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Erstellen einer Datenbank

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Erstellen einer Datenbank - PowerPoint PPT Presentation


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Erstellen einer Datenbank. Vom semantischen zum logischen Modell. Überblick. Logisches Modell. Die vier Stationen. Semantisches Modell. Fälle von Redundanz*. Abfragen. Softwaremäßige Implementierung. *Hintergrundwissen der Lehrkraft. Vorarbeit: Semantisches Modell. Spielmobile AG.

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Presentation Transcript
erstellen einer datenbank

Erstellen einer Datenbank

Vom semantischen zum logischen Modell

berblick
Überblick

Logisches Modell

  • Die vier Stationen

Semantisches Modell

Fälle von Redundanz*

Abfragen

Softwaremäßige Implementierung

*Hintergrundwissen der Lehrkraft

vorarbeit semantisches modell
Vorarbeit: Semantisches Modell
  • Spielmobile AG

LIEFERANT

Name

Strasse

PLZ

Ort

BAUTEIL

BauteilName

1

liefert >

n

Preis

Fixkosten

m

Ist_verbaut_in

Anzahl

n

PRODUKT

ProduktName

KUNDE

Name

Strasse

PLZ

Ort

n

bestellt >

m

Anzahl

logisches modell
Logisches Modell
  • Aufbereitung der Daten zur Eingabe in den Computer

Tabellenname 1

Mengenschreibweise:

Tabellenname 1 ={ Spaltenkopf 1, Spaltenkopf 2}

logisches modell1
Logisches Modell
  • Übergang vom semantisches Modell zum logischen Relationenmodell
vergleich semantisch vs logisch
Vergleich: Semantisch vs. Logisch

BAUTEIL

Name

Bauteil

1. Datensatz

2. Datensatz

3. Datensatz

Datentyp 1

Datentyp 2

logisches modell datentypen
Logisches Modell - Datentypen
  • Datentypen kennzeichnen die Art des Zellinhaltes einer Spalte
  • Beispiele
logisches modell2
Logisches Modell
  • Datentypen der Klasse Bauteil

Bauteil

Datentyp?

Datentyp?

logisches modell prim rschl ssel
Logisches Modell - Primärschlüssel
  • Der Primärschlüssel ist eine Spalte, mit deren Hilfe man einen Datensatz eindeutig identifizieren kann
  • Minimale Anzahl an Attributen in einem Datensatz
  • Die Spalte ID stellt einen sinnvollen Primärschlüssel dar!

Bauteil

logisches modell prim rschl ssel1
Logisches Modell - Primärschlüssel

Voraussetzungen für einen Primärschlüssel

  • Jeder Attributwert kommt nur einmal vor
  • Jeder Attributwert kennzeichnet den Datensatz eindeutig
  • Die Software (DBMS) sorgt für eindeutige Vergabe
arbeitsauftrag
Arbeitsauftrag
  • Erstellen Sie die vollständigen Relationen „Bauteil“ und „Lieferant“!
  • Geben Sie die Datentypen an!
  • Kennzeichnen Sie die Primärschlüssel! Welche Spalten könnten Primärschlüssel sein?
  • Fallbeispiel : Spielmobile AG
  • Semantisches Modell
  • Arbeitsblatt: Relationen I
  • Zeitvorschlag: 10 min
arbeitsauftrag l sung1
Arbeitsauftrag – Lösung

Lieferant

Warum Datentyp „Text“ und nicht „ganze Zahl“?

logisches modell beziehungsrelation
Logisches Modell - Beziehungsrelation
  • Beziehungen sind eigene Klassen

Name der Beziehung

Beziehung 1

Beziehung 2

Beziehung 3

logisches modell beziehungsrelation1
Logisches Modell – Beziehungsrelation
  • Beispiel

Weitere Attribute der Beziehung sind zusätzliche Spalten!

liefert

Die Kombination der Fremdschlüssel ist der Primärschlüssel dieser Relation!

Fremdschlüssel sind Primärschlüssel anderer Relationen!

logisches modell beziehungsrelation2
Logisches Modell – Beziehungsrelation
  • Beispiel

liefert

Zur Erinnerung: 1:n-Kardinalität

arbeitsauftrag1
Arbeitsauftrag
  • Erstellen Sie die vollständigen Relationen „Produkt“ und „Kunde“!
  • Erstellen Sie die vollständigen Relationen „ist_verbaut_in“ und „bestellt“!
  • Geben Sie die Datentypen an!
  • Kennzeichnen Sie die Primär- und Fremdschlüssel!
  • Fallbeispiel : Spielmobile AG
  • Semantisches Modell
  • Arbeitsblatt: Relationen I
  • Zeitvorschlag: 20 min
arbeitsauftrag l sungen1
Arbeitsauftrag – Lösungen

ist_verbaut_in

Zur Erinnerung: m:n-Kardinalität

arbeitsauftrag l sungen2
Arbeitsauftrag – Lösungen

bestellt

Zur Erinnerung: m:n-Kardinalität

logisches modell zusammenf hrung
Logisches Modell – Zusammenführung
  • Welche Tabelle könnte eingespart werden?

