1 / 28

Befragung der Einrichtungen Juli 2014

Befragung der Einrichtungen Juli 2014. Auswertung von 21 Fragebogen. Vorbemerkungen. Abkürzungen … = „Die Schule“ nv = nicht verwertbar k.A . keine Angabe m.w Mittelwert Trotz der Möglichkeit „weiß nicht“ anzukreuzen haben nicht alle (N) alle Fragen beantwortet (n < N)

Download Presentation

Befragung der Einrichtungen Juli 2014

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Befragung der EinrichtungenJuli 2014 Auswertung von 21 Fragebogen

  2. Vorbemerkungen • Abkürzungen • … = „Die Schule“ • nv = nicht verwertbar • k.A. keine Angabe • m.w Mittelwert • Trotz der Möglichkeit „weiß nicht“ anzukreuzen haben nicht alle (N) alle Fragen beantwortet (n < N) • Die Frage zur kooperativen Ausbildung wurde nicht verstanden

  3. Statusabfrage

  4. Statusabfrage

  5. Generelle Einschätzung

  6. Generelle Einschätzung

  7. Bewerberauswahl

  8. Bewerberauswahl

  9. Kommunikation

  10. Kommunikation

  11. Praxisbesuche

  12. Praxisbesuche

  13. Unterricht / Leistung / Bewertung

  14. Unterricht / Leistung / Bewertung

  15. Erwartungen

  16. Erwartungen • 5 von 21 nicht verwertbar

  17. Pflegediagnosen

  18. Pflegediagnosen • Wir arbeiten in unserer Einrichtung mit

  19. Frei formulierte Antworten

  20. Vorteile der kooperativen Ausbildung • es ist immer gut, Lernstoff von verschiedenen Seiten zu bekommen • gute Vernetzung der Bereiche in der Kranken- und Altenpflege • Der Blick ändert sich, die Krankenpflege lernt in Altenpflege – Betreuung viel, die Altenpflege verliert die Angst vor akuten Situationen, man kann eher einschreiten bei gesundheitlichen Veränderungen • Stand der neuesten Methoden

  21. Nachteile der kooperativen Ausbildung • Aussagen größtenteils nicht verwertbar, da unklar, ob • Kooperation Alten- und Krankenpflege • oder Kooperation Theorie und Praxis

  22. Ich erwarte vom Heimleitertreffen • weiter wie bisher, war gut • PDL-Treffen! • Stand der Klassen • Diskussion von Anleitungskonzepten (Unterscheidung ambulant, stationär) • Einen guten Austausch • bin ich zufrieden • kurze klare Infos zu allen Neuerungen, Änderungen, weiterhin fester Zeitrahmen und frühzeitige Info über den Termin

  23. Ich erwarte vom Anleitertreffen (1) • (PDL) Stand der KlassenDiskussion/Austausch über Erfahrungen in der AnleitungSelbstreflexion: „Was ist ein guter Anleiter?, Was sind Erwartungen? Motivation? • (PA) Informationen über Neuerungen, Probleme, besondere Leistungen , den momentanen Stand des theoretischen Stoffes, evtl. Infos über den entsprechenden Schüler/-in, wenn nötig • (PA) Informationen, Anregungen, Hilfe beim Erstellen von Lernzielen, evtl. praktische Übungen um auf den neuesten schulischen Stand zu sein; gerne auch von Schülern gezeigt bekommen

  24. Ich erwarte vom Anleitertreffen (2) • (PA) regelmäßige Anleitungsgespräche, Reflexionen, Austausch, Kennenlernen und Rückmeldung, Vielleicht ist es auch möglich immer wieder Gedanken auch um sein Verhalten zu machen • (PA) dass wichtige Punkt kurz und sinnvoll besprochen werden, dass sie nicht unnötig in die Länge gezogen werden • (PDL/PA) weiter so

  25. Ich erwarte vom Anleitertreffen (3) • (PDL/PA) mehr Sprechzeiten mit den Lehrern evtl. schon vor dem Treffen, Sprechzeiten anbieten bei „Problem“-Schülern • (PA) welche Themen in der Praxis mehr vertieft werden sollen, bzw. wo mehr angeleitet werden sollte, welchen Themen aktuell anstehen oder in nächster Zeit anstehenwas die Schüler zu ihren Anleite Situationen sagen bzw. wie sie ihre Anleitung finden (Schülern sind ja meistens ihren Anleitern nicht so offen gegenüber, wie der Schule gegenüber)

  26. Was ich sonst noch sagen möchte… • (PA) ich finde die Ausbildung in der Form (2 Tage Schule) sehr gut, die Schüler haben einen direkten Bezug zum Gelernten • (PA) die Chancen, seinen eigenen Stil zu entwickeln, positive Eigenschaften um möglicherweise direkt sagen zu können, was sie sich von ihm vorstellen • (PDL/PA) unsere Einrichtung hat es nicht bereut, wieder Ausbildung anzubieten, weiter so!

  27. Was ich sonst noch sagen möchte… • (PDL/PA) schriftliche Mitteilung an Einrichtung über erlernte Pflegetechniken; differenzierte Bearbeitung der Expertenstandards, Prophylaxen, schriftliche Mitteilung an die Praxis, wann gelehrt; intensivere Bearbeitung Pflegeprozess und DokumentationAuszubildende zu Schuljahresbeginn über Abgabetermine für Beurteilungen informierenggfs. Forum schaffen, in denen Einrichtungen Termine, vermitteltes Wissen usw. nachlesen könneneher zufrieden mit Justus von Liebig Schule u. Lehrern vielen Dank für die gute Zusammenarbeit

  28. Was ich sonst noch sagen möchte… • (PDL/PA) Schüler sollten lernen mehr zu fordern  Anleitestunden

More Related