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Auswahl und Beurteilung des Arzneistoffs und des Fertigarzneimittels PowerPoint PPT Presentation


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Information und Beratung Selbstmedikation Stand: 13.11.2013. Patient mit Eigendiagnose bzw. Arzneimittelwunsch Anwender des Arzneimittels Für wen ist das Arzneimittel? Lebensalter, z. B. Säuglinge, Kleinkinder Begleitumstände, z. B. Schwangerschaft, Stillzeit.

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Auswahl und Beurteilung des Arzneistoffs und des Fertigarzneimittels

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Presentation Transcript


Auswahl und beurteilung des arzneistoffs und des fertigarzneimittels

Information und Beratung Selbstmedikation

Stand: 13.11.2013

  • Patient mit Eigendiagnose bzw. Arzneimittelwunsch

  • Anwender des Arzneimittels

  • Für wen ist das Arzneimittel?

  • Lebensalter, z. B. Säuglinge, Kleinkinder

  • Begleitumstände, z. B. Schwangerschaft, Stillzeit

Patient mit Eigendiagnose bzw. Arzneimittelwunsch

  • Hinterfragen der Eigendiagnose bzw. des Arzneimittelwunsches – Offene Fragen

  • Welche Beschwerden liegen vor?

  • Seit wann liegen die Beschwerden vor?

  • Wie häufig treten die Beschwerden auf?

  • Wann treten die Beschwerden auf?

  • Weitere Begleitsymptome?

  • Weitere Fragen, z. B.

  • Wurden die Beschwerden schon durch einen Arzt

  • abgeklärt?

  • Welche Erfahrungen mit dem AM wurden gemacht?

  • Liegen noch andere Erkrankungen vor?

  • Welche AM werden regelmäßig/zur Zeit angewendet

  • (verordnet/SM)?

  • - Besteht eine Patientendatei (Kundenkarte)?

Hinterfragen der Eigendiagnose bzw. des Arzneimittelwunsches

Keine Abgabe des Arzneimittels

nein

Grenzen der Selbst-medikation überschrit-ten?

Abgabe des AM in angemes-sener Menge bis zum Arzt-besuch

  • Grenzen der Selbstmedikation

  • können z. B. sein:

  • Alter des Patienten

  • Unklare Symptomschilderung

  • Art, Dauer, Häufigkeit der Symptome

  • Andere Erkrankungen

  • Verdacht auf UAW aufgrund verordneter Arzneimittel

  • Verdacht auf Arzneimittelmissbrauch

  • Selbstmedikation in Schwangerschaft/Stillzeit

ja

Arztbesuch empfehlen

  • Auswahl und Beurteilung des Arzneistoffs und des Fertigarzneimittels

  • Beurteilung des Arzneistoffs nach pharmakologisch-toxikologischen Kriterien

  • Wirksamkeit

  • Art der Beschwerden

  • Berücksichtigung patientenspezifischer Faktoren

  • (Alter, Geschlecht, Allergien, Überempfindlichkeiten,

  • andere Erkrankungen, besondere Lebensumstände) um

  • eventuelle Kontraindikationen zu erkennen

  • Begleitmedikation, um IA berücksichtigen zu können

  • Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

  • Auswahl/Beurteilung des Fertigarzneimittels

  • Anzahl der Inhaltsstoffe

  • Menge bzw. Konzentration der Inhaltsstoffe

  • Dosierung, Darreichungsform, Packungsgröße

ja

nein

Auswahl/Beurteilung des Arzneistoffs und des Fertigarzneimittels

  • Informationen über das Arzneimittel

  • Dosierung

  • Anwendung

  • Anwendungsdauer

  • Wirkung und Nutzen des Arzneimittels

  • Häufige und relevante unerwünschte Arzneimittelwirkungen

  • Weitere wichtige Hinweise/Warnhinweise

  • Grenzen der Selbstmedikation aufzeigen

  • Sachgerechte Aufbewahrung und Entsorgung

Informationen über das Arzneimittel

  • Unterstützende Maßnahmen

  • Ggf. Aufkleber auf der Packung mit Dosierungs- und

  • Anwendungshinweisen

  • Ggf. Erläuterung und Mitgabe von Informationsmaterial

  • Ggf. Zusatzempfehlungen/unterstützende Maßnahmen

  • Ggf. Applikationshilfen, Tablettenteiler

Unterstützende Maßnahmen

  • Abgabe des Arzneimittels

  • Rückfrage beim Patienten, ob noch weitere Fragen

  • bestehen

  • Möglichkeiten der Kontaktaufnahme, z. B. telefonisch

Abgabe des Arzneimittels

  • Pflege der Patientendatei

  • Wenn der Patient in der Datei geführt wird (Kundenkarte),

  • Daten aktualisieren

  • Wenn der Patient noch nicht in der Datei geführt wird, ggf.

  • Aufnahme anbieten

  • Wird der Patient pharmazeutisch betreut, Medikationsprofil

  • aktualisieren

Ggf. Pflege der Patientendatei

  • Verweis auf Leitlinien zur Qualitätssicherung

  • Information und Beratung des Patienten im Rahmen der Pharm. Betreuung

  • Angebot der Pharmazeutischen Betreuung

  • Wenn die Pharmazeutische Betreuung für

  • Die Sicherheit der Therapie

  • Den Erfolg der Therapie

  • Die Verbesserung der Lebensqualität

  • sinnvoll wäre

Ggf. Pharmazeutische Betreuung anbieten


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