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Feedback. PsyBSc 19: Peerteaching Dozent: Dr. Horz Sommersemester 2012 Ekujtesa Bushati – Eylem Yesilgöz – Lenka Pokorna – Souad Bouhmidi. Definition nach Zapf und Frese.

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Presentation Transcript


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PsyBSc 19: Peerteaching

Dozent: Dr. Horz

Sommersemester 2012

Ekujtesa Bushati – EylemYesilgöz – Lenka Pokorna – Souad Bouhmidi


Definition nach zapf und frese

Definition nach Zapf und Frese

Informationen, die einer handelnden Person einzuschätzen erlauben, inwieweit sie ein bestimmtes Ziel erreicht hat.

(Frese & Zapf, 1994)


Funktionen von feedback

Funktionen von Feedback

  • Bietet Möglichkeit der Reflexion

  • Vergleich mit dem angestrebten Ziel

  • Handlungsanreiz

  • Qualitätssicherung bzw. –strategien

     Positive Aspekte stabilisieren und negative verbessern


Handlungstheorie von frese zapf 1994

Handlungstheorie von Frese & Zapf, 1994


Feedback

Quiz

Feedback


Bitte mehrfach durchlesen und den inhalt einpr gen

Bitte mehrfach durchlesen und den Inhalt einprägen!

Ein Vorgesetzter hatte einen Mitarbeiter nicht zur Gehalterhöhung vorgeschlagen. Der Mitarbeiter reichte seine Kündigung ein. Das wurde von den Kollegen bedauert, denn er war allgemein beliebt. Es wurde darüber diskutiert, ob man etwas unternehmen solle.


Fragen zu dem text

Fragen zu dem Text:

1. Der Vorgesetzte hatte dem

Mitarbeiter eine

Gehaltserhöhung verweigert.

  • Richtig

  • Falsch

  • fraglich


Fragen zu dem text1

Fragen zu dem Text:

2. Der Mitarbeiter hatte keine

Gehaltserhöhung erhalten.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text2

Fragen zu dem Text:

3. Der Mitarbeiter war darüber

verärgert und kündigte.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text3

Fragen zu dem Text:

4. Der Kündigungsgrund war die

nicht gewährte Gehaltserhöhung.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text4

Fragen zu dem Text:

5. Der Vorgesetzte hatte zwar die

Gehalterhöhung vorgeschlagen, sie war aber

abgelehnt worden.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text5

Fragen zu dem Text:

6. Der Weggang des Mitarbeiters wurde von den

Kollegen bedauert.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text6

Fragen zu dem Text:

7. Die Kollegen diskutieren, ob man gegen das

Vorgehen des Vorgesetzten etwas

unternehmen solle.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text7

Fragen zu dem Text:

8. Die Kollegen unterhielten sich mit dem

Mitarbeiter.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text8

Fragen zu dem Text:

9. Der Vorgesetzte war an der Diskussion der

Kollegen nicht beteiligt.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text9

Fragen zu dem Text:

10. Es handelt sich um einen erfahrenen und

beliebten Mitarbeiter.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text10

Fragen zu dem Text:

11. Der Vorgesetzte kündigte dem Mitarbeiter.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text11

Fragen zu dem Text:

12. Die Kollegen bedauerten, dass der

Mitarbeiter keine Gehaltserhöhung

bekommen hatte.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Fragen zu dem text12

Fragen zu dem Text:

13. Der Mitarbeiter war allgemein beliebt, und

es wurde diskutiert, ob man etwas

unternehmen solle.

  • Richtig

  • Falsch

  • Fraglich


Ergebnisse who is the quizmaster

ErgebnisseWho isthe Quizmaster?

  • Fragen 1-4: fraglich

  • Frage 5 & 6: falsch

  • Fragen 7-10: fraglich

  • Fragen 11 & 12: falsch

  • Frage 13: richtig


Kommunikationsmodell schulz von thun 1981

Kommunikationsmodell(Schulz von Thun, 1981)

Sachebene

Nachricht

Selbstoffenbarung

Appellseite

Beziehungsseite


Feedback

  • Die Sachinformation ist das, worüber man informiert - der Inhalt der Nachricht

  • Die Selbstoffenbarungist das, was man von sich kundgibt - Absichten und Gefühle

  • Die Beziehungsbotschaftist das, was man von seinem Gesprächspartner hält und wie man zueinander steht - ausgedrückt durch die Art der Formulierung und den Tonfall

