D emografischer wandel altern gesundheit chancen
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d emografischer wandel altern gesundheit chancen. Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH. Wie alt sind wir?. Wie „alt“ war Deutschland vor ca. 100 Jahren und wie sieht es heutzutage aus?. Quelle: Statistisches Bundesamt.

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Presentation Transcript


D emografischer wandel altern gesundheit chancen

demografischer wandelalterngesundheitchancen

Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS GmbH


Wie alt sind wir

Wie alt sind wir?

  • Wie „alt“ war Deutschland vor ca. 100 Jahren und wie sieht es heutzutage aus?

Quelle:

Statistisches Bundesamt

  • Weniger junge Menschen, relativ viele zwischen 40 und 50 Jahre

  • Deutlich mehr Menschen über 80 Jahre als 1910

  • Viele junge Menschen, wenig ältere

  • Kaum jemand über 80 Jahre alt


Kompression der morbidit t

Kompression der Morbidität

  • Was ist Morbidität?

Wie lange bleiben Menschen gesund?

… James F. Fries entwickelte die Kompressionsthese, die besagt, dass die Menschen lange gesund bleiben und erst als Hochbetagte an Krankheiten leiden. Die Morbidität, die die Krankheitshäufigkeit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe angibt, wird somit in das hohe Alter verlagert.


Kompression der morbidit t1

Kompression der Morbidität

Wie lange bleiben Menschen gesund?

Früher

gesunde Lebensjahre

Heute

Lebensjahre mit Krankheit

→ Heutzutage werden die Menschen älter und durch die Kompression verschiebt sich die Morbidität in Richtung des höheren Lebensalters. Das Leben der Menschen ist dementsprechend länger von Gesundheit geprägt.


Aktives gesundes altern

Aktives gesundes Altern

Die Lebenserwartung steigt, die Geburtenrate sinkt – die Bevölkerung wird älter.

…warum es so wichtig ist, dass man möglichst lange gesund bleibt…

…welche Potenziale ältere Menschen haben…

…und welche Faktoren für die Gesundheit im Alter eine wichtige Rolle spielen.


Aktives gesundes altern1

Aktives gesundes Altern

  • Warum ist es so wichtig, dass man gesund älter wird?

  • Gesunde Menschen können länger Erwerbstätigkeiten ausüben

  • längere Aktivität in der Gesellschaft

  • Verbesserung der individuellen Lebensqualität

  • Entlastung von Gesundheits- und Sozialsystemen, da eine längere Versorgung ohne fremde Hilfe möglich ist


Aktives gesundes altern2

Aktives gesundes Altern

  • Welche Faktoren spielen eine Rolle?

Alltags-bewegung

Wenig Genuss-mittelkonsum

Ausgewogene Ernährung

Sport

Bewegung

Ernährung

Früherkennungs- untersuchungen

Vorsorge

Aktives gesundes Altern

Familie

Entspannung

Soziales Umfeld

Geistige Fitness

Schlaf

Freunde

Stress-

vermeidung

Gehirntraining

Nachbarschaft


Aktives gesundes altern3

Aktives gesundes Altern

  • DEGS-Studie

Foto

Quelle: DEGS

J.D. Finger, S.Jordan, S. Krug, T. Lampert, G.B.M. Mensink, S. Müters (2013)


Aktives gesundes altern4

Aktives gesundes Altern

  • DEGS-Studie und WHO Empfehlung

Die DEGS (Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland) zeigt, dass knapp 40% der Frauen und Männer über 50 Jahre stark bzw. sehr stark auf ausreichend körperliche Bewegung achten. Deutlich kleiner ist die Gruppe, die wenig oder sogar gar nicht darauf achtet.

Wie viel Bewegung wird im Alter eigentlich empfohlen?

Laut der WHO sollten Menschen im Alter von 65 Jahre oder mehr mindestens 2,5 Stunden pro Woche bei mäßiger Anstrengung aktiv sein. Bei sehr anstrengender Intensität werden 75 Minuten empfohlen.


Alkoholkonsum

Alkoholkonsum

  • Alkoholkonsum älterer Menschen (65+)

  • Männer: Frauen:

    Quelle: SOEP – Erhebungsjahr: 2008

    → Die meisten Frauen trinkt nie oder nur selten Alkohol

    → Bei Männern ist der Alkoholkonsum zwar höher, regelmäßig trinken jedoch nur wenige


Rauchstatus

Rauchstatus

  • Rauchstatus älterer Menschen (65+)

  • Männer: Frauen:

    Quelle: SOEP – Erhebungsjahr 2008

    → Der Großteil der Menschen über 65 Jahre zählt zu den Nichtrauchern


Ressourcen lterer menschen

Ressourcen älterer Menschen

  • Wissen an jüngere Generationen weitergeben

    Zwei junge Menschen wollen eine Firma gründen. Die Rentner Herr und Frau A. waren selbst Inhaber eines Unternehmens und helfen nun den jungen Menschen bei der Umsetzung ihres Vorhaben.

