Das balance modell
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Positive Psychotherapie Transkulturelle Psychotherapie. Das Balance Modell. Prof. Dr. med. Nossrat Peseschkian Internationale Akademie für Positive und Transkulturelle Psychotherapie - Peseschkian Stiftung. ©. Positive Stressbewältigung - Orientalische Lebensweisheit -.

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Das Balance Modell

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Presentation Transcript


Das balance modell

Positive Psychotherapie

Transkulturelle Psychotherapie

Das Balance Modell

Prof. Dr. med. Nossrat Peseschkian

Internationale Akademie für Positive und

Transkulturelle Psychotherapie - Peseschkian Stiftung

©


Das balance modell

Positive Stressbewältigung- Orientalische Lebensweisheit -

“Den Wert von Menschen und Diamanten kann man erst dann erkennen, wenn man sie aus der Fassung bringt”.


Das balance modell

Positive Stressbewältigung- Orientalische Lebensweisheit -

“Die Tiefenschärfe erhält man erst,

wenn man mit beiden Augen sieht”.


Gehirn

Gehirn

non-verbal

Bild

Phantasie

ganzheitlich

parallele

Verarbeitung

zeitlos

kreativ

intuitiv

verbal

Sprache

Logik

Analyse

serielle

Verarbeitung

zeiterlebend

mathematisch

rational

Links

Rechts


Funktionen der geschichten

Funktionen der Geschichten

Funktionen der Geschichten

  • Spiegelfunktion

  • Modellfunktion

  • Mediatorfunktion

  • Depotwirkung

  • Traditionsträger

  • transkultureller Vermittler

  • Regressionshilfen

  • Gegenkonzepte

  • Standortwechsel


Erfolg ist

Erfolg ist


Erfolg ist1

Erfolg ist


Erfolg ist2

Erfolg ist

?


Erfolg ist3

Erfolg ist

Teamarbeit!


Das balance modell

Positive Stressbewältigung- Orientalische Lebensweisheit -

“Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen bleiben.“


Gesicht

Heute ist Montag

Heute ist Freitag

Gesicht


Das balance modell

Positive Stressbewältigung- Orientalische Lebensweisheit -

“Gesund ist nicht derjenige, der keine Probleme hat, sondern der, der mit den unerwarteten Überraschungen des Lebens flexibel umgehen kann.“


Die schaulustigen und der elefant

Die Schaulustigen und der Elefant


Konflikt reaktionen

Verstärkung

Verneinung

Verschiebung

Verarbeitung

Konflikt-Reaktionen

Konflikt ...


Das balance modell

Edna,

Ich verlasse dich!

Edna

Wohin soll ich gehen?


Risikofaktoren

Risikofaktoren

Alkohol und Drogen

Rauchen

Über- und Untergewicht

Bewegungsmangel

Emotioneller Stress


Das balance modell

Die 3 Zauberfragen

1. Muss ich es sagen?

2. Muss ich es jetzt sagen?

3. Wie will ich es sagen?


Das balance modell

Von seinem Einfallsgebiet im Zentralnervensystem bis zum Ort seiner peripheren Wirkung etwa folgenden Verlauf:


Psychosomatik

Psychosomatik


Netzwerk sozialer interaktionen

Vater

Mutter

Partner

Verwandte

Kinder

(die eigenen)

Individuum

Nachbarn

Kirche

Gemeinde

Verein

Bekannte

Freunde

Netzwerk sozialer Interaktionen


Soziale normen

Vater:

Fleiß

Gehorsam

Partner:

Zeit, Geduld,

Treue, Sexualität

Mutter:

Ordnung

Sauberkeit

Lehrer:

Fleiß

Pünktlichkeit

Richter:

Gerechtigkeit

Ehrlichkeit

Arbeitgeber:

Zuverlässigkeit,

Genauigkeit,

Fleiß, Leistung

Kind

Kirche:

Glauben

Hoffnung

Kollegen:

Höflichkeit

Kontakt, Sauberkeit

Soziale Normen


Unser beitrag zur globalen friedenssicherung

Unser Beitrag zur globalen Friedenssicherung

  • Der Beitrag des Individuums zur globalen Friedenssicherung

  • Der Beitrag der religiösen Führer zur globalen Friedenssicherung

  • Der Beitrag der Politik und Wirtschaft zur globalen Friedenssicherung

  • Der Beitrag der Wissenschaftler zur globalen Friedenssicherung


Krankheitsmodelle jeder sieht etwas richtiges aber nicht alles

KrankheitsmodelleJeder sieht etwas Richtiges, aber nicht alles.

