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Quelle: Bistum Münster

Quelle: Bistum Münster. Kirchen im demografischen Wandel oder: Wohin schrumpft die Kirche im katholischen Dekanat Rems-Murr ? Katholisches Dekanat Rems-Murr 24. Oktober 2012. Vorbemerkungen. Was ist eigentlich der „ demografische Wandel “ ? Definition:

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Presentation Transcript


  1. Quelle: Bistum Münster

  2. Kirchen im demografischen Wandel oder: Wohin schrumpft die Kirche im katholischen Dekanat Rems-Murr ? Katholisches Dekanat Rems-Murr 24. Oktober 2012

  3. Vorbemerkungen • Was ist eigentlich der „demografische Wandel“ ? • Definition: • Mit dem Begriff „demographischer Wandel“ wird „die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft bezeichnet. … Die demographische Entwicklung wird dabei von den drei Faktoren • Geburtenrate, • Lebenserwartung und • Wanderungssaldo • beeinflusst. • Die Entwicklung der Bevölkerungszahl ergibt sich also aus der Summe des Wanderungssaldo und des Geburten- oder Sterbeüberschusses.“ (Vgl. www.foerderland.de)

  4. Vorbemerkungen • Was ist eigentlich der „demografische Wandel“ ? • Übertragung auf die Mitgliederentwicklung der Kirchen • Mit dem Begriff „demographischer Wandel“ wird „die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur einer Gesellschaft bezeichnet. … Die demographische Entwicklung wird dabei von den drei Faktoren • Geburtenrate, Taufverhalten • Lebenserwartung Bestattungen / Sterbefälle • Wanderungssaldo • beeinflusst.“ • Die Mitgliederentwicklung der Kirchen wird zusätzlich beeinflusst durch eine verhaltensbezogene Komponente: Austritte / Eintritte • Die Entwicklung der Mitgliederzahl und –struktur ergibt sich also aus dem Wanderungssaldo, dem Tauf- /Beerdigungssaldo sowie dem Aus- und Eintrittssaldo.

  5. Vorbemerkungen Der „demografische Wandel“ ist eine zentrale Herausforderung unserer Zivilgesellschaft

  6. Vorbemerkungen • Mit der Thematik des demografischen Wandels beschäftigen sich eine Vielzahl von Institutionen, unter anderem: • Statistisches Bundesamt, • Statistische Landesämter, • Statistische Ämter der Kommunen • Institut für Bevölkerungsforschung, • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung • Universitäten (Soziologie, Geografie, …), • Max-Plank-Institut Rostock • Bertelsmann-Stiftung, Berlin-Institut, sonstige freie Institute, • zahlreiche Arbeitskreise,….

  7. Vorbemerkungen • Mit der Thematik des demografischen Wandels beschäftigen sich eine Vielzahl von Institutionen: • ….und auch die Politik…

  8. Vorbemerkungen Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 Auf der Basis dieses Berichtes ist die Demografiestrategieder Bundesregierung entwickelt worden …. ….und am 4.Oktober im Rahmen eines Demografiegipfels umfassend diskutiert worden.

  9. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • In dem 250 Seiten umfassenden Demografiebericht erscheint • das Wort „Kirche“ 4 mal, • das Wort „Religion“ gar nicht. • In der 54 Seite umfassenden Demografiestrategie erscheint • das Wort „Kirche“ 2 mal, • das Wort „Religion“ gar nicht. • Auf dem Demografiegipfel am 4.10. 2012 war der demografische Wandel in den Kirchen, die Auswirkungen einer entkirchlichten Gesellschaft auf das religiös-spirituelle Leben wie auch die Auswirkungen auf das sozial-cariativen Einrichtungen der Kirchen kein Thema („Gesellschaft ohne Kirchen)“ ….und offenbar waren die Kirchen auch kaum vertreten (nur ein kirchl. Mitglied in einer von neun Arbeitsgruppen)

  10. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • In der aktuellen Diskussion findet die Thematik • „Kirchen im demografischen Wandel“ keine Berücksichtigung: • Warum?

