Vk5 course 3 entscheidungsunterst tzungssysteme in der tourismus u freizeitwirtschaft
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Presentation Transcript
Vk5 course 3 entscheidungsunterst tzungssysteme in der tourismus u freizeitwirtschaft l.jpg

VK5 (Course 3)Entscheidungsunterstützungssysteme in der Tourismus u. Freizeitwirtschaft

Karl Wöber und Brigitte Stangl

WU - Wirtschaftsuniversität Wien

Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft

[email protected]

[email protected]

http://tourism.wu-wien.ac.at/


Inhalts bersicht l.jpg
Inhaltsübersicht

  • Vorstellung

  • Course Unterlagen, Beurteilung, Anwesenheit

  • Themen und Inhalte der LV, Lehrziel

  • Begleitprojekt

ITF - Karl Wöber / Brigitte Stangl - Entscheidungsunterstützungssysteme


Literatur im vk5 l.jpg
Literatur im VK5

  • Textbücher: EUS und IT im Tourismus

    • D.R. Fesenmaier, H. Werthner, K. Wöber (2006), Destination Recommendation Systems – Behavioural Foundations and Applications. CABI: Wallingford

    • Pauline Sheldon (2000) Tourism Information Technology. 2. Aufl. CABI: Wallingford.

    • Hannes Werthner, Stefan Klein (1999) Information Technology and Tourism - A Challenging Relationship. Springer: Wien-New York.

    • Dimitrios Buhalis (2003) eTourism. Information Technology for Strategic Management. Prentice Hall: Harlow, UK.

  • wichtigste EUS-Quelle aus der ABWL

    • Berend Wierenga, Gerrit van Bruggen (2000) Marketing Management Support Systems. Kluwer: Boston

Skriptenpaket

VK5/C3 (€ 15,20)

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Noch ein paar literaturtipps l.jpg
Noch ein paar Literaturtipps ...

  • Fachzeitschriften

    • Journal of Information Technology & Tourism, Decision Support Systems, MIS Quarterly, Management Science,

    • Sonderausgaben von führenden allgemeinen Tourismusjournalen (z.b. JTR - Journal of Travel Research , JTTM - Journal of Travel & Tourism Marketing)

  • Proceedings der regelmässigen Konferenz für Informationstechnologie und Tourismus (ENTER)

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Beurteilung

  • 8 Kurztests oder Aufgaben (Essays) zu Beginn der LV : á 5 Punkte (= 40 Punkte) => Ergebnisse auf [email protected]

  • Begleitprojekt (25 Punkte)

    • Zwischen- und Endpräsentation (26.03., 21.05., 18.06./25.06.)

    • Endbericht (= Seminararbeit)

  • max 60 Punkte; ab 37 Punkte (60%) = positiv

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Anwesenheit

  • Maximal drei Absenzen im Semester erlaubt

    • Quiz immer am Anfang der LV – kein Nachbringen/keine Ausnahmen

    • Kontrolle am Ende der LV-Einheit - keine Ausnahmen

  • Präsentationen oder Essays müssen 24 Stunden vor Beginn der LV elektronisch übermittelt werden!

  • Ein Nachbringen von Leistungen ist nicht möglich!

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Themen und Inhalte der LV

  • Art und Aufbau von Entscheidungsunterstützungssystemen

  • Web 2.0

  • Suchmaschinen, Portale, Internet-Marketing

  • Merkmale von intelligenten Reservierungs- und Buchungssystemen

  • BUDOPT: Beispiel eines Gruppenentscheidungsunterstützungssystems (GDSS) für die Werbeetatplanung einer Tourismusorganisation

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Begleitprojekt

  • Erarbeiten eines vorgegebenen Themas (Gruppenarbeit)

    • Präsentationen (Power-Point) und 1 Seminararbeit

    • Abgabe Präsentation + Seminararbeit via E-mail: Präsentationen 24h vor Beginn der LV, Seminararbeit (keine Plagiate!!!) bis 1 Woche nach Endpräsentation (hard deadline)

    • Jeder muss mind. 1 x präsentieren

    • Beurteilung der Seminararbeit:

      • 50% individuell (jeder für mind. 1 Kapitel verantwortlich),

      • 50% als Gruppe (Homogenität, ‚roter Faden‘, …).

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Begleitprojekte – SS 2007

Web 2.0

Anwendungen und mögliche Auswirkungen

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Begleitprojekte - WS 2007

Was ist Web 2.0 ??

Chancen & Gefahren für die Tourismuswirtschaft?

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Material tipps l.jpg
Material - Tipps

  • Beiträge:

    • D.R. Fesenmaier, H. Werthner, K. Wöber (2006), Destination Recommendation Systems – Behavioural Foundations and Applications. CABI: Wallingford.

    • Y. Lin, J. Huang (2006), Internet blogs as a tourism marketing medium: A case study. Journal of Business Research, S. 1201 – 1205.