KrankheitsmodelleJeder sieht etwas Richtiges, aber nicht alles

  • Das Dämonenmodell

  • Das Vergötterungsmodell

  • Das Sündermodell

  • Das genetische Modell

  • Das medizinische Modell

  • Das Willenmodell

  • Das Umweltmodell

  • Das ökologische Modell

  • Das transkulturelle Modell

    Die Auswirkung der Krankheitsmodelle auf die ärztliche und psychotherapeutische Praxis


Das balance modell

Mit der Geburt betreten wir einen Lebensraum, der wie wir selbst ständigen Veränderungen unterworfen ist.

Als Kind werden wir uns allmählich unserer selbst bewusst.

Die Pubertät lässt uns in die Erwachsenenwelt hineinwachsen.

Der Single wird zum Paar,

Beruf und

Elternschaft wollen gemeistert werden.

und das Alter führt uns in die Auseinandersetzung mit der Sterblichkeit und in die

Vorbereitung auf den Tod.

Der Ruhestand fordert wieder eine grundsätzliche Umgestaltung des Lebens,

Dann werden wir mit der Sinnkrise der Lebensmitte und der Wechseljahre konfrontiert.


Die entwicklungs stufen zur einheit der menschheit

Die Entwicklungs-stufen zur Einheitder Menschheit

Die Menschheit

Das Land

Die Stadt

Die Gemeinde

Die Familie

Das Individuum


Die drei grundprinzipien der positiven psychotherapie

Die drei Grundprinzipien der Positiven Psychotherapie

Die drei Grundprinzipien derPositiven Psychotherapie

  • 1. Das Prinzip der Hoffnung:

  • Das positive Menschenbild

  • 2. Das Prinzip der Balance:

  • Konfliktdynamik und Konfliktinhalt

  • 3.Das Prinzip der Beratung:

  • 5 Stufen der Therapie und Selbsthilfe


Das balance modell

Was haben alle Menschen gemeinsam und wodurch unterscheiden sie sich?

Körper

Liebes-fähigkeit

Sinn-gebung

Umwelt

Sinn-findung

Erkenntnis-fähigkeit

Zeit

Grundfähigkeiten und ihre Entwicklungsbedingungen zur Sinngebung (Religion) und Sinnfindung (Wissenschaft) in der Positiven Psychotherapie


Positive stressbew ltigung

Positive Stressbewältigung

5 Stufen der

Konfliktbewältigung

Das inhaltliche

Vorgehen

Der positive Ansatz


Positive stressbew ltigung1

Positive Stressbewältigung

Der positive Ansatz

Das positive Menschenbild

  • Was ist meine Lebensphilosophie?

  • Jede Krise ist eine Chance

  • Krise = Entwicklungschance

  • Positive Deutung

  • Humor / Spontaneität

  • Transkultureller Ansatz


Positiv positum lateinisch

+

-

PositivPositum (lateinisch)

= tatsächlich

= vorhanden

Quelle: Der Brockhaus


Wenn das herz brennt muss der kopf wasser holen

Wenn das Herz brennt, muss der Kopf Wasser holen

Wenn das Herz brennt,

muss der Kopf

Wasser holen!


Ordnung ist die lust der vernunft

Ordnung ist die Lust der Vernunft

Aber Unordnungist die Wonne der Phantasie


Traditionelles vorgehen

Traditionelles Vorgehen

Fähigkeiten

Krankheit

Traditionelles Vorgehen

Positives Vorgehen


Arbeitgeber vorgehen

Arbeitgeber Vorgehen

Fähigkeiten

Störung

Traditionelles Vorgehen


Goethe spruch

Goethe Spruch

Ich habe viel in der Krankheit gelernt,

das ich niemals in meinem Leben hätte lernen können.

J.W. von Goethe


Begr ung

Begrüßung

West:

"Wie geht es Ihnen?"

"Danke. Wie geht es Ihnen?"

Im Abendland gilt das Ich als Bezugspunkt eigener Identität.

Man nimmt an, wenn das Ich "in Ordnung“ ist, müsste es mit der Familie, dem Beruf usw. schon klappen.

Ost:

"Wie geht es Ihnen?

Wie geht es der Familie?"

Das orientalische Konzept setzt einen anderen Schwerpunkt: Geht es meiner Familie gut, geht es auch mir gut. Die Familie - das Wir - gehört unmittelbar zu Identität und Selbstwert.


Krankheit

Krankheit

West:

Wenn jemand krank ist, möchte er seine Ruhe haben. Er wird von wenigen Personen besucht.

Besuche werden schnell als soziale Kontrolle empfunden.

Ost:

Ist jemand erkrankt, so wird das Bett ins Wohnzimmer gestellt.

Der Kranke ist Mittelpunkt und wird von zahlreichen Familien-mitgliedern und Freunden besucht. Ein Ausbleiben der Besucher würde als Beleidigung und mangelnde Anteilnahme aufgefasst.


