Assoziationskreis
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Assoziationskreis. Titel. Schinken Comic-Sprache: Kaugummi Chick Zicke, Tussi Hühner Hühnchen Chicken Tschechien Chick Würfelspiel Mischung zw. Kücken und chic Tschaikowsky. http://www.youtube.com/watch?v=7JwJtq40-Wk. Mögliche Bedeutung(en). Zitieren.

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Assoziationskreis

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Presentation Transcript


Assoziationskreis

Assoziationskreis


Titel

Titel

  • Schinken

  • Comic-Sprache: Kaugummi

  • Chick

  • Zicke, Tussi

  • Hühner

  • Hühnchen

  • Chicken

  • Tschechien

  • Chick

  • Würfelspiel

  • Mischung zw. Kücken und chic

  • Tschaikowsky


Assoziationskreis

http://www.youtube.com/watch?v=7JwJtq40-Wk

Mögliche Bedeutung(en)


Zitieren

Zitieren

  • Wolfgang Herrndorf, Tschick, Berlin 2010.

  • Wolfgang Herrndorf, Tschick, 13. Auflage, Berlin 2011.

  • Wolfgang Herrndorf, Tschick, 13. Auflage, Berlin 2011, S. 5.


Assoziationskreis

Was fällt auf an diesem 1. Satz?

Was sagt er über die Geschichte?

Was sagt er über den Stil?

Warum ist er so und nicht anders?

Wer spricht?


Auftrag tschick

Auftrag Tschick

  • Bis Do. nach den Ferien: Tschick gelesen

  • Für jedes 5. Kapitel:

    • Ort der Handlung

    • Handlungszusammenfassung (max. 3 Sätze)

    • Auffälligkeiten


Beispiel kapitel 1

Beispiel: Kapitel 1

  • Ort der Handlung

    • Revier der Autobahnpolizei, irgendwo

  • Zusammenfassung

    • Der Protagonist wird verhört. Als er seine Verletzung bemerkt, wird er ohnmächtig.

  • Auffälligkeiten

    • Der Leser erfährt nicht wirklich, wer "ich" ist.

    • Fast ausschliesslich innerer Monolog


Organisation

Organisation

  • Di: Tschick (& DaG3)

    • Probe vor den Frühlingsferien, vmtl. 2.4.2013

  • Mi: Debattieren

  • Fr: Vorbereitung I.O.-Diplom (Raum U8)

    • I.O.-Diplom findet statt am 9.4.13 um 16:45

  • Abteilungsstunde diesen Mittwoch findet statt


5 stufen der ann herung

Text/

Autor

Ich

5 Stufen der Annäherung

  • Erste Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

    • sprachlich

    • kulturell

    • historisch

  • Beschreibung

    • Form

    • Inhalt

  • Deutung

  • Wertung

hermeneutischer Zirkel


Statement mein ersten eindruck von tschick

Statement: mein ersten Eindruck von Tschick

  • „Bei der Lektüre ...“

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

~ 3 Argumente

grob nach: Geißner, Helmut (1968): Der Fünfsatz, in: Wirkendes Wort, 4(1968), S.271ff.


Im roman tschick geht es um

Im Roman Tschick geht es um ...


Der ort dag3 s 26 f

Der Ort (DaG3, S. 26 f.)

  • Auftrag:

    • Erstellen Sie eine graphische Inhaltsangabe, indem Sie die Kapitel (+ Kurzhandlung) auf einer Karte situieren.


Assoziationskreis

KAP 2:

KAP 3:

KAP 1: Maik wird bei der Autobahnpolizei ohnmächtig


Fokussierung

 48

Fokussierung


Figuren dag3 s 38 f

Figuren (DaG3 S. 38 f.)

  • Standbilder

    • Maik & sein Vater

    • Maik & seine Mutter

    • Maik & Tanja

    • Maik & Isa

    • Maik & Tschick


Konzeption von figuren

Konzeption von Figuren

Statisch vs. dynamisch

Handelt es sich um eine Figur, die sich gleich bleibt, oder um eine Figur, die sich im Verlauf der Handlung deutlich verändert?

