Gute Arbeit
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IG Metall Bezirksleitung Frankfurt Armin Schild 3.5.2011 PowerPoint PPT Presentation


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Gute Arbeit 2020. IG Metall Bezirksleitung Frankfurt Armin Schild 3.5.2011. Übersicht Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation Japan und seine Folgen Wirtschaftliche Situation Landtagswahl 2011 Bundesweiter Aktionstag 24. Februar Mitgliederentwicklung

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IG Metall Bezirksleitung Frankfurt Armin Schild 3.5.2011

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Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Gute Arbeit

2020

IG Metall Bezirksleitung Frankfurt

Armin Schild

3.5.2011


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Poltische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung

Gute Arbeit

2020


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Erdbeben und Reaktorkatastrophe in Japan

Die Naturkatastrophe hat Fabriken im Norden Japans zerstört, die Bauteile für die ganze Welt fertigen.

Stromausfälle schränken die Industrieproduktion im Land stark ein

Reedereien (auch Hapag-Lloyd) werden die Häfen von Tokio und Yokohama wegen erhöhtet Strahlenbelastung nicht mehr ansteuern, das betrifft Zulieferer-Produkte wie Elektronik Bauteile, Lacke etc. insbes. für Autokonzerne

Folgen für die Lieferbeziehungen der Unternehmen

  • Lieferengpässe bei Elektronikbauteilen (nicht nur in der Automobil-Industrie)

  • Stichprobenumfrage von Bitkom:

  • 80 % der befragten Elektronikhersteller haben Lieferproblemeoder rechnen mit solchen

  • 17 % der Hersteller und Händler klagen über aktuelle Lieferengpässe

  • 19 % erwarten Einschränkungen in den kommenden Wochen

  • 29 % erwarten Einschränkungen in den kommenden Monaten

  • 20% der Hersteller und Händler erwartet keinerlei Auswirkungen


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Erdbeben und Reaktorkatastrophe in Japan

Folgen für die Energiepolitik in Deutschland

Gesellschaftlicher Konsens: Atomkraft ist nicht beherrschbar

Politik: Spiel auf Zeit oder glaubwürdige 180 Grad Wende?

Wie groß ist Lobbymacht des Energie-Oligopols

Alternativen: Dezentralisierung der Energieerzeugung (small grids), Energieeffizienzsteigerung, bleibende Energiequellen

Verteilungsdimension: Drohung drastischer Steigerung der Energiekosten verunsichern Verbraucher und energieintensive Industrie

Planungssicherheit für Investitionen

Beschäftigungswirkungen, wenn erneuerbare Energien zur Leittechnologie aufgebaut und mit konventioneller Kraftwerkstechnologie ergänzt werden


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung

Gute Arbeit

2020


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

IG Metall


Wirtschaftliche entwicklung

Wirtschaftliche Entwicklung


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und die Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente (AG´s)

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Landtagswahl RLP 2011


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Wahlanalyse

  • Wahlbeteiligung deutlich gestiegen

  • Schwarz-gelb ist geschwächt, insb. durch BaWü

  • Keine erkennbare Auswirkung über den Kurs der Union, erhebliche Auswirkungen auf FDP

  • Die SPD verliert in RLP massiv an Stimmen und die absolute Mehrheit. In Baden-Württemberg historisch schlechtestes Wahlergebnis.

  • Grüne sind große Gewinner beider Wahlen. Erster grüner Ministerpräsidenten

  • Linke verfehlt in beiden Bundesländern klar die 5% Hürde.

  • In den Landesparlamenten sind 5 Parteien damit keine Normalität. In RLP bleibt es beim Drei-Parteien-Parlament.

  • Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat: Rot-rot-grünes Lager wird gestärkt

  • Wahlentscheidende Themen waren Atom-/Energie- und Umweltpolitik

  • CDU - FDP haben auch auf anderen Feldern Glaubwürdigkeits- und Akzeptanzprobleme hatten. Steuersenkung, vernachlässigte Arbeitnehmerinteressen, soziale Kälte, Lobbyismus


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Fortführung des TV KQB

Handlungsebenen

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Aktionstag 24 2 2011

Aktionstag 24.2.2011

  • Rund 21.000 protestierten gegen Leiharbeit und prekäre Beschäftigung

    • Hessen ca. 7.000 Teilnehmer

    • Rheinland-Pfalz ca. 5.500 Teilnehmer

    • Saarland ca. 6.200 Teilnehmer

    • Thüringen ca. 2.500 Teilnehmer

    • Schwerpunkte waren Nordhessen, Pfalz, Ostthüringen

  • Positiv

    • relativ gute Resonanz in den Medien

    • Präsenz / Information in Belegschaften, Kontinuität des Themas prekäre Beschäftigung

  • Kritisch

    • Bei weitem keine flächendeckende Beteiligung, insgesamt zu schwach

    • Gewünschte Politikbeeinflussung gelang kaum, erwartetes Ergebnis trat nicht ein