  • Gesellschaftliches Engagement

    Im Dorf gibt es eine Familie mit zwei Kindern, die keine Großeltern haben. Die Enkel von Herr und Frau A. sind bereits erwachsen. Sie engagieren sich freiwillig. Sie kümmern sich als „Ersatz-Oma“ und „Ersatz-Opa“ mehrmals in der Woche um die Kinder der Familie.

    • Interesse für neue Lernprozesse

      Der Rentner Herr B. hat zum Geburtstag von seinen Kindern einen Laptop bekommen. Nun besucht er einen Computerkurs, um sich weiterzubilden.


  • Altersbilder

    Altersbilder

    Im sechsten Altenbericht macht das Bundeskabinett darauf aufmerksam, dass die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufgaben in Zukunft von weniger und durchschnittlich älteren Menschen übernommen werden müssten. Dafür sollten die Potenziale und Ressourcen dieser Menschen stärker wahrgenommen werden und neueAltersbilder entstehen.


    Altersbilder1

    Altersbilder

    Heutzutage verbindet man mit dem Alter nicht mehr nur Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Die Menschen sind im Durchschnitt immer länger gesund und können auch im höheren Alter noch aktiv an der Gesellschaft teilhaben.


    Altersbilder2

    Altersbilder

    • Wie schätzen sich ältere Menschen ein und was denken jüngere Menschen über sie?

    Quelle:

    Robert Bosch Stiftung

    Ein Großteil der Älteren schätzt sich noch als sehr fit ein und nimmt aktiv am Leben teil. Auch bei den jüngeren Menschen überwiegt dieses Altersbild.


    Hilfebed rftigkeit lterer menschen

    Hilfebedürftigkeit älterer Menschen

    • → Rückgang der Hilfebedürftigkeit aufgrund von…

      • besserem Gesundheitszustand

      • Hilfsmitteln, die den Alltag erleichtern (zum Beispiel barrierefreie Einrichtung)

    Quelle:

    Gesundheitsberichterstattung des Bundes


    Institut f r pr ventionsforschung und epidemiologie bips gmbh

    Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS GmbH

    Ziele des BIPS

    Aufgaben des BIPS

    • Erkennen von Ursachen für Gesundheitsstörungen

    • Entwicklung neuer Konzepte zur Prävention

    • Forschungsergebnisse der Gesellschaft zur Verfügung stellen

    • Bevölkerung über Gesundheitsrisiken aufklären

    • Zu gesunder Lebensumwelt beitragen

    „Gesundheit Altern Chancen“ – was hat das mit dem BIPS zu tun?

    Das Institut ist und war an vielen Projekten zur Alternsforschung beteiligt. Beispiele hierfür sind das seit 2010 laufende Projekt „Optima(h)l 60plus“ oder „Ernährungsmedizinische Fachberatung in Senioreneinrichtungen“, das es seit 2001 gibt.

    Homepage: www.bips.uni-bremen.de


    Quellenverzeichnis

    Quellenverzeichnis

    • http://www.cecu.de/lexikon/gkv/2400-morbiditaet.htm

    • http://www.aok-bv.de/lexikon/k/index_06430.html

    • http://www.transcript-verlag.de/ts678/ts678_1.pdf

    • http://www.leihomas-leihopas.de/

    • https://www.vhs-bremen.de/Live/ilink/BusinessPages/Public/CourseDetails.aspx

    • http://www.staedtestatistik.de/fileadmin/vdst/Muenchen2010/Vortraege/M1012_DGD_Poetzsch_.pdf

    • Finger, J.D., Jordan, S., Krug, S., Lampert, T., Mensink, G.B.M., Müters, S. (2013).. Körperliche Aktivität. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.

    • http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/download/dkfz_pm_13_07.pdf

    • http://www.bosch-stiftung.de/content/language2/downloads/Altersbilder_gesamt.pdf

    • http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung3/Pdf-Anlagen/bt-drucksache-sechster-altenbericht,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

    • SOEP

    • http://whqlibdoc.who.int/publications/2010/9789241599979_eng.pdf

    • Böhm, K., Tesch-Römer, C., Ziese, T. (Hrsg.) (2009). Gesundheit und Krankheit im Alter. Berlin: Robert Koch Institut.

    • http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/meldungen/aktiv-und-gesund-altern/

    • http://www.wirtschafts-senioren-beraten.de/index.php

    • http://www.dnbgf.de/fileadmin/texte/Downloads/uploads/dokumente/2006/g-300.pdf.pdf


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