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Kontext-basierte Personalisierung von Web Services

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Kontext-basierte Personalisierung von Web Services - PowerPoint PPT Presentation


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Kontext-basierte Personalisierung von Web Services. Markus Keidl , Stefan Seltzsam, Christof König und Alfons Kemper Universität Passau Fakultät für Mathematik und Informatik 94030 Passau <Nachname>@db.fmi.uni-passau.de. Gliederung. Motivation Kontext für Web Services

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Presentation Transcript
kontext basierte personalisierung von web services

Kontext-basierte Personalisierung von Web Services

Markus Keidl, Stefan Seltzsam, Christof König und Alfons Kemper

Universität Passau

Fakultät für Mathematik und Informatik

94030 Passau

<Nachname>@db.fmi.uni-passau.de

gliederung
Gliederung
  • Motivation
  • Kontext für Web Services
  • Dienstplattform ServiceGlobe
  • Dynamische Dienstauswahl
  • Zusammenfassung und Ausblick
motivation
Motivation
  • Einsatz von Web Services im B2C-Bereich
  • Heterogener Nutzerkreis erfordert
    • Personalisierbarkeit und
    • Flexibilität

 Kontext inkl. Vorgaben für dynamische Dienstauswahl

  • Internet als verteiltes System Dienstplattform ServiceGlobe
kontext f r web services
Kontext für Web Services
  • Informationen für einen Web Service, um Benutzern eine angepasste und personalisierte Version seiner selbst zur Verfügung zu stellen
  • Auswertung erfolgt automatisch, soweit möglich
  • Übertragung im SOAP-Header Verwendung ist optional
kontextinformationen
Kontextinformationen
  • Kontaktinformationen:Name, Adresse, Email, …
  • Klienteninformationen:Hard-/Software, Standort, …
  • Vorgaben für die dynamische Dienstauswahl
was ist serviceglobe
Was ist ServiceGlobe?
  • Forschungsplattform für Web Services
    • Implementiert in Java
    • Basierend auf Standards (XML, SOAP, UDDI, WSDL, …)
  • Entwicklung von neuen Technologien für die Ausführung und Entwicklung von Diensten
eigenschaften von serviceglobe
Eigenschaften von ServiceGlobe
  • Dienste sind mobiler Code
    • Laden des Codes von Diensten zur Laufzeit
    • Verteilung von Diensten

 Runtime Service Loading

  • Sicherheitssystem
  • Transaktionssystem
  • Lastbalancierung und automatische Dienstreplikation
slide10

in oder bei Leipzig

Klient

UDDI-

Verzeichnis

Auerbachs Keller

Zoo Leipzig

Thomaskirche

Externer Dienst

Externer Dienst

Service-Host

Externer Dienst

AttaktionenSuche

Service-Host

Reiseplanung

Code-Bibliothek

Architektur von ServiceGlobe

AttraktionenSuche

Reiseplanung

dynamische dienstauswahl
Dynamische Dienstauswahl
  • UDDI: Zuordnung von Diensten zu tModels (Beschreibung der Funktionalität und der Schnittstelle)
  • \'Aufruf eines tModels\' anstatt \'Aufruf eines Dienstes\'
  • Beeinflussung von Auswahl und Aufruf durch Vorgaben
beispiel zur dienstauswahl

Zoo Leipzig

S_3

S_2

S_1

S_1

S_2

S_3

Thomaskirche

Auerbachs Keller

S_2

S_1

Programmieren

Aufruf der Dienste

Beispiel zur Dienstauswahl

UDDI-Verzeichnis

tModel: Attraktion

AttraktionenSuche

Aufruf des tModels

Attraktion

metadaten vorgaben
Metadaten-Vorgaben
  • XPath-Anfragen auf Dienst-Metadaten
  • Metadaten: UDDI + zusätzliche
  • Beispiele:<metadataPreference> /businessEntity/name="Sheraton"</metadataPreference><metadataCondition> /ServiceMetadata/CostsPerCall="0"</metadataCondition>
orts vorgaben
Orts-Vorgaben
  • Auswahl anhand des Dienst-Standorts (festgelegt in UDDI)
  • Beispiele:<locationCondition addressType="Geographical" serviceType="All"> <center>DE-SN-LEJ</center> <maxDistance>50km</maxDistance></locationCondition>
modus vorgaben
Modus-Vorgaben
  • Spezifikation der Anzahl der aufzurufenden Dienste
  • Aufrufmodi: One, Some, All
  • Beispiele:<modeCondition modeType="Some" number="5" numberType="Percentage"/>
antwort vorgaben
Antwort-Vorgaben
  • Eigenschafts-Vorgaben:
    • Abfrage von Eigenschaften einer Antwort
    • Einfügen von Eigenschaften durch Dienste, Dienstplattform
  • Selektions-Vorgaben: XPath-Anfragen auf SOAP-Antwort
  • Beispiel:<propertyCondition> <signature> <signatureDN> CN=Cust,O=Universität Passau, C=DE </signatureDN> </signature></propertyCondition>
ergebnis vorgaben
Ergebnis-Vorgaben
  • Timeout-Vorgaben
  • FirstN-Vorgaben
  • Beispiele:<timeoutCondition value="100" valueUnit="Seconds"/><firstNCondition number="10" numberType="Percentage"/>
kombination von vorgaben
Kombination von Vorgaben
  • Operatoren: AND, OR
  • Negation:
    • Metadaten-, Selektions-Vorgaben: negierte XPath-Ausdrücke
    • Orts-, Eigenschafts-Vorgaben:momentan noch nicht möglich
    • Modus-, Ergebnis-Vorgaben: nicht sinnvoll
beispiel f r eine vorgaben kombination
Beispiel für eine Vorgaben-Kombination
  • Beispiel:<orGroup> <andGroup> <metadataCondition> /ServiceMetadata/ServiceType="Dynamic" </metadataCondition> <locationPreference serviceType="Dynamic" addressType="Geographical"> <pattern>DE-SN-LEJ</pattern> </locationPreference> </andGroup> <locationPreference serviceType="All" addressType="Geographical"> <pattern>DE-*-*</pattern> </locationPreference></orGroup>
auswertung von vorgaben
Auswertung von Vorgaben
  • Zusammenfassen aller Vorgaben für einen tModel-Aufruf
  • Transformation in DNF
  • Auflösung von Konflikten basierend auf Prioritäten
  • Parallele Auswertung von disjunktiv verknüpften AND-Termen
quellen f r vorgaben
Quellen für Vorgaben
  • Angabe direkt im Web Service
  • Vorgaben im Kontext:
    • Klient fügt Vorgaben in Kontext ein
    • Service-Hosts
    • Web Services in der Aufrufkette
zusammenfassung
Zusammenfassung
  • Kontext für Web Services
  • Dienstplattform: ServiceGlobe
    • Architektur
    • Schlüsseleigenschaften
  • Dynamische Dienstauswahl
  • Personalisierbare und flexible Ausführung von Diensten
ausblick
Ausblick
  • Caching von SOAP-Antworten
  • Evaluierung von automatisch auswertbaren Kontextinformationen und Dienst-Metadaten
  • Weitere Informationen (inkl. Demo):

http://www.db.fmi.uni.passau.de/projects/sg

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