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Das Jugendhaus in Bielefeld und die Aufgaben der Jugendberufshilfe der Rege mbH Martina Lüking - PowerPoint PPT Presentation


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Das Jugendhaus in Bielefeld und die Aufgaben der Jugendberufshilfe der Rege mbH Martina Lüking. Die Jugendberufshilfe der Rege mbH steuert, plant und koordiniert als 100%ige Tochter der Stadt Bielefeld die kommunale Jugendberufshilfe nach SGB VIII § 13 und

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Das jugendhaus in bielefeld und die aufgaben der jugendberufshilfe der rege mbh martina l king

Das Jugendhaus in Bielefeld

und die

Aufgaben der Jugendberufshilfe der Rege mbH

Martina Lüking


Die Jugendberufshilfe

der Rege mbH steuert, plant und koordiniert als 100%ige Tochter der Stadt Bielefeld die kommunale Jugendberufshilfe nach SGB VIII § 13

und

bietet sozial benachteiligten oder individuell beeinträchtigten Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf im Übergang von der Schule in den Beruf ab der 8. Klasse persönliche Beratung und individuelle

Vermittlung in berufliche Perspektiven.


  • OWL – eine der jüngsten Regionen der BRD

    • Zunahme der Bevölkerung um 15,6 % (280.000 Menschen) hauptsächlich durch Zuwanderung

    • in NRW liegt die Zunahme bei 8,2%

    • schon jetzt hat jeder 3. Jugendliche in OWL einen Migrationshintergrund

    • in Bielefeldverlassenca. 3800 Jugendlichedie Schulen pro Jahr

  • davon kommen ca.1700Jugendliche ausHaupt-,

  • Förder- und Gesamtschulen

    • ca.1850Jugendliche in Bielefeld sind arbeitslos gemeldet

  • davon sind 65%im SGB IIgemeldet

  • wiederum davonhaben 85%keine Berufssausbildung


Jugendliche

  • fühlen sich häufig orientierungslos, wenn sie den vertrauten Rahmen Schule verlassen

  • fühlen sich schnell überfordert von den vielfältigen Angeboten und Zuständigkeiten

  • fühlen sich schnell chancenlos, wenn

    • sie ihren Wunschberuf nicht erreichen

    • andere Ausbildungsplätze auch nicht vorhanden

    • sind

    • schulische Plätze belegt sind

    • sie nicht die gewünschten berufsvorbereitenden

    • Angebote erhalten


  • Gründung eines Jugendhauses

  • Im September 2006 beschließt der Rat der Stadt Bielefeld die Gründung eines Jugendhauses mit dem Ziel

  • der gemeinsamen Angebotsplanung durch die Zusammenarbeit

  • der Rechtskreise SGB II und SGB VIII

  • der Bündelung der Kompetenzen der beiden Institutionen und

  • deren MitarbeiterInnen

  • flächendeckende Angebote für alle Jugendlichen zu schaffen

  • jedem Jugendlichen eine Ansprechperson bereitzustellen


Zum 01.01.2007 startet das Jugendhaus als Bürogemeinschaft

mit dem Jugendbereich der Arbeitplus GmbH (Arge)

und der kommunalen Jugendberufshilfe der Rege mbH


  • Unser Übergangsmanagement ist rechtskreisunabhängig

  • Beratungsstelle der Jugendberufshilfe (LJA & Kommune)

  • Erfolgreich in Ausbildung (Land NRW, ESF & Kommune)

  • Ein-Topf (Land NRW, ESF & Kommune)

  • Sprint! Mit Kompetenz zum Ziel (BMFSFJ, ESF & Kommune)

  • Informierte Eltern – erfolgreiche Jugendliche (Land NRW,

  • ESF & Kommune)

  • Ausbildungskoordination (Kommune)

  • Koordinierungsstelle „Förderunterricht für Schüler und

  • Schülerinnen nicht deutscher Herkunftssprache“ an der

  • Universität Bielefeld (Kommune & Spenden)


  • und beinhaltet

  • für alle Jugendlichen in Bielefeld mit Unterstützungsbedarf

  • eine persönliche Ansprechperson schon in der Schule

  • unterstützende Angebote im Übergang Schule Beruf

  • präventive Angebote für SchülerInnen

  • Werkstattschule für Schulmüde

  • Angebote im Sozialraum

  • Angebote für arbeitslose Jugendliche

  • eine passgenaue Vermittlung in berufliche Perspektiven

  • und

  • Informationen für LehrerInnen, Eltern und andere

  • MultiplikatorInnen


  • Kein Jugendlicher soll durch „die Roste fallen“

  • deswegen

  • hat jede Förder-, Haupt- und Gesamtschule feste

  • AnsprechpartnerInnen aus dem Team Jugendberufshilfe

  • werden in Haupt- und Gesamtschulen feste Beratungszeiten in

  • der Schule für alle SchülerInnen ab der 8.Klasse angeboten

  • werden Kompetenzteams bestehend aus BeratungslehrerIn,

  • SchulsozialarbeiterIn, BerufsberaterIn der Agentur für Arbeit

  • und BeraterIn der Jugendberufshilfe in jeder Schule gebildet

  • werden alle SchülerInnen der Abgangsklassen und die

  • FrühabgängerInnen mit ihren weiteren Berufs- bzw. Übergangs-

  • wünschen erfasst und erhalten eine persönliche Ansprechperson


  • Ein-Topf

  • ist ein Modellprojekt des Landes NRW und des ESF in

  • drei Regionen, eine davon ist OWL.

  • hat das Ziel, ein Gesamtkonzept für die

  • Berufsvorbereitung, gemeinsam mit allen

  • finanzierenden Partnern

  • der Agentur für Arbeit, der Arbeitplus,

  • der Berufskollegs und der Jugendberufshilfe

  • zu planen und zusätzliche notwendige Module

  • gemeinsam zu entwickeln und zu initiieren


  • Hürden

  • bisherkeine Übergangsdaten der Abgangsklassen

  • keine gemeinsame Datenbank

  • bisherige Übergänge werden unterschiedlich dokumentiert

  • die verschiedenen gesetzlichen Grundlagen behindern

  • häufiger die gemeinsame Planung

  • überschneidende Kompetenzen

  • unterschiedliche „Traditionen“ der Akteure im Übergang

  • z.B. SGB II – Jugendliche werden eingeladen

  • SGB III – Jugendliche suchen freiwillig auf

  • SGB VIII – sucht die Jugendlichen auf



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