Das balance modell

Tod

West:

"Von Beileidsbesuchen bitten wir Abstand zu nehmen."

"Ich muss mit meinem Schicksal allein fertig werden."

"Jetzt muss ich alleine so viel Leid ertragen."

Ost:

8 bis 40 Tage lang besuchen alle Verwandte, Freunde, Be-kannte und andere Mitmen-schen die Hinterbliebenen und geben ihnen so das Gefühl der Geborgenheit.

"Geteiltes Leid ist halbes Leid."


Aggressivit t

Aggressivität

Traditionelle

Interpretation

Positive

Interpretation

Angriffslust,

Gewalttätigkeit

Die Fähigkeit, auf etwas

spontan, emotional und

hemmungslos zu reagieren

Praktische Anwendung der Positiven Übersetzung

Aggressivität


Faulenzen

Faulenzen

Traditionelle

Interpretation

Positive

Interpretation

Leistungshemmung,

Flucht aus dem Feld,

Mangel an Fleiß,

Charakterschwäche

Die Fähigkeit, Leistungs-

anforderungen aus dem

Weg zu gehen

Praktische Anwendung der Positiven Übersetzung

Faulenzen


Depression

Depression

Traditionelle

Interpretation

Positive

Interpretation

Das Gefühl des Niedergedrücktseins

bei vorwiegend passiver Haltung,

seelischer Niedergeschlagenheit,

Abspannung

Die Fähigkeit, mit

tiefer Emotionalität auf

Konflikte zu reagieren

Praktische Anwendung der Positiven Übersetzung

Depression


Positive stressbew ltigung2

Positive Stressbewältigung

Das inhaltliche Vorgehen

Konfliktdynamik und Konfliktinhalt

  • Individueller Umgang mit Stress

  • Balance Modell

  • Wie verteile ich meine Energien?

  • Fluchtreaktionen

  • Mikrotraumen: Die sogenannten „Kleinigkeiten“

  • Makrotraumen: Life-Events


Bin ich in der mitte

Wie zufrieden bin ich

mit meiner Situation?

Bin ich

"in der Mitte"?

Wofür wende

ich viel Zeit auf?

Wofür hätte ich

gerne mehr Zeit?

Bin ich in der Mitte


Das balance modell1

Das Balance-Modell

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt


Das balance modell2

Körper/Sinne

West

Leistung

Das Balance-Modell


Das balance modell3

Ost

Phantasie/

Zukunft

Kontakt

Das Balance-Modell


Graph

Körper/Sinne

Graph

Leistung

Sinn

0

Kontakt


Fluchtreaktionen in die 4 bereiche

Flucht

in den

KÖRPER

Flucht

in die

PHANTASIE

Flucht

in die

LEISTUNG

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

Flucht

in die

KONTAKTE

Fluchtreaktionen in die 4-Bereiche


Fluchtreaktionen

Fluchtreaktionen

  • Risikofaktoren

  • Psychosomatik

  • vitale Ängste

  • Hoffnungslosigkeit

  • Ratlosigkeit

  • Glaubenskrise

  • existenzielle Ängste

  • Berufliche Überforderung

  • Berufliche Unterforderung

  • Stress/Aggression

  • Versagensängste

Flucht

in ...

  • Flucht in die Geselligkeit

  • Flucht in die Einsamkeit

  • soziale Ängste


Alle vier lebensbereiche erg nzen sich

Das Balance-Modell

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

Alle vier Lebensbereiche

ergänzen sich

Alle vier Lebensbereiche ergänzen sich

Die einseitige, chronische Überbetonung eines Lebensbereiches führt zwangsläufig

zu Problemen in anderen,

ebenso wichtigen Bereichen

Zeitweise kann es eine Überbetonung geben, aber nicht auf Dauer


Lebensbereiche fazit

Das Balance-Modell

Körper/Sinne

Leistung

Phantasie/

Zukunft

Kontakt

Fazit:

Werden Lebensbereiche über

längere Zeit einseitig betont,

gerät mein Leben aus der Balance!