Typisiert vs. komplex

Handelt es sich um eine Figur mit wenigen Merkmalen oder um eine Figur mit vielen individuellen Eigenschaften?

Geschlossen vs. offen

Handelt es sich um eine Figur mit klar verständlichen Wesenszügen oder um eine für den Leser mehrdeutige Figur mit unerklärlichem Verhalten?


Stil dag3 s 49 50

Stil (DaG3, S. 49/50)

  • Welche sprachlichen Auffälligkeiten gibt es in Tschick?

  • Analysieren Sie einen beliebigen Absatz, z.B.

    • Wortwahl

    • Satzbau, Grammatik

    • Ausdruck, Stilebene

    • ggf. Erzähler vs. Figurenrede


Wortwahl

 49

Wortwahl


Parataxe und hypotaxe

 50

Parataxe und Hypotaxe


Tempuswechsel

 50

Tempuswechsel


Sprechende namen

 49

Sprechende Namen


Tschick

Tschick

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

  • Statement erster Eindruck

    • Bei der Lektüre ... (5 Sätze)

  • Textsicherung Tschick

    • Ort (Karte)

    • Figuren (Standbilder)

    • Stil (Textstelle)

  • Hausaufgabe

    • Lesen: DaG3, S. 41-50; S. 20-40 (Wdh.)


Tschick1

Tschick

  • Prosa analysieren (DaG3, S. 61)

    • Zeit

    • Ort

    • Personen

    • Ereignis/Folge

    • Sprache & Stil (& Erzählhaltung)

  • Beschreibung: Wie ist es gemacht?

     Warum ist es so gemacht? (Lesersteuerung)

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung


Themen motive dag3 s 14

Themen & Motive (DaG3, S. 14)

  • Thema

    • Worum geht es? Was ist die Aussage?

  • (Leit-)Motiv

    • Welche Elemente der Handlung sind wesentlich und/oder wiederkehrend?


Tschick2

Tschick

  • Thema: Freundschaft

  • Motiv: Gegensätze ziehen sich an (?)

  • These???

  • Textstelle(n)???

  • Deutung (Interpretationsverfahren?)???

  • Wertung???


Kapitel 17

Kapitel 17

  • Analysieren Sie das Gespräch (S. 89/90)

  • Wie wird die Freundschaft zwischen Maik und Tschick in diesem Kapitel dargestellt?

  •  These?


Tschick3

Tschick

  • Thema: Freundschaft

  • Motiv: Gegensätze ziehen sich an

  • These: Maiks Selbstbewusstsein wird durch seine Beziehung zu Tschick positiv beeinflusst.

  • Textstellen: S. 89ff.  Fahrradklau, ...

  • Deutung (Textimmanent): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: (z.B.) Würden ich mir wünschen, dass meine Freunde sich wie Tschick verhalten?


Leitmotiv

Leitmotiv

  • gezielte Wiederholung von Textelementen

    • wiederkehrende Handlungselemente

    • wiederholt verwendete sprachliche Bilder

    • sich wiederholende Redewendungen, Gesten usw.

      z.B. Dingsymbole

  • Beispiele aus Filmen, Texten


Beispiele f r motive

Beispiele für Motive

  • Sprachliche Ohnmacht und so, Dings

  • Filme

  • Ausländerhass

  • Alkohol

  • Ödipus (Beziehung zu Mutter & Vater)

  • Freundschaft

  • Jugend / erwachsen werden


Leitmotiv1

Leitmotiv

  • Sie beobachten in Zweiergruppen ein Motiv des Romans. Streichen Sie sich in Einzelarbeit relevanten Stellen an, die für das Motiv eine Rolle spielen (könnten). Ihre Beobachtungen werden Sie in der Gruppe austauschen und der Klasse in einer Thesenpräsentation vorstellen.