  11. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • ….weil davon ausgegangen wird, dass • …. die Kirchen jung, kreativ, zukunftsfähig,… sind und daher das Problem des demografischen Wandels für die Kirchen nicht relevant ist,

  12. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • ….weil davon ausgegangen wird, dass • …. die Kirchen jung, kreativ, zukunftsfähig,… sind und daher das Problem des demografischen Wandels für die Kirchen nicht relevant ist, • …. die Kirchen infolge des demografischen Wandel bereits zu einer gesellschaftlichen, nicht mehr erwähnenswerten Randgruppe geschrumpft ist,

  13. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • ….weil davon ausgegangen wird, dass • …. die Kirchen jung, kreativ, zukunftsfähig,… sind und daher das Problem des demografischen Wandels für die Kirchen nicht relevant ist, • …. die Kirchen infolge des demografischen Wandel bereits zu einer gesellschaftlichen, nicht mehr erwähnenswerten Randgruppe geschrumpft ist, • …. die Kirchen sich selbst mit den Herausforderungen des demografischen Wandels auseinandersetzen müssen…..

  14. Vorbemerkungen Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 These: Die Kirchen sind vom demografischen Wandel in mehrfacher Weise betroffen und zwar…

  15. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • These: • Die Kirchen sind vom demografischen Wandel in mehrfacher Weise betroffen und zwar… • …. als Betroffene durch den „eigenen“ demografischen Wandel ihrer Mitglieder (Mitgliederstruktur und -entwicklung)

  16. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • These: • Die Kirchen sind vom demografischen Wandel in mehrfacher Weise betroffen und zwar… • …. als Betroffene durch den „eigenen“ demografischen Wandel ihrer Mitglieder (Mitgliederstruktur und -entwicklung) • …. als (gesellschaftsrelevanter) Akteur / Anbieter sozialer Dienste und Einrichtungen für eine insgesamt alternde resp. sich „entjüngende“ Gesellschaft.

  17. Vorbemerkungen • Der Demografiebericht der Bundesregierung 2011 • These: • Die Kirchen sind vom demografischen Wandel in mehrfacher Weise betroffen und zwar… • …. als Betroffene durch den „eigenen“ demografischen Wandel ihrer Mitglieder (Mitgliederstruktur und -entwicklung) • …. als (gesellschaftsrelevanter) Akteur / Anbieter sozialer Dienste und Einrichtungen für eine insgesamt alternde resp. sich „entjüngende“ Gesellschaft. • …. als Arbeitgeber durch fehlenden Nachwuchs an Priestern resp. dem demografischen Wandel der Mitarbeiter aber auch im Ehrenamt.

  18. Vorbemerkungen Doch wie stark sind die Kirchen vom demografischen Wandel betroffen? … und Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Kirchen,… …und zwar mit all ihren Funktionen? (die Beantwortung dieser Frage ist nicht Gegenstand des Vortrages sondern liegt in der Verantwortung der Kirchen selbst)

  19. 0 Vorbemerkungen • Der demografische Wandel in den Kirchen • Auf der Suche nach Informationen (Daten, Untersuchungen ) zur Thematik des demografischen Wandels in den Kirchen findet man…. • bei den Kirchen selbst, • bei kirchlichen Forschungseinrichtungen, • und auch bei religionswissenschaftlichen und bevölkerungswissenschaftlichen Instituten von Universitäten • nur wenige, qualifizierte Unterlagen und Materialien.

  20. Vorbemerkungen • Mit der Thematik des demografischen Wandels beschäftigen sich eine Vielzahl von Institutionen…. • …aber offenbar nicht die Kirchen!

  21. 0 Vorbemerkungen Der demografische Wandel in den Kirchen These: Die Thematik des demografischen Wandels in den Kirchen scheint in seiner Bedeutung bei den Kirchen noch nicht adäquat „angekommen“ zu sein.

