1 / 24

Wie kann die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten finanziert werden?

Wie kann die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten finanziert werden?. Göttingen, 27. Januar 2009. Kooperative Langzeitarchivierung für Wissenschaftsstandorte. Expertenworkshop II 27.01.2009 Göttingen. Einbettung des Projektes am Wissenschaftsstandort Göttingen.

dora
Download Presentation

Wie kann die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten finanziert werden?

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Wie kann die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten finanziert werden? Göttingen, 27. Januar 2009

  2. Kooperative Langzeitarchivierung für Wissenschaftsstandorte Expertenworkshop II 27.01.2009 Göttingen

  3. Einbettung des Projektes am Wissenschaftsstandort Göttingen als forschungsorientiertes Vorhaben im GÖ*-Umfeld

  4. Integriertes Informationsmanagement am Standort GöttingenGÖ*: Kooperation Universität – Universitätsmedizin Hauptziele: • Attraktivitätssteigerung des Standortes durch kundenorientierte IT • Exzellenz bei IT- und Informationsdiensten • Optimierung von Geschäftsprozessen • Virtualisierung von kundenindividuellen Dienstleistungen • Nutzung von Synergien durch Dienstleister-Kooperation • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit Sprecher für Gö*: Prof. Dr. Matthias Schumann

  5. Informationsmanagementam Standort GöttingenGÖ*: Kooperation Universität – Universitätsmedizin IT-Dienstleister am Standort • Gesellschaft Wissenschaftlicher Datenverarbeitung mbH (GWDG) • Geschäftsbereich Informationstechnologie Universitätsmedizin (GB IT) • Stabsstelle DV • Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) • Fakultätsrechenzentren

  6. Informationsmanagementam Standort GöttingenGÖ*: Kooperation Universität – Universitätsmedizin D.h. für die Dienstleister: • Konzentration auf Kernkompetenzen • Erarbeiten übergreifender Aufgaben in kooperierenden Teams • Gegenüber dem Nutzer transparente, Dienstleister-unabhängige Supportstruktur • Gemeinsames Controlling mit gemeinsamem Dienstleistungskatalog • Kooperation für innovative Leistungen

  7. Organisation der IT-Strukturen für die Universität und Universitätsmedizin

  8. BeispieleProjekt-Themenbereiche in GÖ* Allgemein: • Einheitliche Authentifizierung / Identity Management • Gemeinsame Räumlichkeiten / Maschinenräume • Groupware • Portale • Virtualisierung Forschungsorientiert: • Portale • Grid • Information Lifecycle Management • Kooperative Langzeitarchivierung für Wissenschaftsstandorte (GWDG, GB IT, Med. Informatik, SUB) • Kopal – BMBF-Projekt (SUB, GWDG, Nationalbibliothek FFM, IBM) • Gemeinsame Speicherstrukturen

  9. Kooperative Langzeitarchivierung für Wissenschaftsstandorte Projektteam: Frank Dickmann (UMG-MI) Sven Vlaeminck (SUB) Daniel Metje (SUB) Sabine Rey (UMG-MI) Peter Pietrzyk (UMG-GB-IT) Oswald Haan / Dagmar Ullrich (GWDG) Heike Neuroth (SUB) Stefan Strathmann (SUB) Frank Klaproth (SUB) Expertenworkshop II 27.01.2009 Göttingen

  10. Agenda

  11. Kooperative Langzeitarchivierung für Wissenschaftsstandorte • DFG gefördert im Rahmen der Ausschreibung: „Entwicklung von Organisations- und Geschäftsmodellen zur Langzeitarchivierung“ • Laufzeit: März 2008 bis Februar 2009 • Projektpartner: • Gesellschaft für Wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) • Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) • Geschäftsbereich Informationstechnologie (GB IT) Universitätsmedizin der Universität Göttingen • Medizinische Informatik (MI) Universitätsmedizin Universität Göttingen

  12. Thema, Ziele • Studie: Anforderungsanalyse und generische Konzeptentwicklung für eine kooperative Langzeitarchivierung (LZA) digitaler Forschungsprimärdaten am Beispiel des Wissenschaftsstandortes • Fragestellungen orientieren sich an den Themenbereichen Daten, Technik, Recht, Kosten, Organisation und Fördermaßnahmen. • Durch die Vergleichbarkeit der institutionellen Ausstattung Göttingens soll die Übertragbarkeit auf andere Standorte gewährleistet werden.

  13. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  14. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  15. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  16. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  17. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  18. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  19. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA Workshop I (9.12.2008)

  20. Vorgehen/Arbeitspakete Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA Workshop I (9.12.2008) Ergebnisse aus dem Workshop I siehe http://kolawiss.uni-goettingen.de

  21. Heute: Arbeitspaket Recht Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  22. Heute: Förderempfehlungen aus den APs Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA

  23. Heute: Diskussion Fördermaßnahmen Teilziele: Analyse der einzelnen Themenbereiche, mit Identifikation abhängiger Variablen zwischen den einzelnen Themenbereichen Empfehlungen zur Konzeption der einzelnen Themenbereiche Förderempfehlungen aus den einzelnen Themenbereichen in den Fördermaßnahmen aufnehmen Entwicklung von Fördermodellen für die LZA Block 1 Workshop II Block 2 Block 3

  24. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen interessanten und erfolgreichen Workshop !

More Related