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Treibende Kräfte für das Gesundheitswesen 2020

Treibende Kräfte für das Gesundheitswesen 2020. Dr. Peter J. Kracht. Zukunftsprägende Entwicklungen Rollenverteilung in 2020 Struktur des Gesundheitswesens in 2020 Verhaltensstrategien heute und morgen Empfehlungen an die Entscheider. Fahrplan in die Zukunft.

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Treibende Kräfte für das Gesundheitswesen 2020

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Presentation Transcript


  1. Treibende Kräfte für das Gesundheitswesen 2020 Dr. Peter J. Kracht

  2. Zukunftsprägende Entwicklungen Rollenverteilung in 2020 Struktur des Gesundheitswesens in 2020 Verhaltensstrategien heute und morgen Empfehlungen an die Entscheider Fahrplan in die Zukunft

  3. Zukunftsprägende Entwicklungen Demographischer und sozialer Wandel Technologie Medizin Biologie Wirtschaftund Politik

  4. Alterung der Bevölkerung Sinkende Geburtenrate Hohe Arbeitslosigkeit Geringes Wirtschaftswachstum Hinwendung zum Individualismus Wachsender Zukunftspessimismus Zunehmende Risikoscheu Demographischer und sozialer Wandel

  5. Soziodemographie Alterspyramide Bundesrepublik Deutschland Quelle: Statistisches Bundesamt, 2002

  6. Soziodemographie Alterspyramide Schleswig Holstein Wie die Alterspyramide veranschaulicht, gibt es in Schleswig-Holstein mehr Frauen (1.419.877) als Männer. Der Altersaufbau in Schleswig-Holstein entspricht dem im Bundesgebiet. Knapp die Hälfte der Bevölkerung ist verheiratet, 47,7 % der Männer und 45,7 % der Frauen (Männer: 2,6 % verwitwet, 5,4 % geschieden. Frauen: 12,9 % verwitwet und 6,4 % geschieden). 2000 lebten hier insgesamt 2.777.275 Personen (176 pro km2), darunter 142.214 Ausländer. Von diesen kommen 21,9% aus den Ländern der Europäischen Union und 55,1 % aus dem übrigen Europa. Die größte Anzahl mit 42.329 kommen aus der Türkei, die zweitstärkste Gruppe mit 14.304 Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Eingebürgert wurden 1999 6.152 Personen, von denen 4.261 aus europäischen Staaten stammen. Quelle: Statistisches Landesamt Schleswig Holstein 2002

  7. Zunahme altersbedingter Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Arthritis, Osteoporose, Krebs, Schlaganfall, Diabetes, Demenz) Bankrott der Sozialversicherungssysteme Drohende Altersarmut „Verödung und Verblödung „ Wirtschaftlicher Abstieg Folgen des demographischen und sozialen Wandels

  8. Miniaturisierung Minimalinvasive Eingriffe Expertensysteme Biosensoren Telemedizin Informationstechnologie Gentechnologie Technologie, Medizin, Biologie

  9. Starke Erhöhung des Finanzbedarfs Lebensverlängerung Kürzung der Verweildauer im Krankenhaus Bessere Prävention Selbstmedikation Individuelle Gesundheitsüberwachung Folgen von Technologie, Medizin, Biologie

  10. Fallpauschalen (DRG`s) Budgetdeckelung Leere öffentliche Kassen/Investitionsstau Sinkende Beitragseinnahmen der Kassen Erhöhung der Zuzahlungen/Selbstbeteiligung Wirtschaft und Gesundheitspolitik

  11. Sinkende Erlöse der Leistungserbringer Steigende Kosten (technischer Fortschritt !) Schließung von Kliniken Privatisierung von Kliniken (priv. Kapital !) Bildung von Krankenhausketten Ambulantisierung Vernetzung (z.B. integrierte Versorgung) Spezialisierung Folgen von Wirtschaft und Gesundheitspolitik

  12. Rollenverteilung im Jahr 2020 Patienten-Manager Forscher/Entwickler High-Tech-Kliniken Geldgeber/Versicherer Low-Tech-Einrichtungen Medizinische Supermärkte

  13. Struktur des Gesundheitswesens im Jahr 2020 Low-Tech-Einrichtungen Low-Tech-Einrichtungen Risiko-Kapitalgeber Telekommunikations- Gesellschaft Leiharbeit-Gesellschaft Investmentfond-Manager Forschung & Pharma-Gesellschaft Entwicklung Koor-dinator Low-Tech-Einrichtungen Med.Supermärkte Daten-zentren Versicherer High-Tech-Kliniken Robotics- Finanzierung Gesellschaft Banken Strategische Allianzen 100%igeTöchter Patienten-Management

  14. Verhaltensstrategien heute und morgen Optimierung von Geschäftsprozessen Erschließung von Absatzmärkten heute morgen heute morgen patientenorientierteProzeßoptimierung(Kosten, Zeit, Qualität) Mehrwert für Kundenschaffen (durch er-gänzende Angebote) bessere Erschließungdes Versorgungs-gebietes Erschließung vonüberregionalenAbsatzmärkten durch Eigenleistung Ausweitung des Leistungsspektrums Knüpfen von Verbindungen heute morgen heute morgen Angliederung neuerLeistungsbereicheaus der Versorgungs-kette (z.B. ambulanteVersorgung etc.) Eingliederung in eineeinheitliche gemanag-te Versorgungskette Aufbau von Gesund-heitsnetzwerken (zurExistenzsicherung) Entwicklung vonKernkompetenzen/Alleinstellungsmerk-malen (auch durchZukauf) mit Geschäftspartnern Wirtschaftliche Auswirkungen Strategische Auswirkungen

  15. Schafft innovative Produkte und Dienstleistungen mit hohen Margen ! Liebt den Fortschritt ! Nehmt Abschied von der Werkbank ! Laßt Euch bedienen ! Glaubt an (Bevölkerungs-)Wachstum Werdet zu einem attraktiven Land für Spitzenkräfte aus aller Welt ! Notwendige Reform in den Köpfen I

  16. Jammert nicht ! Lebt den Wandel und die Flexibilität ! Achtet die Elite ! Fühlt Euch (sozial) verantwortlich ! Bleibt auf dem Teppich ! Notwendige Reformen in den Köpfen II

  17. Empfehlungen an die Entscheider L E A D eite den erfolgreichen Wandel jetzt ein! ntwickle zukunftsträchtige Kernkompetenzen! giere schnell! enk über sinnvolle strategische Allianzen nach! Nur so ist die Zukunft zu bewältigen!

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