Lebensbereiche Fazit


Das lebensbalance modell nach prof dr nossrat peseschkian

Das Lebensbalance-Modell nach Prof. Dr. Nossrat Peseschkian

KÖRPER/

GESUNDHEIT

Ernährung, Erholung, Entspannung, Fitness, Lebenserwartung

SINN/

KULTUR

ARBEIT/

LEISTUNG

LEBENSBALANCE

Stimmiger Beruf, Geld, Erfolg, Karriere, Wohl-stand, Vermögen

Selbstverwirklichung, Erfüllung, Liebe, Philosophie, Religion, Zukunftsfragen

FAMILIE/

KONTAKT

Freude, Zuwendung, Anerkennung

Flucht

in die

KRANKHEIT

Flucht

in die

PHANTASIE

Flucht

in die

ARBEIT

Die 4 Konfliktverarbeitungs-bereiche und Fluchtreaktionen:

Flucht

in die

Geselligkeit oder Einsamkeit


Life events nach prof dr nossrat peseschkian

Life-Events nach Prof. Dr. Nossrat Peseschkian

KÖRPER/

GESUNDHEIT

  • Eigene Krankheiten

  • Krankheiten im Umfeld

  • Krankheiten der Familie,

  • Freunde usw.

  • Todesfälle

  • usw.

SINN/

KULTUR

ARBEIT/

LEISTUNG

LEBENSBALANCE

  • Jobwechsel

  • Arbeitslosigkeit

  • Selbstständigkeit

  • Stress

  • Fusionen

  • Karriere

  • usw.

  • Hochzeit

  • Scheidung

  • Trennung

  • Kinder

  • usw.

FAMILIE/

KONTAKT

  • 10 – 12 Ereignisse in den letzten 5 – 10 Jahren, die auf ihn und seine Umgebung zugekommen sind in den 4 Bereichen aufzuschreiben.

  • Der Klient sollte diese jeweils auf einer A4-Seite beschreiben.

  • Mit den 4 wichtigsten durch die 5 Phasen durchgehen.


Konzepte und ihre anwendung in der positiven familientherapie

Konzepte und ihre Anwendung in der Positiven Familientherapie

Gesundheit und körperliche Geschichte der Familie

Talente, intuitive und geistige Fähigkeiten der Familie

Arbeitsmuster und berufliche Konzepte in der Familie

Fähigkeiten der Familie mit Stress und Veränderungen des Lebens umzugehen


Dai liste

Sozialisationsnormen

Das Differenzierungsanalytische Inventar (DAI)

DAI Liste

Sekundäre Fähigkeiten

Primäre Fähigkeiten

Pünktlichkeit

Sauberkeit

Ordnung

Gehorsam

Höflichkeit

Ehrlichkeit/Offenheit

Treue

Gerechtigkeit

Fleiß/Leistung

Sparsamkeit

Zuverlässigkeit

Genauigkeit

Gewissenhaftigkeit

Liebe/Emotionalität

Vorbild

Geduld

Zeit

Kontakt

Sexualität

Vertrauen

Zutrauen

Hoffnung

Glaube/Religion

Zweifel

Gewissheit

Einheit


Life events

z.B.

Hochzeit

Trennung

Scheidung

Todesfall

Krankheit

finanzielle Probleme

Geburt eines Kindes

Umzug

beruflicher Aufstieg

Gewinn im Lotto

Life-Events

Größere Ereignisse der letzten 8-10 Jahre, welche mich emotional belastet haben, sowohl positiver als auch negativer Art:


Das balance modell4

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

Das Balance-Modell


Dunkle brille

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

„Wer nicht genießt wird ungenießbar“

Dunkle Brille

Das „Angezogene

Handbremsen-

Phänomen“

Erschöpfungsdepression

„Wer schaffen will muß fröhlich sein“

„Jede dunkle Nacht hat ein helles Ende“

Das

„Dunkle-Brille- Phänomen“

Das „Berg- Phänomen“

Depressive

Pseudodemenz

Zukunftsängste

Soziale Isolierung

Das „Glaswand- Phänomen“

„Geteiltes Leid ist halbes Leid,

geteilte Freude ist doppelte Freude“


Das balance modell

Der positive Umgang mit Sucht & Sehnsucht- Ein Beitrag der Positiven Psychotherapie unter Einbeziehung von Geschichten und Lebensweisheiten -

„Es ist nicht schlimm, wenn man hinfällt,

sondern wenn man liegen bleibt.“

Dr. med. Nawid PeseschkianFacharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie & Psychotherapie Facharzt für Psychiatrie & Psychotherapie


Das balance modell

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 2


Das balance modell

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 4


Das balance modell

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht


Das balance modell

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 16


Das balance modell

Esssucht, Alkohol,NikotinabhängigkeitSchlafsucht, Sexsucht

InternetsuchtDrogensuchtExtremerfahrungs-SuchtHeroin, Kokain

WorkaholicSpielsuchtGewinnsuchtKaufsucht

Kontaktsucht, Partnersucht,Eifersuchtsproblematik,süchtige Abhängigkeit von Menschen