  • Tragen Sie Ihr Thema und Ihre Beobachtungen ein.


Auftrag 26 2 2013

Auftrag 26.2.2013

  • Blog lesen: http://www.wolfgang-herrndorf.de, besonders „vier“

  • Schriftlicher Kommentar:

    • Fassen Sie ihren Eindruck von Herrndorfs Blog zusammen (ca. 1 Seite, mögl. elektronisch, ausdrucken)

    • beziehen Sie sich auf den Text (mind. 3 Textstellen, korrekt zitieren, DaG2 S. 42f. & 121)


Tschick4

Tschick

  • Blog besprechen

    • Quellenangaben Internet, bsp:

      Herrndorf, Wolfgang: Arbeit & Struktur (Eintrag vom 4.11.2011), www.wolfgang-herrndorf.de (4.3.2013)

    • Ihr Eindruck (ggf. mit Textstelle)

    • Neue Motive, neue Sichtweisen?

    • Interpretationsverfahren (DaG3 S. 159)

    • Thesen?


These

These

  • Eine These ist eigentlich einfach eine Aussage, eine Behauptung, die in der Hauptsache einer Anforderung genügen muss:Sie muss be- oder widerlegbar sein


Sprachliche z uspitzung

Sprachliche Zuspitzung


Artusromane doppelwegstruktur

Artusromane (Doppelwegstruktur)


Erec hartmann von aue

Erec(Hartmann von Aue)

Vers: 1 bîir und bîirwîben. Vers: 2diz was Êrecfil de roilac, Vers: 3    der vrümekeit und sældenphlac, Vers: 4    durch den diu rede erhaben ist. Vers: 5nûriten si unlangevristVers: 6    neben einander beide, Vers: 7êdaz si über die heideVers: 8verre in allen gâhenVers: 9zuorîtensâhenVers: 10    einen ritterselbedritten, Vers: 11    vor ein getwerc, dâenmittenVers: 12    eine juncvorouwengemeit, Vers: 13 schœneundewolgekleit.

http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/12Jh/Hartmann/har_erec.html


Erec zusammenfassung

Erec(Zusammenfassung)

Ider& Maliclisier

Koralus & Enite

Sperberkampf

lokus amoenus

lokusokkultus

Räuber

Guivrez

Riesen

Oringels

Mabonagrin


Doppelwegstruktur im artusroman

Doppelwegstruktur im Artusroman

(nach Kurt Ruh und Hugo Kuhn)

„Der strukturelle Sinn der Romanhandlungen erfüllt sich im Gedanken des doppelten Weges. Der Held, ausgezogen, um sich einen Namen zu machen, erobert sich mit der Gewinnung der Frau und in ritterlicher Tat êre und den Glanz der Welt. Artus nimmt ihn unter die Seinen auf; er erfüllt den Anspruch, den die Institution stellt. Blitzartig brechen Schuld, Schulderkenntnis oder Beschuldigung über den Erhobenen herab, und auf einem zweiten Wege –des longuestudes-, sinnerfüllter aventiure und tiefgreifenden Selbstverständnisses muss das Verlorene – Frau Herrschaft und Heil – noch einmal erworben werden, nun zu immerwährendem Besitz.“ (Fromm, Hans: 1989, S.122)


Tschick5

Tschick

  • Interpretieren (DaG3, S. 150 – 164)


Interpretieren

Interpretieren

  • Interpretieren (DaG3, S. 150 – 164)

  • Interpretationsverfahren (S. 158 – 162)

    • Unterschiede?

    • Stärken?

    • Kritik?


