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Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom

Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom. ADS. MCD. AD/HD. ADS. Aufmerksamkeitsdefizit Impulsivität Hyperaktivität. Impulsivität. Kognitive Impulsivität bedeutet:. Plötzliches Handeln, ohne zu überlegen. Rasches Wechseln der Beschäftigung. Dem ersten Impuls folgen.

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Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom

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Presentation Transcript


  1. Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom ADS MCD AD/HD

  2. ADS • Aufmerksamkeitsdefizit • Impulsivität • Hyperaktivität

  3. Impulsivität Kognitive Impulsivität bedeutet: Plötzliches Handeln, ohne zu überlegen Rasches Wechseln der Beschäftigung Dem ersten Impuls folgen Motivationale Impulsivität bedeutet: Unfähigkeit abzuwarten Ungeduld überwiegt Bedürfnisse werden nicht aufgeschoben Kein planvolles Arbeiten

  4. Hyperaktivität Überschießende motorische Aktivität Beobachtbar in typischen Situationen: z.B. • Unterricht, Hausaufgaben, Essen Nicht auffällig in anderen Situationen: z.B. • bei Lieblingsaktivität, in neuer Umgebung Desorganisierte, mangelhaft regulierte Fein-u. Grobmotorik Besonders in strukturierten Situationen, die Ruhe verlangen

  5. Veränderte Aufmerksamkeit Leichte Ablenkbarkeit Mangelnde Konzentration Verminderte Ausdauer Hüpfender Wahrnehmungsstil

  6. Ursachen • Genetische Faktoren • Organische Faktoren • Ökologische Faktoren • Psycho-soziale Faktoren

  7. Neuro-biologisches Erklärungsmodell

  8. Neuro-biologisches Erklärungsmodell

  9. Gehirnaktivität

  10. Reizweiterleitung

  11. ADS – Schüler

  12. Informationsverarbeitung

  13. Ebenen der Interventionen • Individuelle Ebene • Schulische Ebene • Familiäre Ebene • Ebene der Kommunikationsmuster

  14. Komorbidität

  15. Schulische Intervention I • Wissenschaftliche Befunde • Aufbau des Unterrichts • Symptom-Zentrierung • Multisensorische Lerntechniken • Schreiben und Lesen • Rechnen • Hausaufgaben • Umgang mit Auffälligkeiten • Pausen-Organisation

  16. Positive Beziehung zum Kind • Positive, ruhige Haltung • Körper-und Blickkontakt • Belohnungen bei Anstrengungsbereitschaft • Hilfestellung im Umgang mit anderen Kindern (Konfliktlösestrategien) • Erfolgserlebnisse ermöglichen • Klare Verhaltensregeln und Strukturierung vor allem in • Pausensituationen und Freiräumen

  17. Aufbau des Unterrichts I • 1. Kurze Phasen: • Kurze Aufträge geben • Sofortige Rückmeldung (bei Leistungsanstrengungs-bereitschaft) • Kurze Zeiträume zwischen Verhalten und Konsequenzen • Bewegungsphase nach Aufmerksamkeitsphase • In den letzten Schulstunden keine wichtigen Aufgaben • Wichtige Lerninhalte in die ersten 20 Minuten einer Schulstunde • Reduzierung der Ablenkungsfaktoren

  18. Aufbau des Unterrichts II • 2. Abwechslung: • Stimulation durch Material und Aufgabenstellungen • Verantwortungsbereiche anvertrauen • Fantasievolle Unterrichtsgestaltung (mit Einbezug aller Sinne) • Handlungsorientierter, aber auch handlungsgelenkter Unterricht • Konkrete Aufgabenstellung mit aktiver Beteiligung des Kindes • Stark motivierende Aufgaben als Verstärker einsetzen (z. B. Computer)

  19. Aufbau des Unterrichts III • 3. Struktur und Routine • Begrüßungsritual • Für Aufmerksamkeit vor jeder Unterrichtsstunde sorgen • Kurze, klare, präzise Sätze benutzen • Strukturierter und regelmäßiger Tagesablauf • Klar strukturierte, übersichtliche Unterrichtseinheiten • Begrenzung und regelmäßige Kontrolle der Schulmaterialien • Immer gleichbleibende Gliederung der Aufgaben (Datum, Name, Überschrift) • Aufteilung in kleine Arbeitsschritte • Schaubilder als Erinnerungshilfe für Pflichten zeichnen lassen • Gruppenräume für Bewegungsmöglichkeiten einrichten

  20. Multisensorische Lerntechniken

  21. Familiäre Ebene • Interview mit einer betroffenen Mutter • Biografie • Beobachtete Symptome • Auswirkungen auf die Familie • Partnerschaft • Geschwister • Zusammenarbeit mit Frühförderzentrum, Schule, Kindergarten • Medikamentöse Behandlung

  22. Ebene der Kommunikationsmuster I Systemtheorie nach Ludewig (1992) ADHS-Schüler haben eine Störung der akustischen Perzeptionsleistung Die Rekursion zwischen akustischer Stimulation und motorischer Antwort verläuft gestört Frage: Reagieren diese Schüler eher, wenn der Situation ein taktiler Reiz vorangeht? Denn: eine positive Kontaktaufnahme beruht auf der Perzeption der Berührung (siehe Kleinkind) ?

  23. Ebene der Kommunikationsmuster II • Schrittfolge • Taktiler Reiz: Berührung • Suche nach Blickkontakt • Verbale Ansprache

  24. Ebene der Kommunikationsmuster III • Ergebnis: • Positive Veränderungen auf den Ebenen: • der Kommunikation • Des affektiven Klimas • Der Bedeutungszuschreibungen

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