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AA-Woche: Die Skate-Szene

AA-Woche: Die Skate-Szene. Schüler der Klasse A9 des « Lycée Aline Mayrisch  » … vor der Projektwoche …. Schüler der Klasse A9 des « Lycée Aline Mayrisch  » … während der Projektwoche ….

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AA-Woche: Die Skate-Szene

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  1. AA-Woche: Die Skate-Szene

  2. Schüler der Klasse A9 des « Lycée Aline Mayrisch » … vor der Projektwoche …

  3. Schüler der Klasse A9 des « Lycée Aline Mayrisch » … während der Projektwoche …

  4. Wer 'wirklich' skaten will, lässt sich auf eine komplexe, schwierige und nur mit sehr viel Zeitaufwand zu erlernende Angelegenheit ein. Aber gerade darin besteht eben die Motivation, etwas 'Besonderes' zu können, was nicht jeder kann. Skaten wird somit zu einer täglichen Aufgabe und Herausforderung, der man sich jedoch freiwillig stellt.

  5. Skateboarding ist dabei keine einsame Angelegenheit; man trifft sich und hat Spaß daran, gemeinsam neue Tricks auszuprobieren und zu erlernen. Man unterhält sich, man hört Musik, man fährt gemeinsam durch die Stadt usw. Kommunikation und Gemeinschaft sind wichtige Bezugspunkte der Szene.

  6. APPLESLOPESTYLE: Olivier, Jacques, Philipp, Maxime • PICTUREMAKER: Jan, Alex, Marc, Yannick • LOUMIGHETTO: Michel, Karin, Christophe • FUN IN GRAFFITI: Cynthia, Nathalie, Stefanie, Patricia • THE GHETTOKINGS: Mathis, Jo, Marco • CC-GANG: Carole, Claire • TV-LN: Lisa, Noémie • POWERPOINTJÄGER: Ken, Nico, Maurice, Steven

  7. Inhaltsverzeichnis • Historischer Kontext • Skatepark in Hollerich • Künstlerische Begleiterscheinungen • Graffiti • Skate-Musik • Breakdance • Kleidungsdesign • Hauptfiguren der Skaterszene • Herstellung eines Skateboards • Skateboard-Tricks • Interviews • Skate clips

  8. Historischer Kontext Ende der 50er Jahren bemerkte ein Surfer an der Küste Kaliforniens, dass es eine gute Idee wäre auch auf der Erdoberfläche zu surfen. Also baute er an ein verkleinertes Surfbrett Rollen und Achsen von Rollschuhen. So konnte er die Surfbewegungen nachmachen, wenn z.B. das Wasser zu kalt oder nicht genug Wellen waren. Aber das Skateboard setzte sich anfangs nicht durch.

  9. Erst als 1963 eine amerikanische Fabrik verbesserte Skateboards auf den Markt brachte, wurden die Skateboards USA-weit verbreitet. Die Skateboards wurden sehr beliebt, und es entstand ein Skateboard-Boom.

  10. Aber die Menschen haben schnell neue technologische Innovationen eingeführt, wie z.B. die Erfindung der Rampe in verschiedenen Formen, die Entwicklung einer neuen Rollentechnologie , die Einführung des Kicktails…

  11. Modifikation der Brettform durch die neuen Entwicklungen des Skateboards verbreitete sich das Skateboarding über die ganze Welt und wurde zu einer eigenständigen Sportart der Jugendszene.

  12. In den 70er Jahren schwappte das Skateboarding über nach Europa. durch die US Army, die zu dieser Zeit in München stationiert waren. München wurde zur ersten Skatestadt in Deutschland. bester Skater der Münchner Szene war Lulu Magnus. Durch ihn entstand 1977 auch der erste Skatepark in Deutschland.

  13. Anfangs der 80er Jahre trat Titus Dickmann in die Fußstapfen von Lulu Magnus. Titus hat das Skateboardmaterial von seinem USA- Aufenthalt mit in seine Heimatstadt Münster genommen und dort populär gemacht. Heute existiert der Skaterladen Titus noch immer.