Literatur interpretieren vgl s 164

Text/

Autor

Ich

Literatur interpretieren (vgl. S. 164)

  • Erste Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

    • sprachlich

    • kulturell

    • historisch

  • Beschreibung

    • Form

    • Inhalt

  • Deutung

  • Wertung

hermeneutischer Zirkel


Verstehenshorizont

Verstehenshorizont

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

Sprachlich

Geschichtlich

Kulturell

  • Leser/in

  • Text


Assoziationskreis

Beschreibung

Text

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

  • Text


Beschreibung

Beschreibung

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

1 Beschreibungssverfahren


Deutung

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

Deutung


Deutung1

Deutung

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

Inhalt UND Form des Textes analysieren (ggf. weitere Informationen) und zeigen, was für eine BeDeutung sich daraus ergibt

Interpretationsverfahren 1

Interpretationsverfahren 2

Interpretationsverfahren 3

Interpretationsverfahren 4

Interpretationsverfahren 5

Interpretationsverfahren 6

Interpretationsverfahren 7

Interpretationsverfahren 8

Interpretationsverfahren 9


Bersicht

Übersicht

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

  • Werkimmanentes Verfahren

  • Intertextuelles Verfahren

  • Biografisches Verfahren

  • Textgenetisches Verfahren

  • Rezeptionsästhetisches Verfahren

  • Rezeptionsgeschichtliches Verfahren

  • Literatursoziologisches Verfahren

  • Gender Verfahren (Feministisches Verfahren)

  • Psychoanalytisches Verfahren


Wertung

Wertung

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

Stellung nehmen zur Deutung, z.B. auf sich selbst beziehen, ein qualitatives Urteil abgeben, ...

Wertung 1: positiv

Wertung 2: positiv

Wertung 3: positiv

Wertung 4: unentschieden

Wertung 5: unentschieden

Wertung 6: negativ

Wertung 7: negativ

Wertung 8: negativ


Wertung1

  • 1. Leseerfahrung

  • Verstehenshorizont

  • Beschreibung

  • Deutung

  • Wertung

Wertung


Ihre thesen a utororientiert

Ihre Thesen (autororientiert)

Vage, selbst-evident

  • Es gibt Zusammenhänge zwischen dem Buch und dem Leben des Autors

  • Seine Laune beim Zeitpunkt des Schreibens spiegelt sich im Buch wider

  • Man merkt es dem Buch nicht an wie schlecht es dem Autor geht

  • Man merkt im Buch nichts vom schlechten Gesundheitlichen Zustand des Autors, obwohl man erwarten könnte, dass er nicht mehr so Lebensfroh war.

  • In dem Road Trip, mit dem Maik und Tschick ihrem Alltag entfliehen, sieht der Autor seine eigene Flucht vor seiner Krankheit

In wiefern? Was ist die (Be-)Deutung?

Vage. ggf. umdrehen: „Tschick“ vermittelt ein positives, lebensbejahendes Weltbild – was sich entweder als Wunschvorstellung oder als paradoxe Erkenntnis des im Sterben begriffenen Autors lesen lässt

Bei der Deutung sollte es eher um den Text gehen als um den Autor, aber das ist ein auch Problem des Verfahrens

Die Deutungshypothese ist eigenständig, relevant und bietet eine neue, überraschende Sicht auf den Roman (weder evident noch spekulativ).


Ihre thesen autor orientiert

Ihre Thesen (Autor-orientiert)

  • Der Autor will auf Grund des seiner gesundheitlichen Situation mithilfe des Buches den Jugendlichen vermitteln, dass sie ihr Leben geniessen sollen und das ganze Leben noch vor sich haben.

    • Autor stirbt langsam

    • Im Buch geht es um Freiheit Freundschaft und Liebe, das Wichtigste im Leben

  • Freundschaft spielt im Buch eine grosse Rolle, wie auch in den letzten Wochen vom Blog des Autors

  • Der Autor will mit seinem Buch seinem Freunden symbolisieren dass sie ihm sehr wichtig sind.

    • Die Widmung

    • Freundschaft zwischen Tschick

  • Es ist anzunehmen, dass Maik und TschickCharakteristiken vom Autor besitzen, da der Autor sich mit dem Buch seinen letzten Wunsch erfüllte.

    • Der Autor ist liegt schon fast im Sterben während dem er das Buch schreibt.