    • Beschränkung auf das Thema „Prekär“ war schon zuvor kritisch beurteilt worden

    • Betriebe ohne Leiharbeit schwer mobilisierbar, neu eingestellte Befristete oft „zufrieden“


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Saldo Neuaufnahmen

abzüglich Austritte/Streichungen 2011, 04/11


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Saldo Neuaufnahmen

abzüglich Austritte/Streichungen 2011, 04/11


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Saldo Neuaufnahmen

abzüglich Austritte/Streichungen 2011, 04/11


Zielerreichung

Zielerreichung

* Die anteiligen Ziele werden nach der saisonalen Verteilung der Neuaufnahmen bzw. Austritte/ Streichungen der vergangenen drei Jahre berechnet.


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Gute arbeit 2020 arbeit sicher und fair themenfelder

Gute Arbeit 2020 Arbeit, sicher und fairThemenfelder

„Junge Generation“

Wie kommen die Menschen ins Arbeitsleben?

„Fair statt prekär“ / Arbeitszeit- und Leistungspolitik

Wie kommen sie durch das Arbeitsleben?

„Flexibler Übergang statt Rente 67“

Wie kommen sie aus dem Arbeitsleben in die Altersruhe?


Politische planung tarifpolitische fragestellungen

Politische PlanungTarifpolitische Fragestellungen

Leiharbeit: Die erfolgreiche Kampagne „Leiharbeit“ hat nicht zu einer befriedigenden Neufassung des AÜG geführt. Die Forderung an den Gesetzgeber muss weiter verfolgt werden. Aber in den Betrieben werden Fakten geschaffen.

Kann / soll die absehbar gute konjunkturelle Situation neben einer Beteiligung der Beschäftigten durch Entgeltsteigerungen auch für die Durchsetzung qualitativer Ziele genutzt werden.

Unter der Grundorientierung „Die Beschäftigten am Aufschwung beteiligen – Arbeit sicher und fair“ lassen sich auch in Fortführung und Bündelung bestehender Arbeitsschwerpunkte der IG Metall zwei Felder benennen:

Eingrenzung prekärer Beschäftigung, z.B. durch die Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen.

Bessere Chancen für die Jugend, z.B. durch die Perspektive auf unbefristete Übernahme und Förderung der beruflichen Entwicklung durch Weiterbildung.

Die Entgeltpolitik muss die konjunkturelle und insbesondere Inflationsentwicklung 2011 im Auge behalten.


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Zuweisung der handlungsebenen

Leiharbeit

Entgelt- und Arbeitsbedingungen der Leiharbeiter

Politik trägt zentrale Verantwortung (Öffnungsklausel im AÜG)

primär zwischen Leiharbeitern und Entleihfirmen, soweit tariflich: im Rahmen der Tarifverträge Leiharbeit

die Betriebspolitik der Entleihbetriebe kann hierbei unterstützen

Einsatz (ob und wie viel), Qualität, Dauer

Betriebspolitik im Entleihbetrieb, Tarifpolitik M+E kann hierzu den Handlungsrahmen verbessern

Zuweisung der Handlungsebenen


Tarifvertragliche regulierung der leiharbeit grunds tzliche architektur

Tarifvertragliche Regulierung der Leiharbeit- grundsätzliche Architektur


Tarifvertragliche regulierung der leiharbeit branchenzuschlag

Tarifvertragliche Regulierung der LeiharbeitBranchenzuschlag


Prek r ist mehr als leiharbeit ein betrieb eine gewerkschaft eine solidarit t

Werkverträge

Entgelt- und Arbeitsbedingungen

Flächentarife / Haustarife der IG Metall, soweit es in unsere Organisationszuständigkeit fällt

Betriebspolitik beim Auftraggeber kann unterstützen, insbesondere in der Aufdeckung versteckter Arbeitnehmerüberlassung

Einsatz (ob und wie viel), Qualität, Dauer

Betriebspolitik beim Auftraggeber, Tarifpolitik M+E kann hierzu den Handlungsrahmen verbessern

Übernahme Auszubildende

Betriebspolitik , Tarifpolitik M+E gibt Rahmen

Prekär ist mehr als Leiharbeit„Ein Betrieb – eine Gewerkschaft – eine Solidarität“


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Politische Planung

Leiharbeit

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Denkbare zus tzliche forderungselemente f r 2012 die besch ftigten am aufschwung beteiligen

Sichere Beschäftigung statt Leiharbeit

Wertschöpfung im Betrieb halten

Perspektiven für die Jugend

Denkbare zusätzliche Forderungselemente für 2012„Die Beschäftigten am Aufschwung beteiligen“


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Diskussion zum möglichen Forderungspaket

  • Sichere Beschäftigung statt Leiharbeit

  • Mehr interne Flexibilität durch Flexi-Konten (soweit außerhalb von Ba-Wü noch nicht tariflich geregelt)

  • Beibehaltung der erweiterten KUG –Regelungen

  • Definition eines Mitbestimmungskataloges

    - Vorrang fester Einstellungen

    - Voraussetzungen zum Einsatz von Leiharbeitern (Ausschöpfen interner Flexibilität)

    - Vorrang für Befristete und Leiharbeiter bei Besetzung freier Stellen

    - Anspruch auf Übernahme nach x-Monaten

    - etc.

