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Lehre uns beten

Lehre uns beten. Glaubensgrundkurs in Frankfurt Training im Christentum 1 Lektion 10. Wo kommen wir hin?. Wenn wir beten kommen wir vor den Thron des großen, ewigen, herrlichen und allmächtigen Gottes!. Sind wir uns dessen bewusst?.

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Lehre uns beten

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Presentation Transcript


  1. Lehre uns beten Glaubensgrundkurs in Frankfurt Training im Christentum 1 Lektion 10

  2. Wo kommen wir hin? • Wenn wir beten kommen wir vor den Thron des großen, ewigen, herrlichen und allmächtigen Gottes! • Sind wir uns dessen bewusst? „Sei nicht vorschnell mit deinem Munde, und dein Herz eile nicht, ein Wort vor Gott hervorzubringen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde: darum seien deiner Worte wenige.“ (Pred 5,2) • Und heute? – Freimütigkeit durch Jesu Blut „Da wir nun, Brüder, Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum durch das Blut Jesu.“ (Hebr 10,19)

  3. Grundsätze von Gebet • Woher wissen wir eigentlich, dass wir zu Gott beten können? • Gott hat sich uns offenbart  nur auf dieser Grundlage – Seiner Offenbarung – können wir Ihm nahen • Dazu gehört, dass wir anerkennen müssen, dass Gott eben Gott ist und wir nicht mit ihm umspringen können wie wir wollen. Sonst geht unser Gebet nur „bis zur Decke“: • Sünde in unserem Leben • Unglaube bei dem, was wir beten

  4. Bedingungen für Gebet • Basis ist das Blut des Herrn Jesus • Demütig und mit zerbrochenem Geist „So demütiget euch nun unter die mächtige Hand Gottes, auf daß er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.“ (1.Petr 5,6.7) • Glaube – wenn auch so klein wie ein Senfkorn – ist absolut notwendig. Sonst entehren wir Gott! „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge sagen: Werde versetzt von hier dorthin! und er wird versetzt werden; und nichts wird euch unmöglich sein.“ (Mt 17,20) „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist, und denen, die ihn suchen, ein Belohner ist.“ (Hebr 11,6)

  5. Gebet im Namen des Herrn Jesus „Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde in dem Sohne. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“ (Joh 14,13.14) • Was bedeutet im Namen einer Person zu bitten? • Meine Wünsche und Interessen treten ganz zurück • Ich vertrete voll und ganz die Wünsche und Interessen dieser Person • Viele Seiner Wünsche und Interessen hat er uns ganz klar in der Bibel aufschreiben lassen „Dann spricht er zu seinen Jüngern: Die Ernte zwar ist groß, der Arbeiter aber sind wenige; bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.“ (Mt 9,37.38)

  6. Worum geht es letztlich? „Und was irgend ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde in dem Sohne. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.“ (Joh 14,13.14) • Das zentrale Ziel Gottes mit den Menschen ist es, dass Gott verherrlicht wird!!! • Das sollte auch der zentrale Punkt unserer Gebete sein: Dass Gott die Ehre bekommt! • Wie oft drehen sich unsere Gebete um uns selbst und nicht um die Ehre Gottes?! • Wenn wir allerdings um die Ehre Gottes bitten, dann wird der Herr Jesus dafür sorgen, dass Gott die Ehre bekommt

  7. Ist das auch unser Gebet? „Herr, ich bitte weder um Gesundheit noch um Krankheit, weder um Leben noch um Tod, sondern darum, dass du über meine Gesundheit und meine Krankheit, über mein Leben und meinen Tod verfügst zu deiner Ehre und zu meinem Heil. Du allein weißt, was mir dienlich ist. Du bist der Herr, und deshalb tue, was du willst. Gib mir, nimm mir, aber mache meinen Willen dem deinen gleich.“ (Blaise Pascal) • Haben unsere Gebete Seine Ehre auch so im Mittelpunkt wie Blaise Pascal?

  8. Ganz persönlich • Gott möchte, dass wir Seinen vollkommenen Willen für unser Leben akzeptieren und Ihm die Kontrolle für unser Leben übergeben • Dann werden auch unsere Bitten Seinem Willen entsprechend sein „Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, dass, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten, er uns hört. Und wenn wir wissen, dass er uns hört, um was irgend wir bitten, so wissen wir, dass wir die Bitten haben, die wir von ihm erbeten haben.“ (1.Joh 5,14.15) • Und wenn wir oft nicht wissen, was Seinem Willen entspricht, dann dürfen wir Ihm das auch sagen und offen gegenüber Seinem Willen sein

  9. Aspekte des Gebets • Anbetung: Gott die Ehre für das geben, was Er in sich selbst ist • Kennen wir eigentlich die Eigenschaften Gottes? „Und David pries Jehova vor den Augen der ganzen Versammlung, und David sprach: Gepriesen seiest du, Jehova, Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Dein, Jehova, ist die Größe und die Stärke und der Ruhm und der Glanz und die Pracht; denn alles im Himmel und auf Erden ist dein. Dein, Jehova, ist das Königreich, und du bist über alles erhaben als Haupt; und Reichtum und Ehre kommen von dir, und du bist Herrscher über alles; und in deiner Hand sind Macht und Stärke, und in deiner Hand ist es, alles groß und stark zu machen. Und nun, unser Gott, wir preisen dich, und wir rühmen deinen herrlichen Namen. Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, dass wir vermöchten, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.“ (1.Chr 29,10.14) • Danksagung: Gott für alles danken, was Er uns an Geistlichem und Materiellem geschenkt hat

  10. Aspekte des Gebets (2) • Sündenbekenntnis: Ein reines Herz zu haben ist absolut notwenig, um überhaupt Gott nahen zu können „Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.“ (1.Joh 1,6) • Fürbitte: Nöte und Probleme von Menschen vor Gott bringen mit der festen Überzeugung, dass Gott Dinge ändern kann „Petrus nun wurde in dem Gefängnis verwahrt; aber von der Versammlung geschah ein anhaltendes Gebet für ihn zu Gott.“ (Apg 12,5) • Bitte: geistliche und materielle Bedürfnisse und Nöte und unseren gesamten Lebensweg Gott übergeben und unsere Sorgen auf Ihn wälzen „So demütiget euch nun unter die mächtige Hand Gottes, auf daß er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf ihn werfet; denn er ist besorgt für euch.“ (1.Petr 5,6.7)

  11. Wie antwortet Gott auf Gebete? • Direkt, z.B. bei Elia „Elias war ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen wie wir; und er betete ernstlich, daß es nicht regnen möge, und es regnete nicht auf der Erde drei Jahre und sechs Monate. Und wiederum betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.“ (Jak 5,17.18) • Verzögert, z.B. bei Lazarus • Unerwartet, z.B. bei Paulus „Für dieses flehte ich dreimal zum Herrn, auf dass er von mir abstehen möge. Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht. Daher will ich am allerliebsten mich vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, auf dass die Kraft des Christus über mir wohne.“ (2.Kor 12,8.9)

  12. Wie antwortet Gott auf Gebete? (2) • Ablehnend, z.B. bei Elia „Er selbst aber ging in die Wüste, eine Tagereise weit, und kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er bat, dass seine Seele stürbe, und sprach: Es ist genug; nimm nun, Jehova, meine Seele, denn ich bin nicht besser als meine Väter.“ (1.Kön 19,4.5) • Nachgebend, zu unserem Nachteil, z.B. beim Volk Israel „Und sie wurden lüstern in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde. Da gab er ihnen ihr Begehr, aber er sandte Magerkeit in ihre Seelen.“ (Ps 106,14.15)

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