Schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung 8a sgb viii
This presentation is the property of its rightful owner.
Sponsored Links
1 / 22

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII PowerPoint PPT Presentation


  • 226 Views
  • Uploaded on
  • Presentation posted in: General

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII. Jürgen Petersohn Referent für Erziehungshilfe im DiCV Magdeburg. Bedeutung und Auswirkung des § 8a SGB VIII Gesetzestext § 8a SGB VIII Anforderungen / Aufgaben für den freien Träger (für Einrichtungen) Gefährdung des Kindeswohls

Download Presentation

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation

Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author.While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server.


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - E N D - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Presentation Transcript


Schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung 8a sgb viii

Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung § 8a SGB VIII

Jürgen Petersohn

Referent für Erziehungshilfe

im DiCV Magdeburg


Gliederung

Bedeutung und Auswirkung des § 8a SGB VIII

Gesetzestext § 8a SGB VIII

Anforderungen / Aufgaben für den freien Träger (für Einrichtungen)

Gefährdung des Kindeswohls

Indikatoren / Risikoabschätzung

Ablaufverfahren

Datenschutz / Weitergabe von Informationen

Verantwortung u. Haftung

Fragen / Diskussion

Gliederung


Bedeutung und auswirkung des 8a sgb viii

Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gefährdungen für ihr Wohl gehört zum grundsätzlichen Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe in öffentlicher und freier Trägerschaft (vgl. § 1 SGB VIII)

Kinderschutz hatte für die freien Träger schon immer höchste Priorität

insofern sind die Regelungen im Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) zum Schutzauftrag zu begrüßen

mit Einführung des § 8a SGB VIII zum 01.10.2005 wurde der „Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung“ konkretisiert und aufgewertet

Wahrnehmung des Schutzauftrages zunächst Aufgabe des Jugendamtes

durch Vereinbarungen hat der öffentliche Träger aber sicherzustellen, dass alle Träger von Einrichtungen und Diensten im Bereich des SGB VIII in den Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung einbezogen werden (daraus ergibt sich für freie Träger eine neue Verantwortung und Verpflichtung)

Bedeutung und Auswirkung des § 8a SGB VIII


8 a sgb viii kjhg

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung

(1) Werden dem Jugendamt gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen

bekannt, so hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die

Personensorgeberechtigten sowie das Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch der wirksame

Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der

Gefährdung die Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese den Personensorgeberechtigten

oder den Erziehungsberechtigten anzubieten.

(2) In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und Diensten, die Leistungen nach diesem Buch erbringen,

ist sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz l in entsprechender Weise wahrnehmen und

bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen. Insbesondere ist die

Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte bei den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten

auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für erforderlich halten, und das Jugendamt informieren,

falls die angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die Gefährdung abzuwenden.

(3) Hält das Jugendamt das Tätigwerden des Familiengerichts für erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen; dies gilt

auch, wenn die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten nicht bereit oder in der Lage sind, bei der

Abschätzung des Gefährdungsrisikos mitzuwirken. Besteht eine dringende Gefahr und kann die Entscheidung des

Gerichts nicht abgewartet werden, so ist das Jugendamt verpflichtet, das Kind oder den Jugendlichen in Obhut zu

nehmen.

(4) Soweit zur Abwendung der Gefährdung das Tätigwerden anderer Leistungsträger, der Einrichtungen der

Gesundheitshilfe oder der Polizei notwendig ist, hat das Jugendamt auf die Inanspruchnahme durch die

Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten hinzuwirken. Ist ein sofortiges Tätigwerden erforderlich

und wirken die Personensorgeberechtigten nicht mit, so schaltet das Jugendamt die anderen zur Abwendung der

Gefährdung zuständigen Stellen selbst ein.