  14. Skatepark Hollerich • Wo ist der Skatepark: In der “rue de l’Abattoir“ in Hollerich. • Wann hat der Skatepark geöffnet? Montag/Dienstag/Mittwoch/Donnerstag: 11-22 Uhr Freitag/Samstag: 11 - 23 Uhr Sonntag: 11 - 20 Uhr

  15. Was kann man alles im Skatepark machen? Snake Boarding Kick Boarding Inline Skating Skate Boarding

  16. Was kostet das Skaten in Hollerich? Eine Tageskarte kostet 1 €. Ein Jahresabonnement kostet 20 €. Das Mieten von Rollschuhen (Inlineskates) kostet 2 €. Das Mieten von Knieschützern kostet 1 €. Das Mieten von Rollschuhen und Knieschützern kostet 2,50 €. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 448347

  17. Künstlerische Begleiterscheinungen der Skater-Szene • Graffiti • Skate-Musik • Breakdance • Kleidungsdesign

  18. Graffiti • Was ist Graffiti? • Graffiti gehört zur abstrakten Malerei. • Graffiti kann Kunst sein (z.B. bei Keith Haring). • Es gibt wenige Graffitimeister, viele Lernende und noch viel mehr Nachahmer. • Eine Schweizer Straße heißt offiziell Graffitistraße.

  19. Die Entstehung des Graffitis • Es gibt verschiedene Interpretationen: • Im 19. Jahrhundert hat der Österreicher Joseph Kyselak das Graffiti erfunden: Er sprühte den Namen “Kyselak“ an die unmöglichsten Stellen. • Es könnte aber auch von einem griechischen Boten erfunden worden sein: Er schrieb seinen Namen “TAKI” überall hin, wo ihn seine Botengänge führten. • Es gab auch viele Nachahmer, die mit Filz- und Buntstiften auf Mauern schrieben.

  20. Motivation für Graffiti • Fortschritte machen • Ruhm • Abreagieren • positiver denken • Gruppengefühl • Angst überwinden • Kreativität Warum ist Graffiti illegal? Viele Sprayer besprühen Gebäude oder Häuser ohne das Einverständnis von deren Besitzern.

  21. Was wird besprüht? • Eisenbahnfahrzeuge • Autobahnbrücken • Schulen • alte Häuser • Wo ist Graffiti illegal? • auf Häusern, Schulen • auf Friedhöfen • auf Denkmälern • auf historischen Gebäuden

  22. MUSIK Musik ist in der Skater-Szene allgegenwärtig. Häufig bringen Skater Ghetto-Blaster oder andere tragbare Abspielgeräte mit zu den Spots, und durch die Skate-Hallen schallt ohnehin ständig ziemlich laute Musik . Die Musik ist eine Mischung verschiedener Musikrichtungen wie Punk, Skatepunk und Metal.

  23. Rap Rap ist ein Sprechgesang und Teil der Kultur des Hip-Hop. Mit dem Begriff „Rap-Musik“ bezeichnet man daher auch die Hip-Hop-Musik. Heute hat sich der Rap teilweise von seinen Wurzeln gelöst und wird auch in anderen Musikrichtungen eingesetzt, z.B. Pop, Eurodance und Nu Metal.

  24. Die Geschichte des Raps • Rap entstammt ursprünglich der afroamerikanischen Kultur. Aus dem jamaikanischen Toasting entstand er etwa Ende der sechziger Jahren in afroamerikanischen Großstadtghettos (v. a. in New York). DJs, die in Diskotheken und Clubs Platten auflegten, sagten Musikstücke an und machten Sprüche und Kommentare in einem der Jugend zugänglichen Slang. Dies taten sie zunehmend in Reimen zum Rhythmus der Musik.

  25. BREAKDANCE Die Breakdance Geschichte begann Anfang der siebziger Jahre unter dem Einfluss von James Brown http://youtube.com/watch?v=8IlwMnM_n38 Der Tanz besteht aus akrobatischen Figuren. Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip-Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden. Beim Breakbeat wird der Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich verlängert, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breaker dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet.

  26. Bei sogenannten Breakdance-Battles treten einzelne Tänzer oder ganze Teams gegeneinander an, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. In abwechselnder Reihenfolge gilt es, den gegenüberstehenden Kontrahenten durch die eigene Darbietung zu übertrumpfen. Bei organisierten Wettkämpfen entscheidet eine Wertungsgericht über den Sieger, welches zumeist selbst aus ehemaligen Tänzern besteht.

  27. Die Kleider der Skater Die Kleider der Skater kann man als Street-Wear beschreiben. Man legt dabei großen Wert auf Bequemlichkeit. Sie tragen meistens sehr weite Hosen, die aus einem stabilen Stoff hergestellt sind und in denen man sich gut bewegen kann. Sie tragen auch enge Hosen, die man als Slims bezeichnet.

  28. Die Schuhe müssen einen guten Halt auf dem Board erlauben. Schuhe sind neben den Boards auch das meistbeworbene Produkt in Magazinen. Sie tragen auch Kappen, welche manhier auf dem Bild sehen kann.

