1 / 19

Neuer Wein braucht neue Schläuche

Neuer Wein braucht neue Schläuche. Organisationsformen und –reformen im deutschen Hochschulwesen Hans N. Weiler Stanford University. These.

Download Presentation

Neuer Wein braucht neue Schläuche

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Neuer Wein braucht neue Schläuche Organisationsformen und –reformen im deutschen Hochschulwesen Hans N. Weiler Stanford University CHE Berlin 29. April 2004

  2. These Das Ausmaß der an den deutschen Hochschulen stattfindenden Veränderungen ist mit den hergebrachten Organisations-formen nicht zu bewältigen und bedarf einer grundlegenden Reform in der Organisation von Hochschulen. CHE Berlin 29. April 2004

  3. Die Notwendigkeit einer Organisationsreform ergibt sich aus • der Studienreform, insbesondere der Einführung gestufter Studiengänge, • neuen Ansprüchen an die Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses, • einem transparenteren Verhältnis von Hochschule, Gesellschaft und Arbeitsmarkt, CHE Berlin 29. April 2004

  4. der zunehmenden Bedeutung von Wissens-transfer und Weiterbildung, • der Entstehung neuer Forschungsschwer-punkte und –prioritäten und • der stärkeren Integration von universitärer und außeruniversitärer Forschung an den Hochschulen. CHE Berlin 29. April 2004

  5. Der Modellversuch an der AEU: Neue Organisationsformen • Das Bachelor-Kolleg • Fachkolleg und Professional School für die post-Bakkalaureus-Ausbildung • Der Hochschulforschungsverbund CHE Berlin 29. April 2004

  6. Warum ein Bachelor-Kolleg? • Bachelor-Studiengänge erfordern die Koordination von disziplinären und interdisziplinären Elementen • Das Bachelor-Studium bedarf einer besonders intensiven Beratung, Betreuung und Evaluierung von Studierenden und Studienangeboten • “Berufsbefähigung” der Absolventen erfordert engeren Kontakt zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt CHE Berlin 29. April 2004

  7. Das Bachelor-Kolleg CHE Berlin 29. April 2004

  8. Organisatorische Optionen für die post-Bakkalaureus-Ausbildung • Fachkollegs: Disziplinorientierte Ausbildung • Master • Promotion • Professional Schools: Problem- und anwendungsorientierte und deshalb interdisziplinäre Ausbildung • Master • Promotion CHE Berlin 29. April 2004

  9. Fachkollegs und Professional Schools CHE Berlin 29. April 2004

  10. Gemeinsame Fachkollegs • Lebenswissenschaften • Sozialwissenschaften • Sprach- und Literaturwissenschaften • Naturwissenschaften • u.a. CHE Berlin 29. April 2004

  11. Fachkollegs: Besondere Merkmale • Curriculare Struktur • Beratungsintensität • Diagnostische und Selektionsverfahren • Betonung wissenschaftlicher Methodenfragen • Wissenschaftsdidaktische Komponente CHE Berlin 29. April 2004

  12. Fachkollegs: Ressourcen • Enge Verbindung mit einschlägigen Facheinheiten • Sprecher des Fachkollegs • Mittel für den “Einkauf” von Lehrdeputaten • Ausbildungsrelevante Labor- und Übungseinrichtungen • Doktorandenstipendien auf Wettbewerbsbasis CHE Berlin 29. April 2004

  13. Professional Schools: Merkmale • Anwendungsorientierte, interdisziplinäre Post-Bakkalaureus-Ausbildung: Master und Promotion • Problem- und anwendungsorientierte Forschung • Wissenstransfer und Weiterbildung CHE Berlin 29. April 2004

  14. Professional Schools: Aufgabenbereiche • Bildungsforschung und Lehrerbildung • Management • Öffentliche Gesundheit • Rechtswesen • Siedlungs- und Verkehrswesen • Internationale Entwicklung • Umweltschutz u.a. CHE Berlin 29. April 2004

  15. Professional Schools: Ressourcen • Gemeinsame Berufungen mit Facheinheiten • Dekan der Professional School • Autonomie innerhalb der Hochschule • Mittel aus Wissenstransfer • Unabhängige Ressourcen für • Personal (gemeinsame Berufungen u.a.) • Infrastruktur für Forschung und Lehre • Graduiertenförderung CHE Berlin 29. April 2004

  16. Exkurs: Was wird aus den Fächern? CHE Berlin 29. April 2004

  17. Neue Organisationsformen im Überblick CHE Berlin 29. April 2004

  18. Die neue Hochschulverbundforschung • Die Zusammenführung von universitärer und außeruniversitärer Forschung in einem Hochschulforschungsverbund • Die Stärkung interdisziplinärer Forschung • Die Reform der Forschungsförderung und -finanzierung • Indirekte Kosten • Steuerung durch Start- und Anreizfinanzierung CHE Berlin 29. April 2004

  19. Dem nach wie vor unermüdlich tätigen Pionier für eine moderne deutsche HochschuleDETLEF MÜLLER-BÖLINGzum 70. Geburtstag1948 - 2018 CHE Berlin 29. April 2004

More Related