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 13


Das balance modell

Wärme/Entspannung

Illusion von Sinn und Einheit

Erleben von Kraft, Leistung

Gefühl von Verbundenheit, Akzeptiertwerden

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 17


Das balance modell

Wärme/Entspannung

Illusion von Sinn und Einheit

Erleben von Kraft, Leistung

Gefühl von Verbundenheit, Akzeptiertwerden

Dr. med. Nawid Peseschkian Sucht/Seite 17


Handbremsen

Das „Angezogene

Handbremsen-Phänomen“

Körper/Sinne

Handbremsen

  • Antriebsarmut, Passivität

  • Vitalitätsverlust, Müdigkeit

  • Mattigkeit, Energielos, Kraftlosigkeit

  • Innerliche Unruhe, „wie unter Strom“

  • Erholungsunfähigkeit

  • Psychomotorische Hemmung

  • Nachlassen des Interessen an

  • Ästhetik und Athletik

  • Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus,

  • Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen,

  • Potenzstörung,Eßstörung

  • Risikofaktoren (Nikotin, Alkohol, Drogen etc.)

  • Erschöpfungsdepression

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

  • Das „Niemand-kann-mir-helfen-Phänomen“

  • Das „Fixierungs-Phänomen“

  • Das „Diagnose-suchen-Phänomen“


Das balance modell

Das

„Berg-Phänomen“

Körper/Sinne

Berg

Phantasie/

Zukunft

  • Erhöhtes Anspruchsniveau

  • Hektische Verhaltensweisen

  • Allgemeine Stressreaktionen

  • Abnahme der Leistungsfähigkeit

  • Gefühl, nichts ändern zu können

  • Gereiztheit, Ärgerlichkeit

  • Pflichterfüllung, alles ist zu viel

  • Unfähigkeit sich anzustrengen

  • Nachlassen früherer Interessen

  • Merk- und Konzentrationsstörungen

  • Wachsende Vergeßlichkeit, „Leere im Kopf“

  • Depressive Pseudodemenz

Leistung

Kontakt

  • Das „Pflichtbewusstsein-Phänomen“

  • Das „Schubladen-Phänomen“

  • Das „War-schon-immer-so-Phänomen“


Glaswand

Das

„Glaswand-Phänomen“

Körper/Sinne

Glaswand

Phantasie/

Zukunft

Leistung

  • Überbewertung aller Probleme

  • Störung der Empfindlichkeit

  • Entscheidungsprobleme

  • Ambivalenz

  • Negative Selbst- und Fremdeinschätzung

  • „Viele Mauern und wenig Brücken“

  • Überempfindlichkeit

  • Leicht verletzt, schnell gekränkt

  • Soziale Isolierung

Kontakt

  • Das „Mal-Sehen-Phänomen“

  • Das „Gut- und-Schlecht-Phänomen“

  • Das „Man-kann-nicht-dran-rühren-Phänomen“


Dunkle brille1

Das

„Dunkle-Brille-Phänomen“

Körper/Sinne

Dunkle Brille

Phantasie/

Zukunft

  • Das Leben hat nur Dornen

  • Ratlosigkeit

  • Mangelnde Alternativen

  • Hoffnungslosigkeit

  • Pessimismus

  • Gefühl der Aussichtslosigkeit

  • Negative Selbsteinschätzung

  • Suche nach dem Negativen

  • Verlassenheitsängste

  • Zukunftsängste

Leistung

Kontakt

  • Das „Nullbock-Phänomen“

  • Das „Rohren-Phänomen“

  • Das „Tunnel-Phänomen“

  • Das „Pessimismus-Phänomen“


Positive stressbew ltigung3

Positive Stressbewältigung

  • Welches Problem liegt aktuell vor?

  • Lebensereignisse der letzten 8-10 Jahre (Life-Events)

  • Welche Probleme habe ich bereits geklärt?

  • Was ist noch offen?

  • Was würde ich tun, wenn ich das Problem nicht mehr hätte?

5 Stufen der

Konfliktbewältigung

Das inhaltliche

Vorgehen

Der positive Ansatz


5 stufen der konfliktbew ltigung

5 Stufen der Konfliktbewältigung

Zielerweiterung

Stufe der ...

Verbalisierung

situativen

Ermutigung

Inventarisierung

Beobachtung/

Distanzierung


5 stufen der konfliktl sung

5 Stufen der Konfliktlösung

Neue Perspektiven erarbeiten

Zielerweiterung

Stufe der ...

