Christoph Gitz
Download
1 / 9

Christoph Gitz - PowerPoint PPT Presentation


  • 100 Views
  • Uploaded on

Christoph Gitz. Erfolgreiches Jugendmarketing. 5. Samariter-Impulstag 9. Mai 2009 Olten. AIDA - Formel. A ufmerksamkeit allgemein gewinnen (Attention) I nteresse bei Zielgruppen wecken (Interest) D as Bedürfnis schaffen dabei zu sein (Desire)

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about ' Christoph Gitz' - heman


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript

5. Impulstag, 9. Mai 2009


5 samariter impulstag 9 mai 2009 olten

Erfolgreiches Jugendmarketing

5. Samariter-Impulstag9. Mai 2009Olten


Aida formel
AIDA - Formel

Aufmerksamkeit allgemein gewinnen (Attention)

Interesse bei Zielgruppen wecken (Interest)

Das Bedürfnis schaffen dabei zu sein (Desire)

Aktion zur Mitgliedschaft bewusst und geplant herbeiführen (Action)

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Aufmerksamkeit allgemein gewinnen hintergrundrauschen
Aufmerksamkeit allgemein gewinnen („Hintergrundrauschen“)

  • Durch die Umsetzung unserer Positionierung

    • im Erscheinungsbild, z.B. Name/Logo, „uniform“, Drucksachen

    • in der Information, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (zielgruppenbezogene Aktionen und Sprache)

    • im Verhalten unserer Mitglieder

    • in Vereinsstrukturen/Regulierungs- bzw. Professionalisierungsgrad

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Interesse bei den zielgruppen erregen
Interesse bei den Zielgruppen erregen

  • Präsenz bei den relevanten Zielgruppen

    • über Schulen/Kindergarten

    • bei Jugendgruppen (SAC, Pfadi/Jubla etc.)

    • in Betrieben

    • in anderen Vereinen

  • Treffpunkte/Lokale (Meeting points)

  • „Idole“, Integrationspersonen aufbauen

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Das bed rfnis schaffen dabei zu sein intrinsische anreize
Das Bedürfnis schaffen dabei zu sein (intrinsische Anreize)

  • Aus- und Weiterbildungsmodule spezifisch für Jugendliche

  • E-Learning (theoretische Basis)

  • Ausbildungen in Verbindung mit die Jungendlichen interessierenden Themen (Ausbildungscamps)

  • Verantwortungsvolle Aufgabe, Projekte

  • Spannende und lehrreiche Einsätze

  • Regionale und nationale Wettbe- werbe in verschiedenen Alterskategorien

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Das bed rfnis schaffen dabei zu sein extrinsische anreize
Das Bedürfnis schaffen dabei zu sein (extrinsische Anreize)

  • Anerkennung, Zertifikate/Belohnung

  • Exklusive Produkte

  • Integrierter Nothelferkurs

  • Parallele Mitgliedschaften

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Aktion zur mitgliedschaft herbeif hren
Aktion zur Mitgliedschaft herbeiführen

  • Mitgliederwerbung beginnt bei der Mitgliederpflege

  • Verantwortliche bestimmen und weiterbilden

  • Zielgruppen bezeichnen

  • Ziele setzen und deren Erreichen überprüfen

  • Jede Aktion/jeder Anlass als Chance nutzen (Kontinuität)

  • Persönliche Kontakte/Anfragen

  • Die Integration neuer Mitglieder nicht vergessen

5. Impulstag, 9. Mai 2009


Danke f r die aufmerksamkeit

?

?

?

?

?

Danke für die Aufmerksamkeit!

5. Impulstag, 9. Mai 2009


ad