4. Hörfunkworkshop
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Formen der Zusammenarbeit von Hörfunksendern - PowerPoint PPT Presentation


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4. Hörfunkworkshop. Formen der Zusammenarbeit von Hörfunksendern. Zusammenarbeit mit Dritten. Nachrichten. Nachrichten- und Audioagenturen Zulieferung sprechfertiger oder fertig produzierter Nachrichten Zeitgleiche und unveränderte Übernahme von Nachrichten

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PowerPoint Slideshow about ' Formen der Zusammenarbeit von Hörfunksendern' - hiram-williams


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Presentation Transcript

4. Hörfunkworkshop

Formen der Zusammenarbeit von Hörfunksendern


Zusammenarbeit mit Dritten

Nachrichten

  • Nachrichten- und Audioagenturen

  • Zulieferung sprechfertiger oder fertig produzierter Nachrichten

  • Zeitgleiche und unveränderte Übernahme von Nachrichten

  • Nachrichten sind unverzichtbar, aber nicht imageprägend

Beiträge

  • Einkauf von Agenturen, freien Mitarbeitern und anderen Sendern

  • PR-Beiträge


Zusammenarbeit mitDritten

Musik

  • Musik wird von der Redaktion ausgewählt

  • Musikplanung erfolgt intern oder extern

Programmübernahmen

  • Rahmenprogramm - radio NRW

  • ARD - Nachtexpress, Berichte von Heute (NDR/WDR), Popnacht

  • Franchise - Übernahme eines Programmkonzeptes


Zusammenarbeit mit Dritten

Vermarktung

  • National – RMS/AS&S

  • Lokal/regional TOP Radiovermarktung/RadioKombi Baden-Württemberg

Technische Zusammenarbeit

  • Funkhäuser

  • Planung und Betrieb von Leitungen und Sendern


Organisatorische Zusammenarbeit

ARD

  • § 19 Abs. 8 RfStV, Gesetzlichen Auftrag zur Zusammenarbeit

  • 12 Gemeinschaftseinrichtungen u.a. IRT, SRT und die ZFP

Senderfamilien

  • Ein Veranstalter verantwortet mehrere Programme - WDR, SWR, NDR je 8 Programme, FFH 3 Programme


Organisatorische Zusammenarbeit

Funkhausmodell

  • Mehrere Veranstalter schließen sich zu einer Gesellschaft zusammen, die die Programme produziert und vermarktet.

Senderkette

  • Unternehmen beteiligen sich an mehreren Radioveranstaltern in einem oder mehreren Märkten mit dem Ziel eine gemeinsamen Marke zu bilden.

Radio-Holding

  • Unternehmen beteiligen sich an mehreren Radioveranstaltern in einem oder mehreren Märkten ohne die Absicht zur Bildung einer gemeinsamen Marke, aber mit der Ziel, Synergien der Gruppe zu nutzen.


Notwendigkeit der Zusammenarbeit

Wirtschaftliche Gründe

  • Schwankungen auf dem Werbemarkt

  • Nutzung von Synergien (gemeinsame Dienstleistungen – Forschung, Technik)

  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit (intermediär/intramediär)

  • Abwehr branchenfremder Veranstalter

  • Finanzierung der Digitalisierung

Rundfunkrechtliche/-politische Gründe

  • Zusammenarbeit zur Verbesserung der Programmvielfalt – Art. 25 Abs. 3 BayMedG

  • Zusammenarbeit zur Stärkung des Lokalfunks - NRW


Grenzen der Zusammenarbeit

Kartellrecht

  • Vermarktung – RMS

  • Zusammenschluss in verwandten Märkten – Springer/ProSiebenSat1

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

  • Autonomie im Rahmen der Rundfunkgesetze und Staatsverträge

  • Beteiligung an privaten Veranstaltern richtet sich nach allg. Kartell- und Rundfunkrecht

Privatrechtlicher Rundfunk

  • Regelungen der Programm- und Meinungsvielfalt nach den Landesmediengesetzen

  • Veranstaltervielfalt gegen Programmvielfalt


Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit


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