  29. Hauptfiguren der Skaterszene Danny Way Tony Hawk

  30. Name: Tony Hawk Spitzname: Birdman Geburtsdatum:12. Mai 1968 in San Diego Kalifornien Rekorde: 11 hintereinander WM Titel /73/103 Contests gewonnen/ 85 neue Tricks/als erster Mensch Indy 900 und 900 in der Halfpipe Tony Hawk: http://youtube.com/watch?v=yLsXEfilTrA Tony Hawk

  31. Leben: Verheiratet und 3 Söhne • Leben:. Mit 14 fuhr er schon bei den Profis und mit 16 wurde er zum weltbesten Fahrer gewählt. Bei den ersten X-Games räumte Tony alles ab. Tony schaffte als erster Mensch den 900 Indy und den 900 Indy in der Halfpipe. Jetzt fährt Tony Hawk nur noch zum Spaß und moderiert noch große Events. Außerdem ist er auch auf der Leinwand zu sehen zb xXx trippel X

  32. Name: Danny Way Geboren: 15 April 1974 in Portland Oregon Rekorde:Sprang über die Chinesische Mauer höchster Sprung mit skates/sprang von einer Guitarre(5,6m) höchster christ Air,Mc Twist Fast Danny Way

  33. Leben: Mit 16 stand Danny schon unter Vertrag.. Nach Operationen am Knie und Schulter stellt er sofort wieder einen Rekord auf mit einem Sprung von 5,6m. 2004 gewann er die X GAMES in Los Angeles, wo er einen neuen Welterekord aufstellte. Ein Jahr später gewann er wieder in der Big Air Disziplin. Er sprang über ein Becken von 6-7m. • http://youtube.com/watch?v=pFagMOu8dE4 • http://youtube.com/watch?v=Vq5i-GEG6Ng&feature=related

  34. Die Herstellung des Skateboard-Decks • Das Deck besteht meistens aus 7 Schichten Holz. Herstellungsort sind hauptsächlich die U.S.A und mittlerweile auch Brasilien und China. Seit Kurzem produzieren auch amerikanische Skateboard Firmen in China wegen den geringeren Produktionskosten. Und so sieht das fertig laminierte Skateboard-Deck aus: • Wenn man von oben draufkuckt, sieht man ,dass die Seiten ein wenig gewölbt sind. Diese Wölbungen nennt man Concave. Durch diese lässt sich das Board noch besser steuern.

  35. Skateboard-Tricks: Erklärung des Boards 1. Griptape: Rutschfester Belag der auf das Deck aufgeklebt wird. 2. Nose: Hochgebogene Spitze des Decks. 3. Pad: Kunststoff oder Gummiplatte, die zwischen Deck und Baseplate geschraubt werden kann. 4. Baseplate: Grundplatte der Achse. 5. Hanger: An ihm werden die Wheels (Rollen) befestigt 6. Nuts: Muttern der Montageschrauben 7. Bushings: Lenkgummis. In unterschiedlichen Härtegraden erhältlich.

  36. Skateboard-Tricks: Erklärung des Boards 8. Kugellager je 2 pro Rolle, also 8 für das ganze Board. 9. Wheel Rollen/Räder des Skateboards. 10. Spacer: Distanzhülsen zwischen den beiden Lagern einer Achse. 11. Axle Nuts: Mit diesen Muttern werden Wheels und Bearings an der Achse befestigt. 12. Trucks: Komplettachse, besteht aus: Baseplatte, Hanger, Bushing und Kingpin • 12a. Kingpin: Mit dieser Schraube werden die Teile der Achse zusammen gehalten. • 13. Tail: Hochgebogenes Ende des Decks. • 14. Deck: Das Brett des Skateboard. • 15. Mounting: Montageschrauben damit werden Achsen und das Deck zusammen geschraubt.

  37. Alle Tricks können beliebig kombiniert werden, wodurch eine praktisch unendliche Anzahl an Tricks möglich ist. Deshalb wird die untenstehende Liste nie "vollständig" sein. • Es gibt z.B.: • Ollie • FS/BS • Alley-Oop • Grab • Tweak • Spin • Catch • Kickflip • One Handed Handstand • Casper • Crossfoot • Flamingo • To Rail • Railflip Primo-Slide Pressure-Flip Manual/Wheelie Nose Manual/Wheelie Turn Tic Tac Boardslide Powerslide 50-50 Hurricane 360°(Ollie) Shifty Kickflip 360° Flip (Tre-Flip) und viele andere !!!

  38. Der Kickflip: Dies ist ein Flip-Trick. Das bedeutet, dass man das Skateboard beim Olli inirgendeine Richtung dreht. Es gibt sehr viele Flip-Tricks, hier ein paar davon: Kickflip, shove it, popshove it, 360flip,180flip, Heelflip, Hardflip, Doubleflip, Kickflip, Kickfliptoindy,Triblekickflip,Tribleheelflip,usw. Der Kickflip geht folgendermassen:Man steht wie beim olli, man drückt Board zuerst auf einer Seite nach unten und zieht dann mit dem vorderen Fuß nach oben und zur Seite. Beim Poppen springt man mit dem hinteren Fuß so hoch wie möglich, um nicht vor der Drehung zu landen.