    • S. Choi, X. Letho, A. Morrison (2007), Destination image representation on the web: Content analyses of Macau travel related websites. Tourism Management, S. 118 – 129.

  • Journal of Information Technology and Tourism

  • Suche über Citeseer, Science Direct,…

  • Literatursuche: Web 2.0, tagging, travel blogs, word of mouth, wiki,…

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Material tipps12 l.jpg
Material Tipps

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Analyseaufgaben

1. Systematische Sammlung von Web 2.0 Anwendungen und Analyse der Bedeutung für die Tourismuswirtschaft

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Websites

  • Community generated contenthttp://www.travelmole.comhttp://www.travelpost.com/http://www.placeblogger.com/http://digg.com/

  • Metasearch http://www.flyspy.com/http://www.farecompare.com/http://www.farecast.com/http://www.wegolo.comhttp://www.bookingbuddy.com/

  • Domainspezifische Suche / verticale search engines http://www.starwoodhotels.com/fourpoints/index.htmlhttp://www.sidestep.com/http://www.boardingate.com/http://www.kayak.com/

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Websites15 l.jpg
Websites

  • Domainspezifische Suche / verticale search engineshttp://www.starwoodhotels.com/fourpoints/index.htmlhttp://www.sidestep.com/http://www.boardingate.com/http://www.kayak.com/

  • Recommendation http://travel.yahoo.com/triphttp://www.triphub.com/http://www.travbuddy.com/

  • http://www.chacha.com/www.coolaustria.com

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Analyseaufgaben

2. Analyse von konkreten und in Entwicklung befindlichen Anwendungen

  • ad ‚Consumer-Generated Content‘:

    Wann werden User-Einträge bei der Urlaubsplanung als wichtig eingestuft? Bzw. welche Merkmale machen einen User-Eintrag besonders bedeutungsvoll?

  • ad Suche im Web:

    Wie viel tourismusrelevante Informationen findet

    man auf Webseiten österreichischer Gemeinden?

  • ad Geo Anwendungen:

    Wie gut eignen sich automatische Geo-tagging Algorithmen zur Klassifikation von Tourismuswebseiten

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Aufgaben

  • 1. Zwischenpräsentation 26.03.

    • Ergebnisse der Literatursuche

    • Präzisierung des Untersuchungsziels einer Studie

  • 2. Zwischenpräsentation 21.05.

    • Konkrete Auswertungsvorhaben im Rahmen der Studie

    • Ein Auswertungsergebnis (Bsp.)

  • Endpräsentation 18.06. bzw. 25.06.

    • Weitere Auswertungsergebnisse

    • Fazit bzw. Empfehlungen

  • Abgabe Endbericht am 03.07.

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Zwischenpräsentation 26.03.

  • Ergebnisse der Literatursuche:

    • Definition und Abgrenzung Web 2.0

    • Welche Anwendungen gibt es im Tourismus, insbesondere im Zusammenhang mit der eigenen Aufgabenstellung

    • Vorteile und Probleme

  • Dauer der Präsentation: 7-10 min pro Gruppe

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Studie 1: Consumer Generated Content

  • http://www.tripadvisor.com und http://www.travelblogger.net/ oder http://www.travelblog.com/

  • Vorgabe eines konkreten Tasks

  • Entwicklung eines Erhebungsdesigns

  • Die Feldphase darf Probanden nicht mehr als 30 Minuten belasten

  • Planung genau nach Phasen – protokollieren (z.B. ohne oder mit Info aus dem Internet)

  • Nachbefragung über die Bedeutung des User-Eintrags/Blogs

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Studie 2: Tourismusinformationen in Gemeinden

  • Ziel: Quantität und Qualität von Tourismusinformationen auf den Gemeindewebseiten systematisch erheben

  • Methode: Qualitative Content-Analyse der Webseiten von 1800 Gemeinden (Stichprobe?)

  • Aufgaben:

    • Entwicklung des Erhebungsdesigns

    • Methoden zur Ausschließung des Evaluierungsbias

    • Durchführung der Feldphase

  • Auswertung mittels SPSS

  • Fazit und Empfehlungen

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Studie 3: Effizienz von automatischenGeo-Tagging Methoden

  • Recherche: Welche ‚Geo-Tagging‘ Methoden gibt es?

  • Projekt IDIOM/CATER (www.idiom.at): Tourismus Websites werden nach verschiedenen Content Kriterien (Ortsnamen, Sehenswürdigkeiten etc.) örtlich klassifiziert (= zugeordnet)

  • Aufgabe: Test der in IDIOM eingesetzten Methode anhand einer Stichprobe

  • Fragestellungen:

    • Durchschnittliche Genauigkeit? Wann ist die Methode besonders genau, wann weniger genau? Kriterien?

    • Wie häufig war der erste, der zweite bzw. der dritte, vierte und fünfte Vorschlag der richtige Ort?

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