateizugriffen und CICS Transaktionen • Exakte Start- und Endezeiten, seit XINFO 3.5 auf hunderstel Sekunden genau, sowie alle wichtigen Verbrauchsdaten wie z.B CPU, EXCP, IO. Die Daten sind sowohl auf Step als auch auf Jobebene verfügbar. • Seit XINFO 3.4 sind auch Daten zu CICS-Transaktionen verfügbar – mit ca. 60 Werten, weitere 270 Werte können „hinzukonfiguriert“ werden • Beliebige lange Aufbewahrung der Daten • Optional inkrementeller Update der Daten • Graphische Darstellung ausgewählter Joblaufzeiten im Balkenplan • Ideale Datenbasis für Optimierung jeglicher Art, z.B. täglich aktuelle Top-10 Liste der Programme mit dem höchsten CPU-Verbrauch.

  32. Space Scanner

  33. Space Scanner - Übersicht Der Space-Scanner analysiert VTOC und SMS, sowie die Daten des Storage-Managers (HSM oder CA-DISK) und der Bandverwaltung (RMM oder CA1). • VTOC: Physische Dateigrösse, allokierter und tatsächlich verwendeter Plattenplatz, STORCLAS, MGMTCLAS etc. • Volumes: allokierter und tatsächlich verwendeter Plattenplatz, letzter Backup etc. • VSAM: Records, CA- und CI-Splits etc. • HSM (CA-Disk): Backup, Migrate etc. • SMS: MGMTCLAS, STORCLAS, DATACLAS • RMM (CA1): VOLSER, Creation- und Expiration Date etc.

  34. PO Scanner

  35. PO Scanner - Übersicht Der PO-Scanner analysiert vom Administrator ausgewählte PO-Libraries. Zusätzlich zu den PO-Member Statistiken werden auch die Inhalte in der XINFO-Datenbank abgelegt. • Komfortable Volltextrecherche mit allen möglichen Suchoperatoren und Wildcards • Sehr schnell • Zugriffsrechte auf die Member sind nicht zwingend nötig (können aber bei Bedarf eingerichtet werden) • Man muss nicht überlegen, wo man suchen soll - das hat der Administrator stellvertretend für alle Anwender gemacht • Hilft in den meisten Fällen weiter, wo es keinen speziellen Scanner gibt, z.B. REXX, SAS, oder auch für exotische Programmiersprachen

  36. Output Scanner

  37. Output Scanner - Übersicht Der Output-Scanner analysiert die Datenbanken Ihres Output Management-Systems, entweder Beta93, CA-Deliver oder Control-D. Typische Abfragen sind: • Welche Jobs erstellen welche Listen? • Welche Listen werden für welche Anwender erstellt? • In welchen Jobs wird eine bestimmte Liste erstellt? • Wo werden welche (besonderen) Funktionen benutzt? • ...

  38. DS Scanner

  39. DS Scanner Egal ob Ihre Produktion überwiegend unter z/OS oder auf verteilten System läuft - die DS-Scanner liefern wertvolle Daten und vervollständigen das XINFO-Repository (Hinweis: DS steht für distributed). • FILESYSTEM Files und Volumes (vgl. Space und PO) • SERVICES/DAEMONS Übersicht über Dienste • INVENTORY Software und Hardware • PROCESSES Programmlaufzeiten (vgl. SMF) • SAP SAP R3 „Produktionsdaten“

  40. DS Scanner - Files und Volumes

  41. DS Scanner - Files Der File-Scanner liest den Inhalt von (vom Administrator) ausgewählten Verzeichnissen auf Windows und Unix Servern und schreibt im wesentlichen Dateinamen und Pfad in das XINFO-Repository. Mögliche Abfragen: • Auf welchen Servern befinden sich Dateien mit dem Namen ABC*.DEF? • Wie viel Platz werden durch diese Dateien insgesamt verbraucht? • Welche Dateien wurden von User XYZ innerhalb der letzten zwei Wochen geändert? • Gibt es Doubletten der Dateien XYZ*? Wenn ja, wo befindet sich die aktuellere Version? • Übrigens - mit den externen Kommandos des PC-Client und FTP kann z.B. ein Zeilenkommando zum Löschen einer Datei gebaut werden.