“Der Mensch schaut in die

Zeit zurück und sieht, sein

Unglück war sein Glück”

Verbalisierung

Motive rausarbeiten

“Reiberei erzeugt Wärme”

situativen

Ermutigung

Ermutigen - beziehungserhaltend vorgehen

“Die Zunge hat keine Knochen,

sie kann aber die Knochen brechen”

Inventarisierung

Gezielte Fragen stellen

“Wer fragt, der führt”

Beobachtung/

Distanzierung

Situation/Problem schildern lassen

“Wissen ist Macht, Sehen ist Allmacht”


Das balance modell5

Körper/Sinne

Phantasie/

Zukunft

Leistung

Kontakt

Das Balance-Modell


Lebensbereiche fazit1

Das Balance-Modell

Körper/Sinne

Leistung

Phantasie/

Zukunft

Kontakt

Fazit:

Werden Lebensbereiche über

längere Zeit einseitig betont,

gerät mein Leben aus der Balance!

Lebensbereiche Fazit


Das ratten experiment

Das Ratten-Experiment

> 80 Std.

2 Min.


Das balance modell

„Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können.Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.“

Werher von Braun


Lerne zu unterscheiden

Lerne zu unterscheiden

Lerne zu unterscheiden

  • Glaube

  • Religion

  • und Institution


Zeitalter der glaubenskrise glaube und aberglaube

„Zeitalter der Glaubenskrise“Glaube und Aberglaube

„Zeitalter der Glaubenskrise“Glaube und Aberglaube

Säbische

„unbekannt“

(vor 3000

v.Chr.)

Judentum

„Moses“

(13. Jhdt. v.Chr.)

Bahá‘i

„Bahá‘u‘lláh“

(1844 n.Chr.)

Hinduismus

„Krischna“

(vor 1000 v.Chr.)

Bábi

„Bàb“

(1844 n.Chr.)

Zarathustr.

„Zarathustra“

(um 550 v.Chr.)

Islam

„Mohammed“

(622 n.Chr.)

Buddhismus

„Buddha“

(um 450 v.Chr.)

Religion und der moderne Mensch

Christentum

„Jesus Christus“

(1 n.Chr.)


Zeitgeist und religion 4 reaktionen hinsichtlich der religionen

Zeitgeist und Religion4 Reaktionen hinsichtlich der Religionen

Zeitgeist und Religion4 Reaktionen hinsichtlich der Religionen

1.Der Identifikationstyp

(Der mumifizierte Typ)

2. Der revoltierende Typ

3.Der indifferente Typ

4.Der integrale Typ


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung erstinterview stufe 1 und 2

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungErstinterview (Stufe 1 und 2)

  • 1. Stufe: Beobachtung und Distanzierung

    • Positive Deutung unter Berücksichtigung des Balance-Modells

    • Transkultureller Ansatz

    • Sprachbilder / Geschichten

    • Geschichte: Elefant

  • 2. Stufe: Inventarisierung

    • Was ist in den letzten 5 Jahren auf Sie und Ihre Familie zugekommen? (Minimum 10 Punkte)

    • Mikrotraumentheorie

    • Aktualkonflikt (4 Formen der Konfliktverarbeitung)

    • Psychosoziale Belastungssituation

    • 4 Formen der Vorbilddimensionen, Bedingungen der Frühgenese

    • Aktual- und innere Konfliktdynamik, Motto des Lebens

    • Geschichte: Krähe und Pfau


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung erstinterview stufe 3 4 und 5

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungErstinterview (Stufe 3, 4 und 5)

  • 3. Stufe: Situative Ermutigung

    • Welche Punkte wurden bisher abgearbeitet und wie?

    • Was wurde gelernt?

    • Wie investieren Sie Ihre Energie?

    • Geschichte: Der Wanderer

  • 4. Stufe: Verbalisierung

    • Welche Punkte sind offen?

    • Welche Punkte möchte ich in den nächsten 3 Wochen bearbeiten? Nennen Sie 3 Punkte! (Fokussierung)

    • Geschichte: 50 Jahre Höflichkeit

  • 5. Stufe: Zielerweiterung

    • Welche Schwerpunkte möchten Sie in den nächsten 5 Wochen, 5 Monaten, 5 Jahren auf die Konfliktverarbeitung legen?

    • Geschichte: Über das ewige Leben und Vom Mut eine Probe wagen


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung vorbereitung

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungVorbereitung

  • WIPF – DAI

    Fragebogen zur Datenerhebung

    Mikrotraumen Inventar

    Missverständnisse

    Somatischer und psychischer Befund

  • Therapeut-Klient-Beziehung

    Übertragungsmechanismen

    Geschichten

  • Entspannungstechniken und Hypnoseverfahren

  • Medikamente

  • Tests

  • Intervalltraining bzw. aktives Körpertraining

  • Musiktherapie

  • Psychosomatische Zusammenhänge

  • Life-Events


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung therapie stufe 1 und 2

+

-

...

...

