vom fl chennutzungsplan zum bebauungsplan
Download
Skip this Video
Download Presentation
Vom Flächennutzungsplan zum Bebauungsplan

Loading in 2 Seconds...

play fullscreen
1 / 16

Vom Flächennutzungsplan zum Bebauungsplan - PowerPoint PPT Presentation


  • 195 Views
  • Uploaded on

Vom Flächennutzungsplan zum Bebauungsplan. Im Rahmen des Seminars „Grundlagen der Stadtentwicklung“ Christian Müller- Kattwinkel Falco Frentzen. Bauleitplanung im Gesetz (1). §1 Baugesetzbuch: Sicherung der Umwelt und Lebensbedingungen schützen

loader
I am the owner, or an agent authorized to act on behalf of the owner, of the copyrighted work described.
capcha
Download Presentation

PowerPoint Slideshow about ' Vom Flächennutzungsplan zum Bebauungsplan' - elin


An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Presentation Transcript
vom fl chennutzungsplan zum bebauungsplan

Vom Flächennutzungsplan zum Bebauungsplan

Im Rahmen des Seminars

„Grundlagen der Stadtentwicklung“

Christian Müller- Kattwinkel

Falco Frentzen

bauleitplanung im gesetz 1
Bauleitplanung im Gesetz (1)
  • §1 Baugesetzbuch:

Sicherung der Umwelt und Lebensbedingungen schützen

  • Bauleitpläne sind der Flächennutzungsplan (vorbereitender Bauleitplan) und der Bebauungsplan (verbindlicher Bauleitplan).
  • Ziel: Nachhaltige Städtebauliche Entwicklung
bauleitplanung im gesetz 2
Bauleitplanung im Gesetz (2)
  • Flächennutzungsplan:

-Festlegung des Nutzungszwecks eines bestimmten Gebiets

  • Bebauungsplan:

-Festlegung von gestalterischen Vorschriften.

(Art und Maß)

  • FNP und B-Plan als regulative Instrumente,

d.h.: keine Auslegung möglich

bauleitplanung im gesetz 3
Bauleitplanung im Gesetz (3)

Problematische Faktoren hier:

  • Aussiedlerheime
  • Erschließung
  • Lärm durch Verkehrsknotenpunkte
  • Grünfläche
  • Veränderungssperre (Entsch. der Stadt)
  • Anzahl der Eigentümer (40)
bauleitplanung im gesetz 4
Bauleitplanung im Gesetz (4)
  • Regulative Instrumente sind nur ein Teil des Instrumenten-Mix
  • Akteursinteressen sind unterschiedlich
  • Persuasive Instrumente bauen auf Überzeugung
  • Mittelweg: Städtebaulicher Vertrag

(Dialog und Vereinbarung)

fragen
Fragen
  • Gibt es Kompensationsmöglichkeiten bzg. Umweltfragen und Eigentumsfragen ?
  • Lassen sich Prozessabläufe standardisieren ?
  • Wie lässt sich die Kommunikation der Akteure untereinander erleichtern ?
  • Gibt es einen Koordinator ?
fallbeispiel
Fallbeispiel

Innere Elben, Freiburg

gliederung
Gliederung

in drei Verfahrensphasen

1 verfahren beginn 1980 ende mai 2005
1. Verfahren – Beginn: 1980; Ende: Mai 2005

- Aufstellung eines Flächennutzungsplans

- Aufstellungsbeschluß, Beteiligung von Bürgern

- Veränderungssperre für Teilbereiche des Plangebietes

- Verlängerung der Veränderungssperre

2 verfahren beginn mai 1998 ende juli 2005
2. Verfahren – Beginn: Mai 1998; Ende: Juli 2005

- Städtebaulicher Vertrag (Refinanzierungsmaßnahmen)

- Beschluß auf Änderung + Auslage des Flächennutzungsplanes

- Billigung + Auslage des Bebauungsplanentwurfs, sowie

des städtebaulichen Vertrages

3 verfahren beginn m rz 2006 ende juli 2006
3. Verfahren – Beginn: März 2006; Ende: Juli 2006

- Änderung des Flächennutzungsplans und des Umweltberichts

- Entscheidung über Stellungnahmen

- Satzungsbeschluß (B-Plan + örtliche Bauvorschriften)

slide12
Zeitraum gesamt: 1980 – 2006, somit 26 Jahre!!!

Generell gilt eigentlich:

Vom Aufstellungs- bis Satzungsbeschluß eines

Planes benötigt man mindestens ein Jahr, meist

sind es aber drei bis vier Jahre

akteure an den prozessen soweit erkennbar
Akteure an den Prozessen (soweit erkennbar)

- diverse Planungsämter (darunter das Stadtplanungsamt, Grünflächenamt, Straßen-verkehrsamt, etc.)

- Anwohner im näheren Umfeld

- Campingplatzbesitzer

- Kirche (Eigentümer mit dem größten Anteil)

- Landwirte

- sonstige Eigentümer

schwierigkeiten f r die planung
Schwierigkeiten für die Planung:

1. Hauptproblematik: ca. 40 Eigentümer

2. Imissionen (Lärm, Luftverschmutzung)

3. vorhandene Nutzungen (Campingplatz, Aussiedlerheim)

4. Vorsehen von insgesamt 10 % Sozialwohnungen

5. Erschließung

fazit insgesamt
Fazit insgesamt:

- Verfahren beschleunigt sich nach Einigung mit Eigentümern rapide

- Nutzungen können gezielt zeitlich begrenzt festgeschrieben werden (z.B. Aussiedlerheim bis 2013)

- Bilanzierung erfordert eventuell Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen

- Erschließung ist mit Abstand der größte Kostenfaktor

- Grundstücke gewinnen infolge von festgeschriebenen Planungen drastisch an Wert

- Eigentümer tragen zwar erst das Risiko, machen aber letzten Endes den Gewinn (erzielen Mehrwert)

- Stadt/Kommune macht über den „zweiten Weg“ Gewinn (Steuern)

- trotz demographischen Wandels und Überangebots an Wohnraum gilt: Ausweisung von Bauland ist notwendig!

ad