Die Deutungshypothese ist eigenständig, relevant und bietet eine neue, überraschende Sicht auf den Roman (weder evident noch spekulativ).


Ihre thesen autor orientiert1

Ihre Thesen (Autor-orientiert)

  • Die Liebe ist dumm.

  • Ist es immer so, dass Frauen nur auf gutaussehende Männer stehen

  • Der Autor macht sich Gedanken, was von ihm auf der Welt übrig bleibt wenn er tot ist.

  • Wenn man eine Krankheit hat, hat man oft das Bedürfnisse seine Gedanken und Gefühle auf Papier zu bringen

Die Deutungshypothese ist eigenständig, relevant und bietet eine neue, überraschende Sicht auf den Roman (weder evident noch spekulativ).


Tschick6

Tschick

  • Thema: Vergänglichkeit

  • Leitmotiv: Carpediem („Nutze den Tag“)

  • These: Zum erwachsen werden gehört auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit – bei Maik führt dies zu einer positiveren Einstellung gegenüber dem Augenblick. Hierin spiegelt sich auch die Haltung des sehr akut mit seiner Vergänglichkeit konfrontierten Autors.

  • Textstellen: Horst Fricke, Anselm Weil, Poolszene am Ende(„Luft anhalten“), ggf. Bezug zum Blog des Autors

  • Deutung (Textimmanent, Biografisch): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Halte ich das für nachvollziehbar? Wie ist meine Einstellung – nutze ich den Tag? Ist Maiks Erkenntnis glaubhaft dargestellt? Nehme ich Herrndorf diese Erkenntnis ab, oder halte ich es eher für eine Wunschvorstellung?


Nachtr ge

Nachträge

  • Doppelwegmotiv – Jure

  • HuckleberryFinn – Modest

  • Catcher in theRye – Marieke & Steffi


Tschick7

Tschick

  • Thema: Abenteuer und was man daraus lernt

  • Leitmotiv: Doppelwegstruktur

  • These: Der Roman „Tschick“ hat viele Parallelen zu einer klassischen Aventuire, man könnte also sagen, dass sich Maik zu einem modernen Ritter entwickelt

  • Textstellen: vgl. Doppelwegstruktur, magische Orte, was Maik über Liebe lernt, was Maiks über Ehre (= Verantwortung?) lernt

  • Deutung (Komparatistik): These belegen, vgl. mit Artusepik(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Hat Maiks Entwicklung wirklich Vorbildfunktion? Ist Maik glaubhaft als „moderner Ritter“? Geht das auch ohne Abenteuer?


Nach campbell und wikipedia laufen geschichten um mythische kultur helden nach folgendem muster ab

Nach Campbell und Wikipedia laufen Geschichten um mythische (Kultur-)Helden nach folgendem Muster ab:

  • Ruf: Erfahrung eines Mangels oder plötzliches Erscheinen einer Aufgabe.

  • Weigerung: Der Held zögert, dem Ruf zu folgen, beispielsweise, weil es gilt, Sicherheiten aufzugeben.

  • Aufbruch: Er überwindet sein Zögern und macht sich auf die Reise.

  • Auftreten von Problemen, die als Prüfungen interpretiert werden können.

  • Übernatürliche Hilfe: Der Held trifft unerwartet auf einen oder mehrere Mentoren.

  • Die erste Schwelle: Schwere Prüfungen, Kampf mit dem Drachen etc., der sich als Kampf gegen die eigenen inneren Widerstände und Illusionen erweisen kann.

  • Fortschreitende Probleme und Prüfungen, übernatürliche Hilfe.

  • Initiation und Transformation des Helden: Empfang oder Raub eines Elixiers oder Schatzes, der die Welt des Alltags, aus der der Held aufgebrochen ist, retten könnte. Dieser Schatz kann in einer inneren Erfahrung bestehen, die durch einen äußerlichen Gegenstand symbolisiert wird.

