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Herzlich willkommen zur Regionalen Delegiertenkonferenz Olten - Gösgen 3. März 2009

Herzlich willkommen zur Regionalen Delegiertenkonferenz Olten - Gösgen 3. März 2009. Traktanden. 1. Begr üss ung 2. Mitteilungen 3. Sonderschulkonkordat/HarmoS/Bildungsraum: Information und Diskussion 4. Anliegen der Delegierten 5. Aufgaben der Delegierten 6. Verschiedenes.

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Herzlich willkommen zur Regionalen Delegiertenkonferenz Olten - Gösgen 3. März 2009

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Presentation Transcript


  1. Herzlich willkommen zur Regionalen Delegiertenkonferenz Olten - Gösgen 3. März 2009

  2. Traktanden • 1. Begrüssung • 2. Mitteilungen • 3. Sonderschulkonkordat/HarmoS/Bildungsraum: Information und Diskussion • 4. Anliegen der Delegierten • 5. Aufgaben der Delegierten • 6. Verschiedenes

  3. Mitteilungen • Aktion ‚offene Schulen‘

  4. Mitteilungen • Integrative Schulung: Spezielle Förderung

  5. VVO für Spezielle Förderung (VG§ 36; Inkrafttreten 2010 vorgesehen + Sonderpädagogik VG § 37 seit 1.1.08 in Kraft )seit mehr als einem Jahr in Erarbeitung(!) • AG Integration seit April 08 untätig, da keine verhandelbaren Papiere mehr • Nächste Zusammenkunft LSO - Kurt Rufer: 18. März • LSO hat RR Klaus Fischer im Dezember Forderungen hinterlegt: • Auf 100 Sch. 41 Lektionen SHP,Logo, Psychmo., FLK • Für 2 Sch., die Klassengrösse 22 überschreiten: 1 L. in Pool • Klassenlehrkraft: minus eine Lektion Pflichtpensum

  6. Mitteilungen • Lehrplan 21

  7. Mai-Aug. 2008: Konsultation zum Entwurf „Grundlagenbericht für den Deutschschweizer Lehrplan“: überwiegende Zustimmung bei Verbänden und Interessengruppen • Neu: Vernehmlassung „Grundlagen für den Lehrplan 21“ : 28. Jan.- 31. Mai • LSO: interne Vernehmlassung z.H. LCH • Dokumente auf www.lso.ch zum downladen • Persönliche - wie auch Team gestützte Rückmeldungen willkommen. Meldung an: b.affolter@lso.ch

  8. Mitteilungen • Reformtempo • Klassenlehrerfunktion, Pensensicherheit • Pensionierungsalter • Einreihung Lehrpersonen • Wiedereinführung Schulnoten auf allen Schulstufen • ...

  9. Sonderpädagogik - HarmoS - Bildungsraum Nordwestschweiz

  10. Sonderpädagogik-Konkordat: Forderungen • Sonderpädagogisches Grundangebot (Volksschule) • Integration statt Separation wo möglich • Unentgeltlichkeit • Einbezug der Erziehungsberechtigten • einheitliche Instrumente (Terminologie, Qualitätsstandards, Diagnoseverfahren, Diplome Berufsleute)

  11. Sonderpädagogik-Konkordat: Umsetzung Kanton Solothurn • Sonderpädagogisches Grundangebot (Volksschule) • Integration statt Separation wo möglich • Unentgeltlichkeit • Einbezug der Erziehungsberechtigten • KR-Beschluss Mai 2007: §37 Volksschulgesetz per 1.1.2008 in Kraft • einheitliche Instrumente (Terminologie, Qualitätsstandards, Diagnoseverfahren, Diplome Berufsleute) in Erarbeitung (interkantonal)

  12. HarmoS-Konkordat: Forderungen • Obligatorische Schulzeit: 11 Jahre (= +2 Jahre) Kindergarten obligatorisch, Eintritt: 4jährig bis 31. Juli, CH-einheitlich • Frühfremdsprachen: 1. ab 5. Kl, 2. ab 7. Kl. (neue Zählung) • Tagesstrukturen • Sekundarstufe I: 3 Jahre • Blockzeiten • Einheitliche Grundbildung (5 Bereiche): Lehrplan 21 • Bildungsstandards • Leistungstests nach 4., 8., 10. Schuljahr (neue Zählung) • Bildungsmonitoring