  22. 0 Vorbemerkungen Der demografische Wandel in den Kirchen Beispiele: Internet-Recherche bei Deutsche Bischofskonferenz:

  23. 0 Vorbemerkungen • Der demografische Wandel in den Kirchen • Beispiele: • Die Deutsche Bischofskonferenz verfügt über keine Daten zur Altersstruktur der kath. Kirchenmitglieder in Deutschland, • die Thematik des demografischen Wandels in den Kirchen selbst ist (unseren Recherchen zufolge) bislang auf keinem Kirchentag behandelt worden, • die evang. Kirche streicht die Stellen, die die Grundlagen zum demografischen Wandel aufbereiten müssten, • Ausnahmen: • Diözese Rottenburg – Stuttgart mit seinen Dekanaten

  24. Vorbemerkungen Der demografische Wandel in den Kirchen Das katholische Stadtdekanat Stuttgart hat – in Abstimmung mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart – beschlossen, im Rahmen des Projektes: „Aufbrechen – die katholische Kirche in Stuttgart“ sich u.a. mit den Herausforderungen des demografischen Wandels auseinanderzusetzen. Für diese Aufgabe hat das kath. Stadtdekanat Stuttgart eine Bestandsaufnahme zum demografischen Wandel und zum kirchlichen Leben in den katholischen Kirchengemeinden in Stuttgart dem Statistischen Amt der Landeshauptstadt Stuttgart in Auftrag gegeben.

  25. Aus/ nach: EKD.de • Strukturdatenatlas • der kath. Kirchengemeinden in Stuttgart • Im Rahmen des Strukturdatenatlasses wurde eine Methodik erarbeitet, wie der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder in prägnanter Form zusammengefasst und grafisch aufbereitet werden kann („Komponenten der Mitgliederentwicklung“). • In leicht abgewandelter Form kann diese Methodik auch für die Aufbereitung und Darstellung des demografischen Wandels von kath. Gemeindemitgliedern in Vergleichs- und anderen Untersuchungsräumen aufbereitet werden. • Methodik und Ergebnisse der Untersuchungen zum demografischen Wandel in den Kirchen sind u.a. in der Zeitschrift: Statistik und Informationsmanagement Heft 2 / 2012 des Statistischen Amtes der Landeshauptstadt Stuttgart sowie in der Zeitschrift Wirtschaft und Statistik des Statistischen Bundesamtes Heft 6/2010 erläutert.

  26. Aus/ nach: EKD.de Vorbemerkungen • Der demografische Wandel in den Kirchen • Erwartungen: • Den Zuhörern erwarten viele Informationen, • dennoch wird vermutlich alles oder zumindest vieles bekannt oder erahnt sein: • Der Vortrag versucht (lediglich), die „gefühlten“ Entwicklungen • zu systematisieren • und statistisch zu belegen, • damit erforderliche Entscheidungen auf der Basis von objektiven / objektiveren resp. nachvollziehbaren Informationsgrundlagen getroffen werden können. • …..aber

  27. Aus/ nach: EKD.de Vorbemerkungen • Der demografische Wandel in den Kirchen • aber… • „Die Zusammenstellung von Daten und Fakten zur Mitgliederentwicklung bedeutet nicht, dass die pastorale Planung nur einer ökonomischen von Struktur und Entwicklung der Mitglieder abhängigen Logik folgen soll.“ • (Dr. Christian Hermes, Stadtdekan Stuttgart, aus: Vorwort zu „Strukturdatenatlas der kath. Kirchengemeinden in Stuttgart“

  28. Aus/ nach: EKD.de • Gliederung: • Vorbemerkungen • Indikatoren des demografischen Wandels • Der demografische Wandel der Einwohner und kath. Gemeindemitglieder • Komponenten der Mitgliederentwicklung • Ausblick