§ 8 a SGB VIII (KJHG)


8a schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung

(1) Werden dem Jugendamtgewichtige Anhaltspunkte für die

Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen bekannt, so

hat es das Gefährdungsrisiko im Zusammenwirken mehrerer

Fachkräfte abzuschätzen. Dabei sind die Personensorgeberechtigten

sowie das Kind oder der Jugendliche einzubeziehen, soweit hierdurch

der wirksame Schutz des Kindes oder des Jugendlichen nicht in Frage

gestellt wird. Hält das Jugendamt zur Abwendung der Gefährdung die

Gewährung von Hilfen für geeignet und notwendig, so hat es diese

den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten

anzubieten.

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung


8a schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung1

(2) In Vereinbarungen mit den Trägern von Einrichtungen und

Diensten, die Leistungen nach diesem Buch erbringen, ist

sicherzustellen, dass deren Fachkräfte den Schutzauftrag nach Absatz

l in entsprechender Weise wahrnehmen und bei der Abschätzung des

Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen.

Insbesondere ist die Verpflichtung aufzunehmen, dass die Fachkräfte

bei den Personensorgeberechtigten oder den Erziehungsberechtigten

auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken, wenn sie diese für

erforderlich halten, und das Jugendamt informieren, falls die

angenommenen Hilfen nicht ausreichend erscheinen, um die

Gefährdung abzuwenden.

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung


8a schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung2

(3) Hält das Jugendamt das Tätigwerden des Familiengerichts für

erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen; dies gilt auch, wenn

die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten nicht

bereit oder in der Lage sind, bei der Abschätzung des

Gefährdungsrisikos mitzuwirken. Besteht eine dringende Gefahr und

kann die Entscheidung des Gerichts nicht abgewartet werden, so ist

das Jugendamt verpflichtet, das Kind oder den Jugendlichen in Obhut

zu nehmen.

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung


8a schutzauftrag bei kindeswohlgef hrdung3

(4) Soweit zur Abwendung der Gefährdung das Tätigwerden anderer

Leistungsträger, der Einrichtungen der Gesundheitshilfe oder der

Polizei notwendig ist, hat das Jugendamt auf die Inanspruchnahme

durch die Personensorgeberechtigten oder die Erziehungsberechtigten

hinzuwirken. Ist ein sofortiges Tätigwerden erforderlich und wirken die

Personensorgeberechtigten nicht mit, so schaltet das Jugendamt die

anderen zur Abwendung der Gefährdung zuständigen Stellen selbst

ein.

§ 8a Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung


Gef hrdung des kindeswohls

Kindeswohlgefährdung (nach § 1666 BGB) liegt vor, wenn Kinder

durch

Misshandlung (körperlich oder seelisch)

Vernachlässigung (körperlich, seelisch, geistig)

oder durch sexuellen Missbrauch

in ihrer körperlichen, seelischen oder geistigen Entwicklung

erheblich gefährdet sind bzw. wenn die Verletzungen oder

Schädigungen des Kindeswohls bereits eingetreten sind

und die schädigenden Einflüsse fortdauern

Gefährdung des Kindeswohls


Gef hrdung des kindeswohls1

Die Gefährdung oder Verletzung des Kindeswohls wird durch

elterliches Fehlverhalten bzw. Unterlassen angemessener Fürsorge

oder durch das Verhalten Dritter verursacht:

schuldhaftes oder schuldloses Handeln der Eltern: Missbrauch des Sorgerechts

schuldhaftes oder schuldloses Unterlassen: Vernachlässigung

die Eltern sind nicht bereit oder nicht in der Lage, ein gefährdendes Verhalten Dritter wirksam zu unterbinden

(s. Arbeitshilfe des Landesjugendamtes Brandenburg vom März 2006)

Gefährdung des Kindeswohls


Indikatoren

Kindeswohlgefährdung ist gegeben bei:

körperliche Misshandlung

Gefährdung der Gesundheit/mangelnde Versorgung

sexuelle Misshandlung

Vernachlässigung/Verletzung der Aufsichtspflicht

Indikatoren


Indikatoren1

Anhaltspunkte beim Kind:

schwere oder wiederholte körperliche (evtl. unklare) Verletzungen

körperliche oder seelische Krankheitssymptome (Einnässen, Ängste, Zwänge etc.)