  13. HarmoS-Konkordat: Umsetzung Kanton Solothurn • Obligat. Schulzeit: 11 Jahre Kindergartenobligatorium • Frühfremdsprachen: 1. ab 5. Kl, 2. ab 7. Kl.  KR-Beschluss (interkantonale Vereinbarung) in Umsetzung • Tagesstrukturen  in parlament. Beratung: FdP-Initiative, Gegenvorschlag Regierung • Sekundarstufe I: 3 Jahre  Sek-I-Reform in Umsetzung • Blockzeiten KR-Beschluss: umgesetzt • Einheitliche Grundbildung (5 Bereiche): Lehrplan 21  in Erarbeitung (EDK) • Bildungsstandards  in Erarbeitung (EDK) • Leistungstests nach 4., 8., 10. Schuljahr  in Erarbeitung (EDK) • Bildungsmonitoring  in Erarbeitung (EDK)

  14. HarmoS-Konkordat: Hintergrund • www.edk.ch;http://www.edk.ch/dyn/11659.php • Voraussetzung für Inkrafttreten: 10 Kantone • HarmoS gilt dann für diese Kantone • Umsetzungsfrist: 6 Jahre • Verbindlichkeit für ganze Schweiz: Bund kann Verbindlichkeit auf Antrag interessierter Kantone verfügen (Bereiche gemäss BV Art. 62, Abs. 4)

  15. HarmoS-Konkordat: Zwischenstand

  16. Bildungsraum NWCH: Forderungen • Basisstufe (Schuljahre 1- 4) • Deutsch vor Einschulung • Lehrplan 21 und Stundentafel • Integrative Schulung • Bildungsstandards und Kompetenzmodelle • Leistungstests nach 4., 8., 10. und 11. Schuljahr • Abschlusszertifikat Volksschule • Bereichern und Beschleunigen • Tagesstrukturen • Strukturelle Harmonisierung • Gute Rahmenbedingungen

  17. Bildungsraum NWCH:Umsetzung Kanton Solothurn I • Basisstufe (Schuljahre 1- 4) Neuorganisation Kindergarten und Unterstufe • Deutsch vor Einschulung  neues Angebot • Lehrplan 21 in Erarbeitung (Harmos, EDK)und Stundentafel  neu • Integrative Schulung  KR-Beschluss VSG §36 und 37 • Bildungsstandards und Kompetenzmodelle in Erarbeitung (Harmos, EDK) • Leistungstests nach 4., 8., 10.  in Erarbeitung (Harmos, EDK)und 11. Schuljahr  neu

  18. Bildungsraum NWCH:Umsetzung Kanton Solothurn II • Abschlusszertifikat Volksschule Sek-I-Reform • Bereichern und Beschleunigenneu • Tagesstrukturen in parlament. Beratung: FdP-Initiative, Gegenvorschlag Regierung • Strukturelle Harmonisierung neu • Gute Rahmenbedingungen neu *********************************************

  19. Stellungnahmen sind erwünscht • Einreichen derVernehmlassungsantwort bis 30. April 2009 an Geschäftsstelle LSO

  20. Fragen/Diskussion • ??? • !!!

  21. Anliegen der Delegierten • ???

  22. Aufgaben Delegierte I • Schulblatt: regelmässiges Studium • Delegierten-Informationen an Team-Mitglieder weiterleiten (die Information an FLK, KG-, DZU-, Logo-, Musik-Lehrpersonen auch sicherstellen) • Vernehmlassungen durchführen und die Stellungnahmen an den LSO (bzw. Regionalvereine) weiterleiten • Anliegen des Teams dem LSO melden • Info-Pinwand im LehrerInnenzimmer: eine LSO-Ecke erstellen und unterhalten

  23. Aufgaben Delegierte II • Teilnahme an den LSO-Veranstaltungen (insbeson-dere KLT und DV) • Teilnahme an regionalen LSO-Delegierten-konferenzen • Internetzugang schaffen wenn möglich und E-Mail-Adresse dem LSO melden • Neue Team-Mitglieder über den LSO und die Unterverbände informieren • Nicht-LSO-Mitglieder zum Beitritt motivieren • Einmal pro Jahr die Team-Liste ausfüllen und dem LSO zusenden

  24. Verschiedenes • ......... • .........

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