  29. Aus/ nach: EKD.de • Gliederung: • Vorbemerkungen • Indikatoren des demografischen Wandels • Der demografische Wandel der Einwohner und kath. Gemeindemitglieder • Komponenten der Mitgliederentwicklung • Ausblick

  30. 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg) Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1970 8 954 000 1990 9 822 000 2010 10 754 000 1990/2010: 932 000 (9,5%)

  31. 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg) Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1970 8 954 000 1990 9 822 000 2010 10 754 000 1990/2010: 932 000 (9,5%) Die Bevölkerungszunahme in Ba-Wü im Zeitraum 1991 – 2010 setzt sich aus einem Geburtenüberschuss in Höhe von 158 000 Einwohnern und einem Wanderungsgewinn in Höhe von 774 000 Einwohnern zusammen.

  32. Durchschnittsalter 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg)

  33. Durchschnittsalter 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg)

  34. 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg) Durchschnittsalter

  35. 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg) Durchschnittsalter

  36. 1. Indikatoren des demographischen Wandels (in Baden-Württemberg) Der (bislang) positive Wanderungssaldo reicht in Zukunft nicht mehr aus, um die zunehmenden Sterbeüberschüsse zu kompensieren. Die Einwohnerzahl Ba-Wü wird bis 2030 auf 10 374 000 Einwohner und damit um 3,6 % (gegenüber 2008) sinken. (Quelle: Stala Ba-Wü) Die „Bevölkerungspyramide“ wandelt sich bis 2030 zu einer Bevölkerungs“urne“ Das Durchschnittsalter wird von 42,8 Jahre auf 46,6 Jahre steigen.

  37. Gliederung: • Vorbemerkungen • Indikatoren des demografischen Wandels • Der demografische Wandel der katholischen Gemeindemitglieder – Entwicklung – • Komponenten der Mitgliederentwicklung • Ausblick

  38. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%)

  39. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Obwohl die Einwohnerzahl in Baden-Württemberg 1990 – 2011 um knapp 1 Million Einwohner zugenommen hat, hat die Zahl der kath. Gemeindemitglieder im gleichen Zeitraum um knapp eine halbe Million abgenommen.

  40. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  41. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  42. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  43. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  44. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  45. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 2011/1990: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 2011/1990: 1 765 000 (108%)

  46. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Zum Vergleich: Mitte der 90er Jahren waren in Deutschland alle drei „Gruppen“ gleich groß, Aktuell: 30% Katholiken 30% Protestanten 40% Einwohner mit anderer/keiner Religion

  47. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Die Entkirchlichung in unserer Gesellschaft hat in den letzten beiden Jahrzehnten an Dynamik zugenommen.

  48. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990: 9 822 000 2011: 10 786 000 2011/1990: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder 1990: 4 327 000 2011: 3 856 000 2011/1990: - 471 000 (-11%) Evang. Gemeindemitglieder 1990: 3 850 000 2011: 3 400 000 1990/2011: - 450 000 (-12%) Andere/keine Religion (errechnet) 1990: 1 638 000 2011: 3 530 000 1990/2011: 1 765 000 (108%)

  49. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Baden-Württemberg Einwohner insgesamt 1990 9 822 000 2011 10 786 000 1990 / 2011: 964 000 (10%) Kath. Gemeindemitglieder in der Diözese Rottenburg-Stuttgart 1990 2 090 000 2011 1 890 000 1990 / 2011: - 200 000 (-10%) Kath. Gemeindemitglieder in der Erzdiözese Freiburg 1990 2 237 000 2011 1 966 000 1990 / 2011: - 271 000 (-12%) Kath. Gemeindemitglieder in Baden-Württemberg 1990 / 2011: - 471 000 (-11%)

  50. 2. Der demografische Wandel der kath. Gemeindemitglieder Region Stuttgart: Einwohner 1990 2 484 360 2011 2 691 666 2011 / 1990 207 306 (8%)

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