mangelnde Ernährung (unzureichende Flüssigkeits- und/oder Nahrungszufuhr

fehlende, aber notwendige ärztliche Vorsorge u. Behandlung

Zuführung gesundheitsgefährdender Substanzen

für das Lebensalter mangelnde Aufsicht

Hygienemängel (Körperpflege, Kleidung etc.)

unbekannter Aufenthalt (Weglaufen, Streunen)

fortgesetzte unentschuldigte Schulversäumnisse

Gesetzesverstöße

Indikatoren


Indikatoren2

Anhaltspunkte in Familie u. Lebensumfeld:

Gewalttätigkeiten in der Familie

sexuelle oder kriminelle Ausbeutung des Kindes

Eltern psychisch krank oder suchtkrank, körperlich oder geistig beeinträchtigt

Familie in finanzieller bzw. materieller Notlage

desolate Wohnsituation (Vermüllung, Wohnfläche, Obdachlosigkeit)

traumatisierende Lebensereignisse (Verlust eines Angehörigen, Unglück etc.)

schädigendes Erziehungsverhalten u. mangelnde Entwicklungsförderung durch Eltern

soziale Isolierung der Familie

Indikatoren


Indikatoren3

Anhaltspunkte für mangelnde Mitwirkungsbereitschaft

und -fähigkeit:

Kindeswohlgefährdung durch Erziehungs- oder Personensorgeberechtigte nicht abwendbar

fehlende Problemeinsicht

unzureichende Kooperationsbereitschaft

mangelnde Bereitschaft, Hilfe anzunehmen

bisherige Unterstützungsversuche unzureichend

frühere Sorgerechtsvorfälle

(s. Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Umsetzung des § 8a SGB VIII)

Indikatoren


Anforderungen aufgaben f r den freien tr ger f r einrichtungen

… ergeben sich aus § 8a Abs. 1 und 2

Voraussetzung ist eine Vereinbarung nach § 8a Abs. 2

Wenn gewichtige Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdung

bekannt werden…

Gefährdungsrisiko abschätzen –

durch Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte u. ggf. Hinzuziehung einer „insoweit“ erfahrenen Fachkraft

Einbeziehung der Eltern und des Kindes, soweit dadurch der Schutz des Kindes nicht gefährdet wird

Inanspruchnahme von Hilfen

ggf. Jugendamt informieren

Anforderungen/Aufgaben für den freien Träger (für Einrichtungen)


Anforderungen aufgaben

Ablauf / Arbeitsschritte:

Gefährdungsrisiko abschätzen (Beobachtung + Dokumentation)

Reflexion der Beobachtung/en - Einbindung einer/eines Kollegen/in

Teambesprechung (Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte, Reflexion + Dokumentation)

Einbindung der Leitung

Entscheidung über die weitere Vorgehensweise und Absprache weiterer Handlungsschritte (Dokumentation)

kein abschließendes Ergebnis = Hinzuziehung einer besonders erfahrenen/qualifizierten Fachkraft (z.B. aus einer Erziehungs-beratungsstelle)

Forts. nächste Seite

Anforderungen/Aufgaben


Anforderungen aufgaben1

Ablauf / Arbeitsschritte:

Fallgespräch auch anonymisiert möglich (Datenschutz!)

Einbeziehung der Eltern, des Kindes/Jugendlichen, soweit dadurch der Schutz nicht gefährdet wird

„Schutzkonzept“, d.h. Maßnahmen, Auflagen, Anbieten von Hilfen zur Abwendung von Kindeswohlgefährdung = bei notwendigen weitergehenden Hilfen nach dem SGB VIII (Hilfen zur Erziehung) Vermittlung an das Jugendamt (Dokumentation + Kontrolle!)

ggf. Information an das Jugendamt (s. Datenschutz…)

Anforderungen/Aufgaben


Datenschutz weitergabe von informationen

§§ 61 ff. SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz)