  • Verweigerung der Rückkehr: Der Held zögert in die Welt des Alltags zurückzukehren.

  • Verlassen der Unterwelt: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang zur Rückkehr bewegt, die sich in einem magischen Flug oder durch Flucht vor negativen Kräften vollzieht.

  • Rückkehr: Der Held überschreitet die Schwelle zur Alltagswelt, aus der er ursprünglich aufgebrochen war. Er trifft auf Unglauben oder Unverständnis, und muss das auf der Heldenreise Gefundene oder Errungene in das Alltagsleben integrieren.

  • Herr der zwei Welten: Der Heros vereint Alltagsleben mit seinem neugefundenen Wissen, und lässt somit die Gesellschaft an seiner Entdeckung teilhaben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenreise


Christopher vogler entwarf diesen weg des helden als anleitung f r drehbuchautoren

Christopher Vogler entwarf diesen Weg des Helden als Anleitung für Drehbuchautoren:

  • Ausgangspunkt ist die gewohnte Welt des Helden.

  • Der Held wird zum Abenteuer gerufen.

  • Diesem Ruf verweigert er sich daraufhin zumeist.

  • Ein Mentor überredet ihn daraufhin die Reise anzutreten, und das Abenteuer beginnt.

  • Der Held überschreitet die erste Schwelle, nach der es kein Zurück mehr gibt.

  • Daraufhin wird er vor erste Bewährungsproben gestellt und trifft dabei auf Verbündete und Feinde.

  • Nun dringt er bis zur tiefsten Höhle vor und trifft dabei auf den Gegner.

  • Hier findet die entscheidende Prüfung statt: Konfrontation und Überwindung des Gegners.

  • Der Held wird belohnt, indem er z.B. den Schatz oder das Elixier raubt.

  • Nun tritt er den Rückweg an, während dessen es zur Auferstehung des Helden kommt.

  • Diese Auferstehung ist nötig, da er durch das Abenteuer zu einer neuen Persönlichkeit gereift ist.

  • Anschließend tritt der Held mit dem Elixier den Heimweg an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heldenreise


Tschick8

Tschick

  • Thema: Abenteuer und was man daraus lernt

  • Leitmotiv: Heldenreise

  • These: Der Roman „Tschick“ hält sich über weite Strecken an die Drehbuchvorgaben einer Heldenreise – also ist Maik ein Held!?

  • Textstellen: vgl. Drehbuchvorgaben, Elixir?, Welche Monster werden überwunden?, Was hat Maik errungen, das er wie in sein Alltagsleben integrieren kann?

  • Deutung (Komparatistik): These belegen, vgl. mit Filmen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Inwiefern ist Maik ein Held? Und ich?


Nachtr ge1

Nachträge

  • HuckleberryFinn – Modest

  • Catcher in theRye – Marieke & Steffi

    • Grobe Handlung

    • Wichtige Themen/Motive

    • Interpretationen? (Rezeption?)


Tschick9

Tschick

  • Thema: Erwachsen werden

  • Leitmotiv: vergebliche Flucht vor Alltag und Verantwortung

  • These: Der Roman „Tschick“ wird gerne mit Salingers „Catcher in theRye“ verglichen – dabei haben sie bezüglich der Entwicklung des Protagonisten wenig gemeinsam

  • Textstellen: vgl. „Catcher in theRye“, unterschiedliche Motivationen und Einstellungen der Protagonisten, vgl. Kornfeld-Symbol

  • Deutung (Komparatistik): These belegen, vgl. Salinger-Text(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Wie ist meine Haltung zum erwachsen werden? Bin ich eher ein Maik oder ein Holden?


Tschick10

Tschick

  • Thema: „Rassismus“, Diskriminierung

  • Leitmotiv: Freundschaft mit einem sozial Randständigen

  • These: Wie auch in „Huckleberry Finn“ zeigt der Roman „Tschick“ am Beispiel zweier Jugendlicher, wie soziale Unterschiede und Vorurteile durch Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse überwunden werden.