  • Der Appellist das, wozu man seinen Gesprächspartner veranlassen möchte


Beispiel f r eine durch missverst ndnisse gest rte kommunikation

„Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen!“

Beispiel für eine durch Missverständnisse gestörte Kommunikation

„Was ist das Grüne in der Soße?“

„Mir schmeckt das nicht.“

„Ich weiß nicht, was es ist.“

„Da ist was Grünes.“

„Du bist eine miese Köchin!“

„Du wirst es wissen.“

„Lass nächstes Mal das Grüne weg!“

„Sag mir, was es ist!“


Rollenspiel

Rollenspiel


Umsetzungsm glichkeiten

Umsetzungsmöglichkeiten

1. Mündliches Feedback

1.1 Blitzlicht

1.2 Feedbackpartner

1.3 Peer-Feedback

2. Visualisiertes Feedback

2.1 Erwartungsabfrage

2.2 Punkt-Abfrage

2.3 Barometer

2.4 Kurzfeedback zur Lehrveranstaltung


1 m ndliches feedback

1. Mündliches Feedback

1.1 Blitzlicht

  • Knappes Feedback über Veranstaltung

  • Momentane Gefühlslage

  • Was war neu oder schwer

    Wichtig:

  • Keiner muss, jeder darf

  • Keine Komentare


1 m ndliches feedback1

1. Mündliches Feedback

1.2 Feedbackpartnerin/Feedbackpartner

  • Vor Veranstaltung 2 Studierende ausgewählt oder

  • Referenten wählen selbst aus

    oder

  • Kommende Referenten

    Wichtig:

  • Kriterien zum Semesteranfang bekannt geben

  • Dozentin achtet auf Regeln einhalten


1 m ndliches feedback2

1. Mündliches Feedback

1.3 Peer-Feedback

  • Von externen Coaches durchgeführt

  • Vorher PPT zusenden

  • Beurteilungsinstrument am Schluss


2 visualisiertes feedback

2. Visualisiertes Feedback

2.1 Erwartungsabfrage


2 visualisiertes feedback1

2. Visualisiertes Feedback

2.2 Punktabfrage


2 visualisiertes feedback2

2. Visualisiertes Feedback

2.3 Barometer


2 visualisiertes feedback3

2. Visualisiertes Feedback

2.4 Kurzfeedback zur Lehrveranstaltung

-> Dient zur Vorbereitung auf zuk. Veranstalt.

  • Kurzfeedback aus wenigen offenen Fragen

  • Schriftlich

  • Kl. Fragebogen, Folie oder Flipchart

  • 2 Vorschläge:


2 visualisiertes feedback4

2. Visualisiertes Feedback

Kurzfragebogen mit Fragen:

  • Was hat Ihnen an der LV besonders gefallen?

  • Was hat Ihnen gefehlt?

  • Was haben Sie gelernt? etc.

    Kurzfeedback:


Feedback in organisationen

Feedback in Organisationen


Feedback in form des kritikgespr chs

Feedback in Form des Kritikgesprächs

Ablaufplan für erfolgreiche Kritikgespräche.


Kritik gegen ber dem team

Kritik gegenüber dem Team

  • Bei Kritik am Team behutsam vorgehen.

  • Bei einer kollektiven Kritik können sich die Mitarbeiter solidarisieren und den Kritikgeber als gemeinsamen Feind sehen.

  • Dadurch wird der Kritikgeber isoliert, das könnte zu einem verstärkten autoritären Verhalten seinerseits führen.

  • Das Leistungsverhalten von Teammitgliedern, die keinen Anlass zu der kollektiven Kritik gegeben haben, könnte gedrückt werden.


Kritik gegen ber dem team1

Kritik gegenüber dem Team

  • Falls Teamkritik notwendig ist:

  • Besonderes Fingerspitzengefühl walten lassen.

  • Sind alle Teammitglieder zu kritisieren?

  • Wenn ja, solltet ihr euch miteinbeziehen:

  • „Wir haben im letzten Monat mehrfach..!“

  • „Für uns ergibt sich hieraus die Konsequenz..“


Feedback

Vielen Dank für eure Mitarbeit.


Literatur

Literatur

  • Kratz, H.-J. (2008). 30 Minuten für richtiges Feedback. Offenbach: Gabal

  • Alberternst, C. (2007). Feedback geben - Feedback holen. In B. Hawelka, M. Hammerl, & H. Gruber (Eds.), Förderung von Kompetenzen in der Hochschullehre. Theoretische Konzepte und ihre Implementation in der Praxis (pp. 165–179). Kröning: Asanger.

  • Friedemann Schulz von Thun. Miteinander reden: Störungen und Klärungen. Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation. Rowohlt, Reinbek 1981.


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