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Vortrag zur Jubiläumsinvestitur 2004 in Salzburg

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Vortrag zur Jubiläumsinvestitur 2004 in Salzburg. Eine Standortbestimmung unseres Ritterordens im Licht der „Conclusiones“ der Consulta 2003 Edwin Gräupl. Beginn. Kinder aus Gaza beginnen ihre Briefe mit „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“

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vortrag zur jubil umsinvestitur 2004 in salzburg

Vortrag zur Jubiläumsinvestitur 2004 in Salzburg

Eine Standortbestimmung unseres Ritterordens im Licht der „Conclusiones“ der Consulta 2003

Edwin Gräupl

beginn
Beginn
  • Kinder aus Gaza beginnen ihre Briefe mit „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“
  • Es geht nicht um eine schöne Festrede, sondern um eine sehr ernste Sache: Erfüllen wir unseren Auftrag?
  • Die Conclusiones beschreiben in der Einleitung den großen Rahmen
heiliges land und heiliger stuhl
Heiliges Land und Heiliger Stuhl
  • Immer wieder Anlass zur Sorge
    • Perser, Araber, Mamelucken, Seldschuken,Türken (Ottomanisches Reich)
      • Herakleios, Sophronios, Hakim, Saladin
  • „Status quo“ (Krim-Krieg, Paris 1866)
  • Status von Jerusalem
    • Internationales Statut soll Freiheit der Religion und des Kultes sichern, ebenso den Schutz der Heiligen Stätten und den freien Zugang zu ihnen
ritterorden vom heiligen grab
Ritterorden vom Heiligen Grab
  • Instrument des Heiligen Stuhles
    • Der Orden betreibt keine eigene Politik, er ist nicht Partei im Nahostkonflikt
  • Aufgaben des Ritterordens
    • Vertiefung der Spiritualität der Damen und Ritter
    • Hilfe für die Christen im Heiligen Land
      • Diese Hilfe für die meist palästinensischen Christen ist rein humanitär, sie ist nicht pro-palästinensisch, nicht anti-muslimisch, nicht anti-israelisch oder schon gar nicht antisemitisch.
      • Bischof Gourion für hebräisch sprechende Christen
spiritualit t des ritterordens
Spiritualität des Ritterordens
  • Pilgerfahrt zum Heiligen Grab
    • Herzog Ernst, Friedrich III…
    • Österreichisches Hospiz
  • Rosenkranz
    • Lepanto, 7. Oktober 1571
    • Bartolo Longo
  • Brüderlichkeit
    • Gemeinsames geistliches Leben, Kandidaten
    • Wechselseitige Information und Kooperation in den Aktionen für das Heilige Land
das lateinische patriarchat i
Das Lateinische Patriarchat I
  • 1847 vom seligen Papst Pius IX wiederhergestellt
  • Der Ritterorden ist die Hauptquelle für die Finanzierung des Patriarchates
    • Von der Kustodie an das Patriarchat übergeführt
  • Das Schulwesen des Patriarchates hat hohen Geldbedarf
    • 17 000 SchülerInnen in Israel, Palästina und Jordanien
    • 1100 LehrerInnen und 400 Angestellte
das lateinische patriarchat ii
Das Lateinische Patriarchat II
  • Die Bildung und Ausbildung junger Christen ist für das Überleben der Minderheit lebensnotwendig
    • „kleine Herde“ statt „Minderheit“ (Millet!)
  • Das Patriarchat ist für viele Christen der einzig mögliche Arbeitgeber
    • Projektfinanzierung kann daher Arbeitsplätze für Christen schaffen
spendensammlung
Spendensammlung
  • Jede Dame, jeder Ritter ist aufgerufen
    • Durch die Pflichtbeiträge dzt. 76 000 € pro Jahr
  • Sammlungen in den Pfarren Österreichs
    • Die HLK hat in den letzten vier Jahren über 520 000 € aufgebracht
  • Es ist leichter für ein traumatisiertes Kind Spenden zu erhalten, als für die Systemerhaltung des Patriarchates!
    • Herausforderung für unseren Orden!
    • Information nötig (Annales, Newsletter, Web..)
r ckblick und ausblick
Rückblick und Ausblick
  • Jubiläum (Festschrift!)
    • Domanig und Rohracher
      • Aufbau und Neubeginn in Österreich
    • Schuster und Koberger
      • Hospiz, Gaza (Stögerer, Eckert)
    • Kaspar und Fürnsinn
      • Konsolidierung und Vertiefung des Ordenslebens
  • Ausblick
    • Wir sollen nicht die Asche bewahren sondern die Glut weitergeben!
ad