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1. Andreas-Schneider-Schule Heilbronn. Wirtschaftlicher Wandel durch. Wandel der Gesellschaftsordnung. B. Harhoff. Absolutismus. heute. 1. Andreas-Schneider-Schule Heilbronn. Wirtschaftlicher Wandel durch. Wandel der Gesellschaftsordnung. B. Harhoff. Absolutismus. Aufklärung. heute.

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B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Absolutismus

heute


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Absolutismus

Aufklärung

heute

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus


B harhoff

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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines

Gesetz werde.“

„Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines

Verstandes ohne eines anderen zu bedienen.“

1724 - 1804


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

„Der Mensch ist frei geboren, und dennoch ist er überall in Ketten.“

„Die Vernunft formt den Menschen,

das Gefühl leitet ihn.“

Jean-JacquesRousseau


B harhoff

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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Industrielle Revolution

Absolutismus

Aufklärung

heute

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Dampfmaschine von James Watt


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Industrielle Revolution

Absolutismus

Aufklärung

heute

Wirtschaftsordnung:

Freie Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Aufgabe: Wie könnte das System der freien Marktwirtschaft

aussehen, wenn folgende Fragen beantwortet werden müssen?

  • WAS soll produziert werden?

  • WER fertigt diese Güter?

  • WOMIT werden sie gefertigt?

  • WER erhält diese Güter?


B harhoff

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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

Die Freie Marktwirtschaft

B. Harhoff

S T A A T

(Nachtwächterrolle)

  • achtet auf Rechtsstaatlichkeit und

  • innere und äußere Ordnung und

  • stellt gemeinnützige Einrichtungen bereit

M A R K T

Haushalte

Unternehmen

  • Entscheiden frei über ihr Tun

  • Ziel: Nutzen- maximierung

  • Entscheiden frei über ihr Tun

  • Ziel: Gewinn- maximierung

  • Einkommen

  • Konsum

  • Geld- und Kapital

Merke:

  • Die Wirtschaftssubjekte bestimmen die Bedarfs- und Produktionsziele,

  • der Markt schafft die kostengünstigste Faktorkombination,

  • der Markt übernimmt die Güterverteilung (Leistungsprinzip).


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1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Anwalt

Freie Marktwirtschafft

Anwalt

Zentralverwaltungs-wirtschaft


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Industrielle Revolution

Absolutismus

Aufklärung

Soziale Frage

heute

Wirtschaftsordnung:

Freie Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus


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1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Friedrich Engels

Zur Lage der arbeitenden Klasse in England (1845):

In den Kohlen- und Eisenbergwerken, die ungefähr auf gleiche

Weise ausgebeutet werden, arbeiten Kinder von 4, 5, 7 Jahren;

die meisten sind indes über 8 Jahre alt. Sie werden gebraucht,

um das losgebrochene Material von der Bruchstelle nach dem

Pferdeweg oder dem Hauptschacht zu transportieren und um die

Zugtüren, welche die verschiedenen Abteilungen des Bergwerks

trennen, bei der Passage von Arbeitern und Material zu öffnen

und wieder zu schließen. Zur Beaufsichtigung dieser Türen werden

meist die kleinsten Kinder gebraucht, die auf diese Weise 12 Stunden

täglich im Dunkeln einsam in einem engen, meist feuchten Gange

sitzen müssen, ohne selbst auch nur so viel Arbeit zu haben, als

nötig wäre, sie vor der verdummenden, vertierenden Langeweile des Nichtstuns zu schützen. Der Transport der

Kohlen und des Eisensteins dagegen ist eine sehr harte Arbeit, da dies Material in ziemlich großen Kufen ohne

Räder über den holprigen Boden der Stollen fortgeschleift werden muss, oft über feuchten Lehm oder durch Wasser,

oft steile Abhänge hinauf, und durch Gänge, die zuweilen so eng sind, dass die Arbeiter auf Händen und Füßen

kriechen müssen. Zu dieser anstrengenden Arbeit werden daher ältere Kinder und heranwachsende Mädchen

genommen. Je nach den Umständen kommt entweder ein Arbeiter auf die Kufe oder zwei jüngere, von denen

einer zieht und der andere schiebt. Das Loshauen, das von erwachsenen Männern oder starken jungen Burschen

von 16 Jahren und drüber geschieht, ist ebenfalls eine sehr ermüdende Arbeit. - Die gewöhnliche Arbeitszeit ist

11 bis 12 Stunden, oft länger, in Schottland bis zu 14 Stunden, und sehr häufig wird doppelte Zeit gearbeitet, so

dass sämtliche Arbeiter 24, ja nicht selten 36 Stunden hintereinander unter der Erde und in Tätigkeit sind. Feste

Stunden für Mahlzeiten sind meist unbekannt, so dass die Leute essen, wenn sie Hunger und Zeit haben.


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Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff


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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Industrielle Revolution

Absolutismus

Aufklärung

Soziale Frage

Unruhen

heute

Wirtschaftsordnung:

Freie Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus


B harhoff

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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Industrielle Revolution

Absolutismus

Aufklärung

Soziale Frage

Unruhen

heute

Wirtschaftsordnung:

Freie Marktwirtschaft

Wirtschaftsordnung:

Merkantilismus

Wirtschaftsordnung (Theorie):

Zentralverwaltungswirtschaft


B harhoff

1

Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Aufgabe: Wie könnte das System der Zentralverwaltungswirtschaft

aussehen, wenn folgende Fragen beantwortet werden müssen?

  • WAS soll produziert werden?

  • WER fertigt diese Güter?

  • WOMIT werden sie gefertigt?

  • WER erhält diese Güter?


B harhoff

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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

Die Zentralverwaltungswirtschaft

B. Harhoff

Arbeit

Unternehmen

Haushalte

Zuweisung der

Arbeit

Erhebungs-

daten

Erhebungs-

daten

S T A A T

(Planbehörde)

Produktions-

anweisung

Kollektive Ziele stehen vor individuellen Zielen

Ziel: Plan- erfüllung

Ziel: Nutzen- maximierung

Zuweisung des

Konsums

Konsum

Merke:

  • Der Staat bestimmen die Bedarfs- und Produktionsziele,

  • der Staat bestimmt die Faktorkombination,

  • der Staat übernimmt die Güterverteilung (Bedarfsprinzip).


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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Wer glaubt, die Vorteile des Systems der Zentalverwaltungswirtschaftbenennen und gegebenenfalls gegen andere Meinungen verteidigenzu können?

Wer glaubt, die Nachteile des Systems der Zentralverwaltungs-wirtschaft benennen und gegebenenfalls gegen andere Meinungen verteidigen zu können?


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Andreas-Schneider-Schule Heilbronn

Wirtschaftlicher Wandel durch

Wandel der Gesellschaftsordnung

B. Harhoff

Anwalt

Freie Marktwirtschafft

Anwalt

Zentralverwaltungs-wirtschaft


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