  • Textstellen: Tschick zu Beginn, vgl. Maik („Oberschicht“)

  • Deutung (Komparatistik/Soziologie): These belegen (beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Welche Vorurteile habe ich? Halte ich die Darstellung der sozialen Unterschiede für realistisch?


Die beste szene

Die beste Szene


Deutungsansatz zu tschick

Deutungsansatz zu Tschick

  • Thema:

  • Leitmotiv: auffällig / wiederholt

  • These: prägnant, interessant, belegbar

  • Textstellen & Argumente (>5):

    • Zitate/Paraphrasen/Beschreibungen (+Seitenzahlen!)

    • Stichwortartige Argumente

  • Deutung (Interpretationsverfahren): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Was beurteilen?


Weitere themen

Weitere Themen

  • (erste) Liebe

  • Sexualität

  • Selbstbewusstsein

  • Moral/Recht

  • Schule/Lernen

  • Verantwortung

  • Individualität

  • Freundschaft

  • Sprachlosigkeit

  • Welt-/Selbstbild

  • Erwachsen werden

  • Filme

  • Ausländerhass

  • Alkohol

  • Ödipus (Beziehung zu Mutter & Vater)


Tschick11

Tschick

  • Thema: Freundschaft

  • Leitmotiv: Tschick überredet Maik

  • These: Maiks Selbstbewusstsein wird durch seine Beziehung zu Tschick positiv beeinflusst.

  • Textstellen: S. 89ff.  Fahrradklau, ...

  • Deutung (Textimmanent): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Halte ich das für nachvollziehbar? Würde ich mir so einen Freund wünschen? Ist Maiks Entwicklung glaubhaft dargestellt?


Tschick12

Tschick

  • Thema: Sprachlosigkeit

  • Leitmotiv: Unvollständige Sätze und Gedankengänge

  • These: Maiks innerliche Reifung zeigt sich auch daran, dass er sich zunehmend intensiver mit für ihn wichtigen Thematiken auseinandersetzt.

  • Textstellen: „und so ...“, „was soll ich sagen“, ...

  • Deutung (Textimmanent): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Halte ich das für nachvollziehbar? Ist Maiks Reifeprozess sprachlich glaubhaft umgesetzt?


Tschick13

Tschick

  • Thema: Die Welt ist gut/schlecht

  • Leitmotiv: Begegnungen mit Fremden

  • These: Durch den Ausbruch aus seiner alltäglichen Umgebung erkennt Maik, dass die Welt/die Leute/er selbst gar nicht so negativ zu beurteilen sind, wie er immer dachte.

  • Textstellen: Verhalten verschiedener Zufallsbekanntschaften, Maiks explizite Erkenntnis (=Schlüsselstelle),...

  • Deutung (Textimmanent): These belegen(beschreiben, argumentieren, zitieren)

  • Wertung: Halte ich die Reaktionen der Fremden für realistisch? Was ist meine Haltung bzgl. gut/böse in der Welt?


Deutungsans tze

Deutungsansätze

  • (Leit-)Motiv finden und evaluieren

    • Ist es genügend ergiebig?

  • Interpretationsverfahren wählen

    • Welche(s) IV könnten wir anwenden?

  • Thesen bilden:

    • Ist das eine interessante Deutung?

    • Ist sie prägnant formuliert?

    • Gibt es Möglichkeiten, sie zu belegen?

  • Textstellen finden, Argumente notieren


Deutungsans tze vorstellen

Deutungsansätze vorstellen

  • (Leit-)Motiv

    • Ist es genügend ergiebig?

  • Interpretationsverfahren wählen

    • Passende(s) Verfahren gewählt?

  • Thesen bilden:

    • Ist das eine interessante Deutung?

    • Ist sie prägnant formuliert?

    • Gibt es Möglichkeiten, sie zu belegen?

  • Textstellen finden, Argumente notieren

    • Textstellen gut gewählt?

    • Argumente überzeugend?


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