  42. DS Scanner - File Content Besondere Beachtung verdient der File Content Scanner. Die Inhalte von (durch den Administrator) ausgewählten Dateien können im XINFO-Repository abgelegt werden, vergleichbar zum z/OS-PO-Scanner. Mögliche Abfragen: • Welche Scripte unter Windows oder Unix beinhalten FTP-Aufrufe? • Welche Scripten wird eine Datenbankabfrage gemacht? • Welche Scripte verwenden ein (nicht mehr erlaubtes) Hilfsprogramm? • Natürlich können sie diese Abfragen auch mit „grep“ machen. Aber... • Können das alle Anwender? • Haben Sie „grep“ auch unter Windows? • Wollen Sie die grep-Befehle wirklich auf allen Servern absetzen und die Ergebnislisten manuell zusammenführen?

  43. DS Scanner - Volumes Der Volume-Scanner analysiert (durch den Administrator) ausgewählte Volumes auf Ihren Windows und Unix Servern und schreibt im wesentlichen Informationen bzgl. Plattenplatz in das XINFO-Repository. Mögliche Abfragen: • Wie viel Plattenplatz haben wir insgesamt unter UNX im Vergleich zu Windows installiert, belegt oder verfügbar? • Wie viel Platz ist auf bestimmten Volumes frei? • Wie viel Platz war auf diesen Volumes noch vor einem Monat frei • Übrigens - Alle DS-Scanner können Daten historisiert abspeichern!

  44. DS Scanner - Services / Daemons

  45. DS Scanner - Services / Daemons Services / Daemons sind vergleichbar zu z/OS STCs und erfüllen wesentliche Aufgaben unter Windows und Unix. Es ist daher auch für nicht-Administratoren wichtig zu wissen, welche Services installiert und aktiv sind. Mögliche Abfragen: • Unser Scheduling-Agent benötigt einen bestimmten zusätzlichen Dienst. Ist dieser auf allen Windows-Maschinen installiert und auch aktiv? • Auf welchen Maschine sind (evtl. unerlaubte) FTP-Dienste aktiv? • War ein bestimmter Dienst gestern auf einer bestimmten Maschine aktiv, auf der es Probleme gegeben hat? • Natürlich können Sie diese Abfragen auch mit bordeigenen Mitteln durchführen, z.B. mit Log-Viewern. Aber dazu müssten Sie sich an allen Maschinen anmelden und die jeweiligen Logs zusammensuchen ...

  46. DS Scanner - Inventory

  47. DS Scanner - Inventory Die Inventory-Scanner liefern Ihnen eine Übersicht der auf Ihren Servern installierten Hard- und Software. Mögliche Abfragen: • Unser Scheduling-Agent benötigt eine bestimmte zusätzliche Software. Ist auf den Unix-Servern überhaupt die richtige Version installiert? • In einem bestimmten Ablauf wird ein neues Programm verwendet, daß relativ viel CPU verbraucht. Ist der Prozessor auf der ausgewählten Maschine „schnell“ genug? • Welche ORACLE-Version war noch vor einem Monat auf dem Windows Server ABC installiert? • Natürlich können Sie diese Abfragen mit Hilfe ihrer System-Management Software beantworten - sofern Sie die Berechtigung und das dazu nötige Know-How haben ...

  48. DS Scanner - Processes

  49. DS Scanner - Processes Auf verteilten Systemen gibt es kein SMF. Eine Prozesshistorie ist im Normalfall nur dann vorhanden, wenn die Prozesse über den Scheduler gestartet werden und der Scheduler eine Historie bietet. In allen anderen Fällen hilft der XINFO Process-Scanner, z.B. bei folgenden Fragen: • Welche Prozesse waren auf Server X zwischen 09:15 und 09:30 aktiv? • Wie viel CPU Zeit haben diese Prozesse insgesamt verbraucht? • Zeige bestimmte Prozesse grafisch als Balkenplan an. • Als Dienst hat der XINFO Process-Scanner natürlich einen Einfluss auf den Server, d.h. er verbraucht selbst eine gewisse CPU Leistung - die sich aber durch die von Ihnen zu bestimmende Genauigkeit gut in Grenzen halten lässt.

  50. DS Scanner - SAP

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