Kunde

Lieferant

bestellt

liefert

m:n

1:n

m:n

Produkt

ist_verbaut_in

Bauteil

logisches modell kardinalit ten
Logisches Modell – Kardinalitäten

Lieferant

Tabellen mit einer Fremd-schlüsselspalte, die identisch mit

der Primärschlüsselspalte einer

anderen Tabelle ist, werden zusammengeführt!

liefert

Bauteil

logisches modell kardinalit ten1
Logisches Modell – Kardinalitäten

Lieferant

Bauteil

Beziehungen der Kardinalität 1:n und 1:1

benötigen keine eigene Tabelle!

logisches modell zusammenfassung
Logisches Modell – Zusammenfassung
  • Jede Klasse und jede Beziehung wird zu einer Tabelle
  • Attributnamen werden zu Spaltenbezeichnern, denen Datentypen zuzuordnen sind
  • Jede Tabelle hat einen eindeutigen Primärschlüssel (ID)
  • Beziehungstabellen haben Sekundärschlüssel (…Nr)
  • Beziehungstabellen der 1:n- und 1:1-Kardinalitäten lassen sich an Klassentabellen anhängen
arbeitsauftrag2
Arbeitsauftrag

LEHRER

Name

Vorname

Strasse

PLZ

Ort

Tel

E-Mail

Lohn

LSt_Klasse

Kto

BLZ

leitet

  • Finden Sie die Kardinalitäten!
  • Stellen Sie das logische Modell auf!

TEILNEHMER

Name

Vorname

Strasse

PLZ

Ort

Tel

Geb_Datum

E-Mail

Abz_Datum

Geschlecht

KURS

Plaetze

Typ

Gebühr

Termin_Anz

Starttermin

<leitet

<hält

Nimmt_teil >

Findet_statt >

<assistiert

KURSTERMIN

Datum

Dauer

Startzeit

FERIEN

Beginn

Ende

Fällt_auf>

War_da >

arbeitsauftrag3
Arbeitsauftrag

LEHRER

Name

Vorname

Strasse

PLZ

Ort

Tel

E-Mail

Lohn

LSt_Klasse

Kto

BLZ

leitet

  • Finden Sie die Kardinalitäten!
  • Stellen Sie das logische Modell auf!

TEILNEHMER

Name

Vorname

Strasse

PLZ

Ort

Tel

Geb_Datum

E-Mail

Abz_Datum

Geschlecht

KURS

Plaetze

Typ

Gebühr

Termin_Anz

Starttermin

n

<leitet

1

1

n

1

m

<hält

Nimmt_teil >

Findet_statt >

m

<assistiert

n

n

n

m

KURSTERMIN

Datum

Dauer

Startzeit

FERIEN

Beginn

Ende

Fällt_auf>

War_da >

n

n

1

typische fehler ursachen

ungenaue Analyse

Zeitdruck

Fehler im seman-tischen Modell

„Schlechtes“ logisches Modell

Fehlerhafte Abfragen

Typische Fehler – Ursachen
  • Problematik (nicht im Unterricht besprechen!)
typische fehler
Typische Fehler
  • Beispiel: Es sollen möglichst schnell die absolvierten Fortbildungen der Mitarbeiter in die Personaldatenbank aufgenommen werden.

Mitarbeiter

typische fehler unauffindbarkeit
Typische Fehler - Unauffindbarkeit
  • Lösungsvorschlag

Personal

  • Wer war schon bei X-Consult?
  • kann aus dem Fließtext der letzten Spalte nur schwer ausgelesen werden.
  • Lösungsvorschläge?
normalisierung
Normalisierung
  • Normalform I – Atomisierung der Information

Welche Spalte stellt den Primärschlüssel dar?

Primärschlüssel = {PersID; FID}

typische fehler redundanzen
Typische Fehler - Redundanzen
  • Frau Bernauers Gehalt wurde um 200 Euro erhöht
  • Herr Abele hat die SAP R/3-Fortbildung besucht

Mitarbeiter

Redundanz von Daten  Inkonsistenz der Datenbank

typische fehler redundanzen1
Typische Fehler - Redundanzen
  • Mehrteilige Primärschlüssel mit funktional abhängigen Attributen

Mitarbeiter

Ziel: Nur eine Spalte als Primärschlüssel und Auflösen der Abhängigkeiten

normalisierung1
Normalisierung
  • Normalform II: Normalform I und keine funktionale Abhängigkeit von Teilschlüsseln des Primärschlüssels

Bei jedem Fortbildungsbesuch soll das jeweilige Datum gespeichert werden…

Mitarbeiter

hat_besucht (m:n)

Fortbildung

typische fehler redundanzen2
Typische Fehler - Redundanzen
  • Transitive Abhängigkeit vom Primärschlüssel

Fortbildung

normalisierung2
Normalisierung
  • Normalform III: Normalform II und keine transitive Abhängigkeit vom Primärschlüssel

Mitarbeiter

hat_besucht

Fortbildung

Veranstalter

Zeichnen Sie das semantische Modell!

arbeitsauftrag l sung2
Arbeitsauftrag – Lösung
  • Semantisches Modell

MITARBEITER

Name

Vorname

Adresse

Gehalt

FORTBILDUNG

Fortbildungsbezeichnung

Veranstalter

VERANSTALTER

Name

Ort

hat_besucht m

n

n

durchgeführt_von

1

bungsaufgabe
Übungsaufgabe
  • Sie erhalten den Auftrag, eine Datenbank für das Ministerium zu erstellen, um einfach den Lehrerbedarf (nur Vollzeitkräfte) und die Zuweisungen zu managen.
  • Die Datenbank soll Lehrer mit ihrer Fächerkombination, den Wunscheinsatzorten, dem aktuellen Einsatzort, der Anzahl der erfolglosen Gesuche und einem Freigabevermerk speichern
  • Gespeichert werden sollen die Schulen mit Ort und deren Stellenbedarf.
  • Entwerfen Sie ein semantisches und logisches Modell!
ad