  39. Der SHOVE-IT:Bei dem Shove-it muss man das Board beim Springen (Ollie) einfach unter seinen Füßen horizontal drehen. http://de.youtube.com/watch?v=9ZANhVhVCfs&NR=1 Der 180ollie: Bei diesem Trick dreht man sich in der Luft um 180 Grad. Man steht wie bei einem normalen olli. Man nimmt Schwung, um sich so besser drehen zu können. Beim Frontside -180 schaut der Bauch bei der Drehung nach vorne. Beim Backside -180 schaut der Rücken nach vorne. Der Frontside -180 ist aber leichter zu bewältigen. http://de.youtube.com/watch?v=9ZANhVhVCfs&NR=1

  40. Das Snowboarding Das Snowboard ist eigentlich aus dem Skateboard entstanden. Wenn man zum Beispiel ein Skate-Shop betritt, findet man auch diverse Snowboardartikel. Das Snowboarden stellt für viele Skater eine winterliche Alternative zum Skaten dar. Das Inline- Skaten Den Skatern nach, geht Inline-Skating eher in Richung Fitness, deswegen distanzieren sie sich auch voneinander. Den Skatern nach ist Inline-Skating leichter zu erlernen als das eigentliche Skaten.

  41. Interview mam Maxime Kayser an dem Olivier Knepper, Schüler aus der A9 Wéi laang fierts du schon Skateboard? Maxime: 1 Joer Olivier: 2 Joer Firwat hues du desen Sport gewielt? Maxime: Ech hun déi berühmt Skater gesinn iwwert d’Rampen fueren, dono wollt ech daat och machen. Olivier: Well et mat Snowboard ze dinn huet ,an well ech deck gären Snowboard fueren. Wéieng sinn deng Skatefirbiller? Maxime: Tony Hawk Olivier: Tony Hawk Beschreif eis wéieen Trick du am beschten kanns. Maxime: Ech kann amfong nemmen en Ollie. Olivier: Jo, och en Ollie

  42. Waat sinn deng lieblings Skatemarken? Maxime: Vans Olivier: Volcom, Burton, DC, Vans Waat lauchterts du vun Musik? Maxime: Rock keen HipHop Olivier: Rock Gees du emmer op eng bestemmt, oder verschidden Plaatzen skaten? Maxime: Ech ginn meechtens an den Skatepark zu Hollerech Olivier: Ech gin an den Skatepark oder an den Schoulhaff Wéivill mol an der Woch gees du ongeféier skaten? Maxime: Wann et gudd geet 3 mol Olivier: 2 mol

  43. Interview mat der Madame Linster Sportsprofesser am LAMLan dem Här HengeschGeographie-Professer am LAML Sidd dir schon emol mam Skateboard gefuer? Mme. Linster: Jo M. Hengesch: Jo, ech hun mech awer nemmen drop gesaat well ech mech net getraut hun mech drop ze stellen. Wéi sidd dir dann op déi Idée komm? Mme. Linster: Ma ech hun mengem Jong sain Skateboard geholl an hun probéiert domadder ze fueren. M. Hengesch: Main Jong ass emmer mam Skateboard gefuer, dun haat ech och Loscht daat auszeprobéieren.

  44. Kennt dir verschidden öffentlech Platzen wou een skaten kann? Mme. Linster: Jo, also ech wees dass hei zu Hollerech en Skatepark ass mee soss wees ech awer elo keng Plaatz. M. Hengesch: Also hei zu Hollerech ass jo en Skatepark, deen hunn ech awer nemmen vun Baussen gesinn an dann ass nach een zu Diddeleng,do sin ech schon oft meng Kanner sichen gaang. Kennt dir och villaicht verschidden berühmt Skatefuerer? Mme. Linster: Nee amfong net. M. Hengesch: Jo den Tony Hawk Waat wesst dir iwwert den Musiks- an Kleederstil vun den Skateren? Mme. Linster: Iwwert hier Musik wees ech elo naicht, mee hier Kleeder sinn meechtens zimmlech weit an bequem. M. Hengesch: Ech géif soen déi lauchteren emmer hart Musik also och HipHop, an d’Kleeder sinn sportlech, bequem an weit. Wéi eng Kleedermarken kennt dir déi een oft bei Skateren gesait? Mme. Linster: Also am Moment faalen mir lo keng an M. Hengesch: Guer keng

  45. Skate Clips Kickflip Rodney mullen tony hawk Bam margera Danny way

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