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungTherapie (Stufe 1 und 2)

  • 1. Stufe: Ist-Soll-Wert

    • Wann-, Wo-, Wie-Wahrnehmung und Beobachtung

    • Probleme und positive Erlebnisse genau betrachten

    • Psychosomatische Zusammenhänge darstellen

    • Organtrainingsporgramm (Brief an das Organ)

  • 2. Stufe: Positive Punkte daraus ableiten und aufarbeiten (unter Berücksichtigung des Balance-Modells)


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung therapie stufe 3 4 und 5

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungTherapie (Stufe 3, 4 und 5)

  • 3. Stufe: Die erarbeiteten positiven Punkte ansprechen lernen

    • Vertrauensbasis

    • Rollentausch

    • Brief an die eigene und fremde Person (Selbst- und Fremdwahrnehmung)

  • 4. Stufe: Kritikpunkte werden jetzt angesprochen

    • Inhaltliches Vorgehen: z.B. Treue, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Sexualität

    • Motive herausarbeiten

    • Partner- / Familientherapie; Partner einbeziehen

    • Aktualkonflikt – Grundkonflikt – Innerer Konflikt (Partielle Regression)

  • 5. Stufe: Gewinn von neuen Energiereserven

    • Wie wird mit den neuen Energiereserven umgegangen?

    • Wie können diese weiterentwickelt werden?

    • Partnergruppe, Familiengruppe

    • Rollentausch

    • Entwicklung des Balance-Modells


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung folie 1 von 2

  • Erstinterview

  • 1. Stufe: Beobachtung und Distanzierung

  • Positive Deutung

  • Transkultureller Ansatz

  • Sprachbilder/Geschichten

  • Geschichte: Elefant

  • 2. Stufe: Inventarisierung

  • Was ist in den letzten 5 Jahren auf Sie und Ihre Familie zugekommen? (Minimum 10 Punkte)

  • Mikrotraumentheorie

  • Aktualkonflikt (4 Formen der Konfliktverarbeitung

  • Psychosoziale Belastungssituation

  • 4 Formen der Vorbilddimensionen, Bedingungen der Frühgenese

  • Aktual- und innere Konfliktdynamik, Motto des Lebens

  • Geschichte: Krähe und Pfau

  • Vorbereitung

  • WIPF - DAI

  • Fragebogen zur Datenerhebung

  • Mikrotraumen Inventar

  • Missverständnisse

  • Somatischer und psychischer Befund

  • Therapeut-Klient-Beziehung

  • Übertragungsmechanismen

  • Geschichten

  • Entspannungstechniken und Hypnoseverfahren

  • Medikamente

  • Therapie

  • 1. Stufe: Ist-Soll-Wert

  • Wann-, Wo-, Wie-Wahr-nehmung und Beobachtung

  • Probleme und positive Erlebnisse genau betrachten

  • Psychosomatische Zusammenhänge darstellen

  • Organtrainingsprogramm (Brief an das Organ)

  • 2. Stufe: Positive Punkte daraus ableiten und aufarbeiten

+

-

...

...

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungFolie 1 von 2


Die 4 qualit ten des lebens 5 stufen der konfliktverarbeitung folie 2 von 2

  • Erstinterview

  • 3. Stufe: Situative Ermutigung

  • Welche Punkte wurden bisher abgearbeitet und wie?

  • Was wurde gelernt?

  • Wie investieren Sie Ihre Energie?

  • Stammbaumkonzepte

  • Geschichte: Der Wanderer

  • 4. Stufe: Verbalisierung

  • Welche Punkte sind offen?

  • Welche Punkte möchte ich in den nächsten 3 Wochen bearbeiten? Nennen Sie 3 Punkte! (Fokussierung)

  • Geschichte: 50 Jahre Höflichkeit

  • 5. Stufe: Zielerweiterung

  • Welche Schwerpunkte möchten Sie in den nächsten 5 Wochen, 5 Monaten, 5 Jahren auf die Konfliktverarbeitung legen?

  • Geschichte: Über das ewige Leben und Vom Mut eine Probe zu wagen

Vorbereitung

Tests

Intervalltraining bzw. Aktives Körpertraining

Musiktherapie

Psychosomatische Zusammenhänge

Life-Events

  • Therapie

  • 3. Stufe: Erarbeitete positive Punkte ansprechen lernen

  • Vertrauensbasis

  • Rollentausch

  • Brief an die eigene und fremde Person (Selbst- und Fremd-wahrnehmung)

  • 4. Stufe: Kritikpunkte werden jetzt angesprochen

  • Inhaltliches Vorgehen: z.B. Treue, Höflichkeit, Ehrlichkeit, Sexualität

  • Motive herausarbeiten

  • Partner- / Familientherapie; Partner einbeziehen

  • Aktualkonflikt – Grundkonflikt – Innerer Konflikt (Partielle Regression)

  • 5. Stufe: Gewinn von neuen Energiereserven

  • Umgang mit Energiereserven?

