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Königs Wusterhausen soll eine … - PowerPoint PPT Presentation


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Königs Wusterhausen soll eine …. bürgerfreundliche. leistungsorientierte. effektiv arbeitende. … Verwaltung werden. Systematik:. Allgemeines Bildung Projektgruppe Aufzeigen einer Zeitschiene Teilprojekt Vermögen (Bewertung) / Bilanz

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Presentation Transcript

Königs Wusterhausen soll eine …

  • bürgerfreundliche

  • leistungsorientierte

  • effektiv arbeitende

… Verwaltung werden


Systematik:

  • Allgemeines

  • Bildung Projektgruppe

  • Aufzeigen einer Zeitschiene

  • Teilprojekt Vermögen (Bewertung) / Bilanz

  • Herangehensweise bei der Inventarisierung & Bewertung

  • Fazit


Stadt Königs Wusterhausen

33.159 Einwohner (20.03.2006)

seit 2003 mit 7 Ortsteilen

286 Mitarbeiter, davon ca. 125 in der Kernverwaltung

seit 1. April 2005, neue Struktur; BGM und 5 Ämter

269 km Straßen

13 Kitas und 9 Schulen


Ausgangssituation in Königs Wusterhausen

  • Beschluss 06/2002 zu Einführung eines neuen „Neues Rechnungswesen“

    • Bildung Projektgruppe I mit 7 MA

    • Bildung Projektgruppe II mit Softwarefirma „H & H“

  • Beschluss 11/2003 „Bewerbung als Modellkommune und Einführung der Doppik“




  • Teilprojekt

    Vermögen (Bewertung) /

    Bilanz


    Drei-Komponenten-System

    Bilanz

    Aktiva Passiva

    Finanzrechnung

    Ergebnisrechnung

    Einzahlungen

    ./.

    Auszahlungen

    Erträge

    ./.

    Aufwendungen

    Eigenkapital

    (A. IV)

    Vermögen

    Fremdkapital

    Finanzmittel (C. IV)

    Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

    Änderung Finanzmittel



    Arbeitsstand: 20.03.2006

    Unbewegliches Anlagevermögen, Liegenschaften (1)

    • Erfassung des Grund und Bodens von ca. 3.750 Flurstücken

    • vollständig erfasst und entspr. der Nutzung zugeordnet

    • Wert ca. 37 Mio. €

    • Gräben, Unland und Wald nach Bewertungsrichtlinie bewertet

    • ca. 200 Objekte in Rechtsträgerschaft sind bewertet worden

    • Problem der Bewertung bei Deponien

    • Erfassung von ca. 160 Erbbaurechtsverträgen

    • Bauland, Rohbauland und Wohnhäuser erfasst, noch nicht (100%) bewertet


    Arbeitsstand: 20.03.2006

    Unbewegliches Anlagevermögen, Straßen (2a)

    • Zustandsbewertung, Flächenberechnung u. Bewertung der Abschnitte durch SG Tiefbau

    • Übernahme der Daten in`s Polygis

      • Ortstafeln: 72 (Wert: 13.878 €)

      • Verkehrszeichen: 2.624 (Wert: 314.188 €)

      • Straßennamensschilder: 1.705 (Wert: 222.167 €)

      • Straßenlaternen: 5.119

      • Brücken: 28

      • Straßen 267 km

      • Baume: 12.916


    Arbeitsstand: 20.03.2006

    Unbewegliches Anlagevermögen, Straßen (2b)

    • bisher übernommen, berechnet und bewertet sind Straßen der Ortsteile

    • technisch bereits komplett umgesetzt

    • Wert: ca. 38,3 Mio. €

    • Abschluss Ermittlung der Vergleichspreise für Mobiliar und Straßen

    • Wert der Straßenbäume ca.: 5 Mio. EUR ( Festwert 2,5 Mio. EUR )


    Arbeitsstand: 20.03.2006

    Unbewegliches Anlagevermögen, Gebäude (3)

    • Erfassung d. Ausstattungsstandards & BGF & Reparaturrückstau bei

    • ca. 104 Gebäuden (Schulen, Kita, Sportanlagen, Bürgerhäuser …)

    • Erfassung der Herstellungskosten (nach 1990 errichtet)

    • Bewertung der Gebäude (vor 1990)