    -Wirksames tarifliche Widerspruchrecht (Zustimmungsverweigerung) bei Einstellung von Leiharbeitern (neben oder ersetzend zu § 99 BetrVG) mit tariflicher Schiedsstelle zur Konfliktlösung


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Diskussion zum möglichen Forderungspaket

2. Wertschöpfung im Betrieb halten

  • Konkretisierung des Informationsrechts nach § 80.2 des

    Betriebsrat bei Werkverträgen

    - Zahl, übertragene Arbeitsaufgabe, Arbeitsort, Einsicht in

    Verträge

    - Listen über Einsatztage und Einsatzzeiten

    - weiter notwendige Informationen zur Feststellung des Status der Arbeitnehmer und der Verhinderung der

    Umgehung des ANÜ,

    - etc.

  • Berücksichtigung von Leiharbeit und Werkverträge bei der

    Beteiligung des Betriebsrats bei der Personalplanung gem. § 92.


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Diskussion zum möglichen Forderungspaket

3. Perspektiven für die Jugend

  • Maßnahmen zur besonderen Berücksichtigung von Haupt- und Förderschülern in der dualen Ausbildung

  • Unbefristete Übernahme wird zur Regel, indem der Betriebsrat ein tarifliches Widerspruchsrecht (Zustimmungsverweigerung) des Betriebsrats erhält, sollte der Arbeitgeber keinen unbefristeten Vertrag anbieten.

  • Konkretisierung der Festlegung des „Bedarfs“

  • Initiativen zur Stärkung der berufsbegleitenden Hochschulausbildung, besondere Arbeitszeitregelungen für duales Studium

  • Erweiterung der Übernahmeverpflichtung auf dual Studierende ?


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Übersicht

Aktuelle politische und wirtschaftliche Situation

Japan und seine Folgen

Wirtschaftliche Situation

Landtagswahl 2011

Bundesweiter Aktionstag 24. Februar

Mitgliederentwicklung

Herausforderungen der Tarifpolitik

Fortführung des TV KQB

Handlungsebenen

Arbeit sicher und fair – mögliche Forderungselemente

Zeitplanung / Entscheidungsprozesse / Mobilisierung


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Diskussion in der Gem TK und in den VS zum Forderungspaket

3. Mai:Politische Planung / Start der Vorbereitungsphase

26.5. Bezirkskonferenz

Mai – September: Diskussion möglicher qualitativer

Forderungen in den Verwaltungsstellen

Arbeits- & Diskussionspapier der Verhandlungskommission

5. September 2. Klausur der Verhandlungskommission

28.Sept. ggf. Beschluss der GemTK zur

Forderung / Mobilisierung

Mobilisierungsphase/ betriebliche Aktionen

Ende Januar ggf. Ende Friedenspflicht

Übernahme Azubis


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Begleitende Aktivitäten:

Arbeitspapier der Verhandlungskommission zur Diskussion im Bezirk

Workshops „Arbeit – sicher und fair“ zu den Themen Arbeitszeit, Leistungspolitik, Leiharbeit, Werkverträge

Maßnahmeplanung zur Mitgliederwerbung in (potentiellen) A-Betrieben

Bezirkliches und regionales Öffentlichkeitskonzept

Aktivitäten (zB Road-Show) „Junge Generation“ in VS und Betrieben

29.-30. November Tarifpolitisches Forum, Frankenthal


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

„Junge Generation“ (2):

9.-10.5. Kongress für JAV und junge BR

Mai – Juni Aufarbeitung der Übernahmesituation, Auslernerrunden, Aktionen bei Nichtübernahme in den OV / DV

Festlegung der Zielzahlen zur Auszubildendenwerbung

August: Werbung Ferienarbeit

Aktion „Du bist mehr wert!“

Sept.- Nov. Werbemonate Azubis

1. Oktober Jugendaktionstag Köln

JAV-Versammlungen in allen Betrieben / „Jugendvoten“


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

Zeitstrahl:

„Leiharbeit / Werkverträge“ (3):

bis Sept. Versuch einen Branchenzuschlag mit BZA / IGZ zu vereinbaren

Festlegung von Werbekonzepten für Leiharbeiter

Mobilisierung für equal-pay Regelungen in den Betrieben unter Einbeziehung der Leiharbeiter


Ig metall bezirksleitung frankfurt armin schild 3 5 2011

„Die Beschäftigten am Aufschwung beteiligen“

Sichere Beschäftigung statt Leiharbeit

Wertschöpfung im Betrieb halten

Perspektiven für die Jugend

Gute Arbeit

2020


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