Erhebung von Daten grundsätzlich nur bei den Betroffenen selbst oder mit Einwilligung auch bei Dritten (z.B. Krankenhaus)

nur zulässig erhobene Daten dürfen gespeichert werden

die Weitergabe von Daten/Informationen an das Jugendamt ist grundsätzlich nur mit Einwilligung der Betroffenen zulässig

die Übermittlung von Daten an das Jugendamt ist jedoch zulässig und notwendig, wenn ohne diese Übermittlung die Kindeswohlgefährdung nicht abgewendet werden kann

Datenschutz / Weitergabe von Informationen


Datenschutz weitergabe von informationen1

§ 203 StGB (Wahrung des Privatgeheimnisses)

Rechtsgüterabwägung  Kinderschutz vor

Datenschutz

Fachkräfte der freien Jugendhilfe sind gleichermaßen wie eine Vielzahl freier Berufe und Berater nach § 203 StGB zur Wahrung des Privatgeheimnisses verpflichtet

Nur wenn sie befugtermaßen Privatgeheimnisse weitergeben, machen sich sie sich nicht strafbar (Rechtsgüterabwägung  Kinderschutz vor Datenschutz)

Datenschutz / Weitergabe von Informationen


65 sgb viii

§ 65 Besonderer Vertrauensschutz in der persönlichen und erzieherischen Hilfe

(1)Sozialdaten, die dem Mitarbeiter eines Trägers der öffentlichen Jugendhilfe zum Zweck persönlicher und erzieherischer Hilfe anvertraut worden sind, dürfen von diesem nur weitergegeben werden mit der Einwilligung dessen, der die Daten anvertraut hat, oder dem Vormundschafts- oder dem Familiengericht zur Erfüllung der Aufgaben nach § 8a Abs. 3, wenn angesichts einer Gefährdung des Wohls eines Kindes oder eines Jugendlichen ohne diese Mitteilung eine für die Gewährung von Leistungen notwendige gerichtliche Entscheidung nicht ermöglicht werden könnte, oder dem Mitarbeiter, der aufgrund eines Wechsels der Fallzuständigkeit im Jugendamt oder eines Wechsels der örtlichen Zuständigkeit für dieGewährung oder Erbringung der Leistung verantwortlich ist, wenn Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Kindeswohls gegeben sind und die Daten für eine Abschätzung des Gefährdungsrisikos notwendig sind, oder an die Fachkräfte, die zum Zwecke der Abschätzung des Gefährdungsrisikos nach § 8a hinzugezogen werden; § 64 Abs. 2a bleibt unberührt, oder unter den Voraussetzungen, unter denen eine der in § 203 Abs. l oder 3 des Strafgesetzbuches genannten Personen dazu befugt wäre. Gibt der Mitarbeiter anvertraute Sozialdaten weiter, so dürfen sie vom Empfänger nur zu dem Zweck weitergegeben werden, zu dem er diese befugt erhalten hat.

(2)§ 35 Abs. 3 des Ersten Buches gilt auch, soweit ein behördeninternesWeitergabeverbot nach Absatz l besteht.

§ 65 SGB VIII


Verantwortung u haftung

Verletzung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII kann strafrechtliche und zivilrechtliche Konsequenzen für die beteiligten Fachkräfte sowie zivilrechtliche Folgen für die öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe haben

Strafrechtliche Verantwortlichkeit der Fachkräfte (pflichtwidriges Unterlassen von Schutzmaßnahmen der Fachkräfte kann, wenn es zur Körperverletzung oder zum Tod eines Kindes führt, strafbar sein)

Zivilrechtliche Haftung (Schadenersatzpflicht bei Verletzung der Schutzauftrags oder Vernachlässigung der in § 8a genannten Maßnahmen

(siehe dazu Empfehlungen des Deutschen Vereins)

Verantwortung u. Haftung


Fragen diskussion

Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V.

Referat Erziehungshilfe

Jürgen Petersohn

Langer Weg 65-66, 39112 Magdeburg

Tel.: 0391/60 53-0 / -254 oder 03423/68 24-0 / -13

E-Mail: [email protected]

Fragen / Diskussion


  • Login