    • Probleme: definieren der Restnutzungsdauer

    • Wert insgesamt nur der Gebäude ca. 54 Mio. € (+ 7 Mio. €)

    • Anlagen im Bau: 2,5 Mio. €


    Arbeitsstand: 4.04.2006

    Bewegliches Anlagevermögen (4)

    • Ersterfassung der Inventarobjekte durch 2 MA

    • insgesamt 193 Objekte zu erfassen  davon ca. 90% erfasst

    • Wert ca. 8,16 Mio. EUR,

    • Stückzahl: 49.874 (vom Stuhl bis zum Feuerwehrfahrzeug)

    • Inventarobjekte erhalten Barcodeetiketten  Erleichterung bei der Inventur

    • verlegte Stichtagsinventur war Jan./Feb. 2006


    Herangehensweise:

    • Aufbau einer Inventurrichtlinie

    • Erstellen eines Anlagenartenverzeichnisses

    • Erarbeiten einer eigenen AfA-Tabelle für KW

    • Ableitung einer Bewertungsrichtlinie


    Herangehensweise: Bewertungsrichtlinie (1)

    • Bildung von Gruppenwerten;

    • - z.B. Schulmobilar

    • - oder Lehrertisch, -stuhl & Tafel

    • Bildung von Festwerten;

    • - vorrangig bei Straßenmobilar

    • (Verkehrszeichen, Poller, Straßenschilder)

    • - Medienbestand Bibliothek


    Herangehensweise: Bewertungsrichtlinie (2)

    • Wertermittlung ;

    • - Rechnungen bis 1990 zurück

    • - oder Recherche im Internet (FFW, Küche in Mehrzweckhalle)

    • Fachkabinette, Wandkarten. etc...


    Herangehensweise: Bewertungsrichtlinie (3)

    • Bewertung von Gebäuden

    • - z.B. Schule in 5 separate Bewertungsabschnitte

    • Bewertung von Straßen

    • - Aufnahme des Straßenkataster durch externes Ing.büro

    • (Ergebnis: digitales Straßenkataster)

    • - Bewertung durch eigene Kräfte


    Herangehensweise: Inventurrichtlinie (1)

    • Alles bekommt eine Inventarnummer

    • - vom Stuhl bis zum Feuerlöschfahrzeug

    • - jede Straße, bzw. jeder Straßenabschnitt

    • - jedes Grundstück

    • Einsatz eines Barcodescanners


    Herangehensweise: Inventurrichtlinie (2)

    • Alles wird inventarisiert

    • - ab 60 €

    • - und erhält einen „Erinnerungseuro“

    • Bis 410 € wird in der Regel im Anschaffungsjahr abgeschrieben

    • Jan/Feb 1. verlegte Stichtagsinventur


    Herangehensweise: Inventurrichtlinie (3)

    • Inventurlisten der Einrichtungen konnten zu 70% verwendet werden

    • - z.B. Kita, FFW, Schulen, Bibliothek

    • - Bürgerhäuser, Paul-Dinter-Halle

    • - Spielplätze

    • - (Kita in freier Trägerschaft nicht)


    Fazit: Vermögenserfassung und -bewertung

    • So zeitig wie möglich mit der Erfassung der Immobilien und des Infrastrukturvermögens beginnen!

      • Beginnen Sie morgen!

  • exakt arbeiten und auflisten, aber nicht "die Büsche auf dem Friedhof zählen".

  • alles gut dokumentieren, damit für sachkundige Dritte (Prüfer) nachvollziehbar

  • rechtzeitiges Einbinden der Rechnungsprüfer

  • in den nach geordneten Einrichtungen sind oft die Daten in unterschiedlichster Form vorhanden, dies kann man nutzen

    • Sprechen Sie mit ihrem Softwareanbieter


  • Ergebnis:

    Wir brauchen

    Das Neue Rechnungswesen

    mit den wesentlichen Bestandteilen

    • Ergebnis- & Finanzrechnung

    • Produkte

    • Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)


    1. Doppischer Haushalt 2006

    Stadt Königs Wusterhausen

    Ergebnishaushalt und

    mittelfristige Ergebnisplanung

    Finanzhaushalt und

    mittelfristige Finanzplanung


    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

    Bei Fragen stehe ich gern zur Verfügung


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