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Experimentalvortrag von Volker Wenke. Lucky Luke Chemie im Wilden Westen. Lucky Luke Chemie im Wilden Westen. Inhalt des Vortrags: Einleitung Lucky Lukes „chemisches“ Abenteuer Schulrelevanz. 1946: Morris (Maurice de Bévère) zeichnet ersten Lucky Luke für die Zeitschrift „Spirou“

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Presentation Transcript
Lucky luke chemie im wilden westen

Experimentalvortrag von Volker Wenke

Lucky LukeChemie im Wilden Westen


Lucky luke chemie im wilden westen1
Lucky LukeChemie im Wilden Westen

  • Inhalt des Vortrags:

  • Einleitung

  • Lucky Lukes „chemisches“ Abenteuer

  • Schulrelevanz


Lucky luke chemie im wilden westen2

1946: Morris (Maurice de Bévère) zeichnet ersten Lucky Luke für die Zeitschrift „Spirou“

1949: Das erste Comic erscheint

1955: René Goscinny übernimmt das Schreiben der Geschichten bis zu seinem Tod 1977

Morris

Goscinny

Lucky LukeChemie im Wilden Westen


Lucky luke chemie im wilden westen3
Lucky Luke Luke für die Zeitschrift „Spirou“ Chemie im Wilden Westen

1988: Spezialpreis der WHO, weil Lucky Luke seit 1983 Nichtraucher ist

2001: Morris stirbt, Hervé Darmenton (Achdé) führt die Serie weiter

Heute: in Deutschland zweiterfolgreichste Comicreihe; dazu diverse Zeichentrick- und Kinofilme

Achdé


Lucky Luke Luke für die Zeitschrift „Spirou“

Jolly Jumper

Rantanplan

Ma Dalton

Joe, Jack, William und Averell Dalton


Versuch 1a der ausbruch
Versuch 1a: Luke für die Zeitschrift „Spirou“ Der Ausbruch


Versuch 1a der ausbruch1

Reaktion mit konzentrierter Salzsäure: Luke für die Zeitschrift „Spirou“

Oxidation:

Reduktion:

Versuch 1a:Der Ausbruch


Versuch 1a der ausbruch2

Reaktion mit konzentrierter Salzsäure: Luke für die Zeitschrift „Spirou“

Oxidation:

Reduktion:

Versuch 1a:Der Ausbruch

Reaktion mit konzentrierter Schwefelsäure:


Versuch 1b der ausbruch
Versuch 1b: Luke für die Zeitschrift „Spirou“ Der Ausbruch

Thor`s Hammer

Bryce Canyon


Versuch 2 schwarzpulver
Versuch 2: Luke für die Zeitschrift „Spirou“ Schwarzpulver


Versuch 2 schwarzpulver1

Hauptreaktionen der Deflagration von Schwarzpulver: Luke für die Zeitschrift „Spirou“

Versuch 2:Schwarzpulver

Insgesamt entstehen bei der Verbrennung aus 1 g Schwarzpulver 2,3 Liter Gas:

1,13 L Kohlendioxid 0,08 L Wasserstoff

0,71 L Stickstoff 0,06 L Methan

0,28 L Kohlenmonoxid 0,04 L Schwefelwasserstoff


Versuch 2 s schwarzpulver

Der Franziskanermönch Berthold Schwarz soll im 14. Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden haben

In China schon im 11. Jahrhundert bekannt

1267: Roger Bacon arbeitet mit Stoffen mit Bestandteilen von Schwarzpulver

Versuch 2:SSchwarzpulver

  • Zusammensetzung: 65 – 80 % Kaliumnitrat

  • 10 – 25 % Kohle

  • 10 – 20 % Schwefel


Versuch 3 gef lschtes gold
Versuch 3: Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden habenGefälschtes Gold


Versuch 3 gef lschtes gold1
Versuch 3: Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden habenGefälschtes Gold


Versuch 3 gef lschtes gold2

Messing: Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden haben

Zink diffundiert in Kupferkristallgitter und bildet eine goldfarbene Legierung

Kupfer (fcc)

Versuch 3:Gefälschtes Gold

Zink (hcp)


Versuch 4 altersbestimmung von whiskey
Versuch 4: Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden habenAltersbestimmung von Whiskey


Versuch 4 altersbestimmung von whiskey1
Versuch 4: Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden habenAltersbestimmung von Whiskey


Versuch 4 altersbestimmung von whiskey2

Zahlenwerte in Gramm pro 100 Liter Jahrhundert das Schwarzpulver erfunden haben

Versuch 4:Altersbestimmung von Whiskey


Skizze des im Jahre 1809 kon-struierten ersten elektrischen Telegraphen

Demo 1:

Der Telegraph von Soemmering

Samuel Thomas

von Soemmering


Bild aus dem Deutschen Museum in München Telegraphen

Demo 1:

Der Telegraph von Soemmering


Voltasche Säule: Telegraphen

Aluminium: E°= -1,66 V

Kupfer: E°= +0,34 V

E°= ± 0 V

Demo 1:

Der Telegraph von Soemmering


Telegraph: Telegraphen

Reduktion:

Oxidation:

Demo 1:

Der Telegraph von Soemmering


Versuch 5 eisenbahnschienen verschweissen
Versuch 5: TelegraphenEisenbahnschienen verschweissen


Versuch 5 eisenbahnschienen verschweissen1

ΔH Telegraphen: -661,1 kJ pro Mol

Temperaturen um 2500°C

Versuch 5:Eisenbahnschienen verschweissen


Versuch 5 eisenbahnschienen verschweissen2

„Goldschmidt-Verfahren“ seit 1894 Telegraphen

Thermit-Verfahren, Aluminothermie

Herstellung kohlefreier Metalle

z.B. Cr, Mn, Mo, Si, V, Ta, Nb

Erzeugung hoher Temperaturen

Versuch 5:Eisenbahnschienen verschweissen

Hans Goldschmidt


Lucky luke chemie im wilden westen4

Schulrelevanz Telegraphen

Hessischer Lehrplan (G12):

- Klasse 9: Säure / Base Reaktionen

- Klasse 10: Redoxreaktionen, Elektrolyse

- Klasse 11: Galvanische Elemente

Lucky LukeChemie im Wilden Westen


Comicr ckseite
Comicrückseite Telegraphen


Demo 2 schneller als der schatten
Demo 2: TelegraphenSchneller als der Schatten

A: Absorption von Lichtquanten

R: Relaxation, Wärmeabgabe

(Stokes-Verschiebung)

F: Fluoreszenz

D: Desaktivierung (strahlungslos)

I: „Intersystem Crossing“P: Phosphoreszenz

Jablonski-Diagramm


ENDE Telegraphen


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