  • Deren Weiterentwicklung?

  • Partnergruppe, Familiengruppe

  • Rollentausch

Die 4 Qualitäten des Lebens5 Stufen der KonfliktverarbeitungFolie 2 von 2


Vorgehen bei trauerarbeit und tod nach dem modell der positiven psychotherapie stufe 1 2 und 3

Vorgehen bei Trauerarbeit und Todnach dem Modell der Positiven PsychotherapieStufe 1, 2 und 3

1. Stufe:Welche Ereignisse?

Wie haben Sie davon gehört?

Von wem haben Sie davon gehört?

Welche Erfahrungen (positiv)?

Welche Erfahrungen (negativ)?

Geschichte: Todesengel

2. Stufe:Unterschied zwischen Tod und Sterben (Situationsanalyse)

Beispiel:Kerze geht aus, bestimmtes Schicksal (Tod)

Kerze geht aus durch Windhauch: bedingtes Schicksal (beeinflussbares Schicksal) (Sterben)

Ängste, wie zu sterben

Wo, wie, wann

Bedeutung der 4 Bereiche und

Besprechung der Grundkonflikte 4 Bereiche Elternhaus

3. Stufe:Wie wollen Sie sterben (paradoxe Situation, provokativ)

Liste: Wie alt wollen Sie noch werden?

Was wollen Sie in dieser Zeit noch tun?

Wie wollen Sie beerdigt werden?

Waren Sie in letzter Zeit auf einer anderen Beerdigung?


Vorgehen bei trauerarbeit und tod nach dem modell der positiven psychotherapie stufe 4 und 5

Vorgehen bei Trauerarbeit und Todnach dem Modell der Positiven PsychotherapieStufe 4 und 5

4. Stufe:Was sagen andere Leute zu dem Phänomen-Thema „Sterben und Tod“

Modelle des Patienten, Bücher empfehlen

5. Stufe:Testament

Zwei Anteile materiell, psychologischer Teil

Was will ich denen, die es später lesen, mitteilen?

Ab und zu auf Beerdigungen gehen, auf Friedhöfe gehen, einmal im Jahr Gedenkfeier mit geistigem Teil. Erzählen der Anwesenden über eigene Verluste und sozialer, geselliger Teil.

Was sind Ihre Lebensziele?

- für die restliche Zeit

- in den nächsten 12 Monaten

- in den nächsten 5 Jahren

- für den Rest Ihres Lebens

Was würde ich machen, wenn ich nur noch 9 Monate zu leben hätte?

Was sollte dann im letzten Kapitel meines Buches stehen?


Das balance modell

Tier und Mensch

Das Tier lebt in der Gegenwart.

Der Mensch lebt in der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

Zeitsinn: Der Mensch unterscheidet sich vom Tier hauptsächlich durch das Bewusstsein, die Fähigkeit, über die Kategorien „Vergangenheit“, „Gegenwart“ und „Zukunft“ zu verfügen.

Die Schärfe, mit der sich ein Mensch den Kategorien der Zeit besinnt, und sich ihrer zu bedienen versteht, charakterisiert seine Befähigung, die Anforderungen des Lebens zu bewältigen.


Das balance modell

Was haben alle Religionen gemeinsam?

Jede Religion weist etwa sieben Attribute auf, die sich im religiösen Verhalten wieder finden:

  • In den längst vergangenen Epochen glaubte man an Zauberei, Magie; an Animismus, an die Beseeltheit der Natur; an eine Vielzahl von Göttern; zuletzt nur noch an einen einzigen Gott. So unterschiedlich diese Gottesvorstellungen auch sein mögen, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem Unbekannten, dem Schöpfer.

  • Die Hoffnung des Menschen auf ein Leben nach dem Tod.

  • Gebete, Meditation, Opferrituale und das Fasten.

  • Alle Religionen bauen auf früheren Religionen auf. Die Religionsstifter, die zu verschiedenen Zeiten lebten, sind daher keine Rivalen, die von der gleichen Wahrheit sprechen.

  • Jede Religion hat ihre Normen und Werte, nach denen sich das Verhalten der Gläubigen richten soll. Wandel und weitere Entwicklung einer Gesellschaft können jedoch Normen, Gesetze und Gebote verändern.

  • Eine zeitgemäße Religion bringt nicht nur neue Normen mit sich, sondern trennt für die vorhergehende Religion den wesentlichen Kern von dem, was im Laufe der Zeit als äußere Schale entstand.

  • Jede Religion hat ihre eigenen Prophezeihungen. Jede Religion weist in ihren Lehren auf die Zukunft.


Zu fu

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